Ihr findet meine Projekte gut, habt aber selbst keine Möglichkeit diese nachzubauen, dann schaut doch in meinem Shop vorbei. Falls Ihr dort nicht fündig werdet, schreibt mir eine Email.


Freitag, 17. Mai 2013

Neuzugang in der Werkstatt - Festool Precisio CS 70 EB-Set

So das Geheimnis wird gelüftet:

Meine neue Tischkreissäge ist da, genauer gesagt meine neue Unterflurzugkreissäge.

Nach langem Überlegen habe ich mich für eine Festool Precisio CS 70 EB-Set entschieden. 
Eine Erika 85EC in vergleichbarer Ausstattung war mir dann doch zu teuer, zumal man doch in letzter Zeit auch negative Stimmen zu der Erika hört.











Nach fast drei Stunden Schrauben und Justieren stand sie fertig aufgebaut in meiner Werkstatt. Der Aufbau war nicht ganz ohne, bei der Precisio läßt sich so gut wie alles justieren. Das dauert halt und ist verbunden mit viel Schrauberei, aber die Mühe wird belohnt.










Hier die Bedienelemente. Alles ist logisch beschriftet und selbst ohne die Bedienungsanleitung zu lesen, kommt man mit der Precisio klar.












Komplett aufgebaut ist die CS 70 EB-Set nicht viel kleiner als meine alte PK 255, aber alleine schon durch das Abklappen der Tischverlängerung bekomme ich schon mehr Bewegungsfreiheit.











 
Weiter läßt sich die Tischverbeiterung mit wenigen Handgriffen abnehmen und trotzdem bleibt der Schiebeschlitten montiert, bei der PK ging nur beides gleichzeitig.
Brauche ich noch mehr Platz, kann ich den Schiebeschlitten abnehmen, er ist nur mit zwei Knebelschrauben befestigt und später genauso schnell  wieder montieren. Trotzdem kann ich durch die Zugfunktion weiterhin Kappschnitte durchführen. Der Schlitten der PK, musste jedes mal neu justiert werden.
Und wenn das immer noch nicht reicht, klappe ich die CS 70 EB einfach zusammen und trage sie raus. 



Aus Ersatzteilen habe ich mir die Klemmung für das Anschlaglineal des großen Schiebetisches gebaut, mit diesem ist der Anschlag dann stabil und unverrückbar.












Mittels einem Adapter, den ich noch von der Woodster Tonne übrig hatte, habe ich die Precisio an die Absauganlage angeschlossen.












Die ersten Probeschnitte sind schon sehr überzeugend und die Precisio hinterlässt einen guten Eindruck. Wenn ich etwas mit der Säge gearbeitet habe, werde ich diesen Artikel noch erweitern.


Direkt nach dem Auspacken habe ich zuerst die wichtigsten Sachen überprüft:
Wie plan ist der Tisch und steht das Sägeblatt rechtwinklig und parallel zum Tisch?

Das Sägeblatt läuft ziemlich exakt parallel und absolut rechtwinklig zum Tisch, ohne das ich was justieren musste.

















Der Tisch ist gut plan, quer gibt es Bereiche mit etwas Luft, längs kann ich keine Abweichung erkennen und auch diagonal ist alles in Butter.
Deutlich besser als der Tisch meiner ex PK255.


Ich bin schon gespannt, wie es sich mit der Precisio arbeitet.


Update I:

Ich war gerade mit der Tischverbeiterung in der Hand am überlegen, wohin mit dem Ding, wenn es nicht angebaut ist.

Die Lösung kann so einfach sein:



















Weiß vielleicht irgend jemand, wofür diese Gewindebuchse an der Unterseite der Tischverbreiterung ist?
Über einen Tipp würde ich mich freuen.












Update II:

Die Schnittqualität überzeugt mich sehr. Der Fläche ist sofort verleimfähig und muss nicht nachgearbeitet werden. Gesägt hatte ich hier eine 45° Gehrung längs zur Faser mit dem 32Z Universalblatt. Absolut gerader und sauberer Schnitt und auf ganzer Länge genau im Winkel. So soll das sein.










Ich habe noch einige Zeit investiert um den Winkelanschlag, den Schiebetisch und den Winkel des Sägeblattes so genau wie möglich einzustellen. Der Winkelmesser zeigt es: Was will ich mehr. 











Das Ergebnis wird sowohl mit dem Winkelanschlag in "Kappposition" an der Seite des Maschinentisches, als auch mit dem Schiebetisch erreicht. Da dabei sowohl die 0° als auch die 90° Stellung des Winkelanschlages genutzt wird, deutet das auf eine sehr präzise gearbeitete Rastung hin.

