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Dienstag, 1. Mai 2012

Werkstatt optimieren - Teil 1

Da mir nachgesagt wird, mein Platzproblem würde nicht an zu WENIG Quadratmeter liegen, sondern an zu VIEL Werkzeug (In meinen Augen völliger Quatsch! Zu viel Werkzeug gibt es doch gar nicht.),  werde ich versuchen Platz, Einrichtung und Werkzeug zu optimieren.

Der Hauptgedanke der dahinter steckt, ist eigentlich der Wunsch nach einer kleinen Hobelbank, nur der ist so im Moment nicht sinnvoll machbar.

Der erste Schritt war wieder aussortieren von Material











 und trennen von Werkzeugen die ich selten bis nie verwende (OK OK, der Haufen war nicht sonderlich groß)











Mein erstellter Plan sah eigentlich vor, möglichst den weißen Küchenschrank leer und aus der Werkstatt zu bekommen, an dessen Stelle sollte dann die alte Kommode rücken um Platz vor dem "Fenster" für die Hobelbank zu schaffen. Fürs Auge wollte ich die Kommode entweder abschleifen oder mit neuen Fronten versehen und die untere Schublade samt Führung reparieren. 
Nach einer genaueren Untersuchung der Kommode, habe ich den Plan ad akta gelegt. Der Zustand der Kommode ist zu schlecht. Der frühere Holzwurmbefall und das Hochwasser vor einigen Jahren, welches unseren Keller kniehoch überflutete haben der Substanz stark zugesetzt, zu stark. Der untere Teil ist vollig morsch.
Ein neuer Plan mußte her. Großartig neue Werkstattmöbel kaufen oder bauen, will ich erstmal auch nicht. Später mal. Also habe ich mich dazu entschlossen, die Kommode zu entsorgen. Problem ist nur, auf dieser steht die Tischbohrmaschine, auf die ich nicht verzichten möchte und ein Tausch in eine kleinere ist auch keine gute Option. Weiter werde ich das Oberteil des Küchenschrankes rausschaffen. Jetzt könnte ich natürlich die Tischbohrmaschine auf das Unterteil stellen, aber dieses ist zu hoch. Jetzt müßte ich entweder die Stange der TBM kürzen (keine gute Idee) oder weiter überlegen.
Ich habe mich nun erst einmal dazu entschlossen, das Blechregal (welches aus zwei Teilen besteht) an dem die eine Werkzeugwand hängt, zu trennen und auf das Unterteil des Küchenschrankes zu stellen.
An den dann frei gewordenen Platz wandert die eine Werkbank und darauf kommt die TBM und ggf. der Schraubstock. So ist das Problem mit der Tischbohrmaschine gelöst und ich habe mehr frei Fläche im Raum.

Meine Werkzeuge und Hobel sollen später dann in einen Unterschrank unter der Hobelbank wandern.
Um den restlichen Inhalt der Kommode und den Kram aus dem Küchenschrank vernünftig und geordnet unterzubringen, habe ich sechs einfache Staukisten gebaut. Diese kommen in den Küchenunterschrank und an diesem werde ich noch die Türen entfernen um den Zugriff auf die Staukisten zu erleichtern.

 
 















Das ist der aktuelle Stand, es gibt noch viel zu tun!




Hier geht es weiter zu Teil 2

1 Kommentar:

  1. Zuviel Werkzeug .. Blasphemie .. wer könnte sowas nur behaupten *pfeif*

    Die Kisten sehn gut aus!

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