Ein kleines Manko habe ich aber bei der ganzen Justiererei entdeckt: Es besteht bei der Precisio, genau wie bei der Mafell Erika nicht die Möglichkeit, den 90° und 45° Winkel des Sägeblattes separat zu justieren. Entweder den einen oder den anderen (Theoretisch sollte der 2. Winkel dann automatisch passen). Nachdem ich den 90° Winkel des Sägeblattes wirklich sehr exakt justiert bekommen habe, war der 45° Winkel eher 45,3° (Die Skala zeigte auch eher 45,3° an).
Tja zum Einstellen gibt es da nichts weiter und den 90° Winkel werde ich sicher nicht zu Gunsten des Gehrungswinkels verstellen. Was also tun? Ich habe einfach den Abstand zwischen dem Endpunkt und dem Blechteil für den Endanschlag mit einer Fühlerblattlehre gemessen und ein passendes kleines Blechstück an den Endpunkt geklebt. Jetzt stimmen beide Winkel.


Skalen für die Anschlaglineale.

Ich habe noch beide Lineale, ähnlich wie bei meinem MFT/3, mit Skalen versehen.
So lassen sich zum Kappen die benötigten Längen einfach einstellen, ohne jedes mal mit einem Lineal messen zu müssen.











Die Ausrichtung der Anschlaglineale zum Sägeblatt ist bei einer Unterflurzugkreissäge einfach. Ich nehme einfach die Kante der Öffnung für das Sägeblatt als Referenz und so ist das Anschlaglineal blitzschnell und wiederholgenau eingestellt, egal an welcher Stelle sich der Winkelanschlag befindet.











Leider sind die Anschlagprofile von Festool ziemlich schmal, sodass nicht viel Platz war um die Skalen auf zukleben, die einzig sinnvolle Stelle, wo das 13mm Breite Band auch hin passte war die Rückseite des Profils.

Um den eingestellten Wert besser ablesen zu können, habe ich noch eine KFZ-Scheibe an den Anschlagreiter montiert. Wenn man darüber peilt, kann man den Wert ganz gut erkennen. Vielleicht bastel ich bei Gelegenheit noch einen besseren Zeiger.













Update III

Für eine Montagesäge mit aufgeklebtem Blechteil ( :-) ), ist der 45° Winkel perfekt.




Update IV

Ich betreibe die Precisio aktuell nicht mehr an der Absauganlage, sondern an meinem Starmix Werkstattsauger. Die Absaugung der CS 70 scheint eher für den Betrieb mit Staubsaugern, also mit einem hohen Unterdruck ausgelegt zu sein, als für einen großen Volumenstrom.
So grob geschätzt, wenn ich das vergleiche, was früher trotz Absaugung auf den Boden gefallen ist, ist der Wirkungsgrad nun um 20-30% besser geworden.
Auch setzt sich in dem Rippenprofil des Gehäsues nicht mehr so viel Staub und Späne ab.


UpdateV

Die nachgerüsteten Ablängskalen an den Anschlaglinealen + den Anschlagreiter nutze ich eigentlich ständig.
Bis lang war das Ablesen der Skala mit der KFZ-Scheibe aber nicht wirklich optimal.

Ich habe etwas im Festool Ersatzteilkatalog gewühlt und festgestellt, das der Anschlagreiter 488560 des KA-KS Kappanschlages ein größeres Blechteil besitzt. Das trifft sich gut und daraus lässt sich dann was passendes basteln.











Ich musste das hintere Ende des Blechteiles noch etwas bearbeiten, damit der Anschlagreiter an der Zusatzklemmung vorbei passt ...

 















...und das Blech auch bündig auf der Skala aufliegt, damit man den Wert nun auch endlich vernünftig ablesen kann.













Nun ist das exakte Einstellen der Länge ein Kinderspiel. Anschlag nach oben klappen, den Reiter entsprechend einstellen, was jetzt ohne Peilerei funktionert und Anschlag wieder runterklappen.


Damit sich der Reiter nicht so alleine fühlt hat er Gesellschaft bekommen, so kann ich zwei verschiedene Längen "speichern".











Update VI

Verbesserung der Absaugung: Klick








Bezugsquelle:

Die Festool Precisio CS 70 EB-Set könnt Ihr bei Holzfachmarkt Gerschwitz bestellen.




Kommentare:

  1. Na Herzlichen Glückwunsch und allzeit "gut Holz" ;-)

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  2. Was denn für negative Stimmen? Die beiden kosten doch eh in etwa das gleiche (70er Erika und 70er Precisio).

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    1. Moin Christian,

      schau einfach mal durch die Foren. Da gab es in den letzten Monaten schon Geschichten, die einem etwas zu denken geben. Zumal es sowas vor 2 Jahren noch nicht zu lesen gab.

      Wegen den Kosten, alleine nackt kostet die 70er ja schon gut 300€ mehr und dann ist da auch nur der normale Winkelanschlag dabei. Der hat mir nicht wirklich zugesagt. Will man dann noch den MFA ist man fast bei dem Preis der 85er.
      Pack ich da jetzt noch die Extras dabei, die ich gerne hätte bzw. brauche, liege ich fast 1000€ über dem was ich für die CS 70 im Set plus Sägeblätter und Fahrwerk bezahlt habe. Und damit war die Erika draußen.
      Die 70er Erika hatte ich mir auf einer Messe angesehen, spontan finde ich jetzt nichts, was an der Precisio schlechter wäre. Nur das Verstellen ist etwas umständlicher, da die Bedienelemente ja am Sägeaggregat hängen.

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    2. Ich lese nur sporadisch in einigen Foren mit wenn ich Zeit habe, aber ich habe noch von keinen Problemen gelesen an denen nicht der Benutzer schuld war (in den Anschlag geschnitten und/oder falsch eingestellt). Was mich damals von der Precisio abgehalten hat, war die Verstellung von den Standfüßen und die Stabilität.
      Anyway... 'ne Unterflurzugsäge ist eine feine Sache. Längere Werkstücke ablängen, Zapfen schneiden, .. macht damit richtig Spaß. Ausreichend genau kann man mit beiden Arbeiten.

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  3. tanti auguri per la festool che rimane il numero uno .

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  4. Moin Micha,

    Als enttäuschter Vorbesitzer einer CS-50 bin ich natürlich gespannt wie sich dein "Verhältnis" zur CS-70 entwickelt? Halt uns auf dem Laufenden!

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    1. Hi Marc,

      ich habe Deine Bedenken mir schon paar mal durchgelesen.
      Auf den ersten Blick finde ich die Anschläge und den Schiebetisch nicht weicher als die der PK255, eher im Gegenteil. Nur die Verbreiterung gibt eher nach, da die an der PK ja ähnlich wie bei der Erika auf so Aluprofilen ruhte, da konnte man sich draufsetzten.

      Es wird sich zeigen. Ich habe gestern noch ein paar Probeschnitte gemacht und bis jetzt bin ich mit der Winkligkeit etc. zufrieden, da gibt es nichts zu meckern.

      Grüße

      Micha

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  5. Sa ma, has su nen Vertrag mit Festo ?Dat war ja klar :-)Wat sonst.......

    Bin ja mal gespannt, wie die Ergebnisse ausfallen werden. Viel Spaß mit dem geilen Teil.

    Gruß Andi

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    1. Hi Andi,

      nein kein Vertrag mit Festool und auch kein Sponsoring.
      Nur gibt es nicht viele Alternativen in dieser Größe die was taugen und die Erika war wegen Preis außen vor, da blieb nur die Precisio.
      Was natürlich auch eine Rolle spielt, ich habe ja mittlerweile schon einige Festool Geräte und mit keinem gab es (bis jetzt) irgendwelche Problem oder Ungenauigkeiten, ganz im Gegensatz zur MT 55.

      Grüße

      Micha

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  6. Hi Michi,

    darf ich fragen, was du für Probleme mit der Mt 55 hast oder hattest, da ich mir überlege meine TS 55 gegen eine Mafell zu tauschen.

    PS: Echt toller Blog den du da betreibst.

    Gruß Georg

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    1. Hi Georg,

      sie sägte bei 45° ca. 1mm von der Gummilippe der Schiene entfernt. Das darf nicht sein.
      Das Hauptproblem war nicht wirklich die Säge an sich, weil das läßt sich ja justieren, sondern eher der bescheidene Service von Mafell. Nach langem hin und her, habe die sich dann der Säge angenommen und nach weiteren 1,5 Wochen (!!!) hatte ich sie zurück. Geändert hatte sich wenig.
      Da ich die MT aber auf den Festool Schienen betreibe und diese mit dem umgesetzten Gleitstreifen höher bauen, wie die Mafellschiene, hat sich das Problem damit erledigt.

      Mafell baut tolle Maschinen, nur der Service von denen ist oft fürn Eimer.

      Grüße

      Michael

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    2. Den von Mafell hab ich bis jetzt noch nicht gebraucht, aber schon öfters gelesen das der für den südlichsten Punkt der Wirbelsäule sein soll. Der von Festool ist aber auch nicht unbedingt besser (Domino XL für die Terrassenkrallen empfohlen, fast drei Wochen gedauert bis mein Planex letztendlich wieder funktioniert hat, ..). Shimano ist da auch ein gutes Beispiel für schlechten Service. Da kann es schonmal 3-4 Monate dauern bis man die reparierte Angelrolle wieder bekommt.
      Service und Garantie gut und recht, aber der taugt nur wirklich was wenn man ihn nicht benötigt.

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    3. Hi Micha,

      vielen Dank für die schnelle Antwort.
      Das macht die Entscheidung nicht einfach. Mit dem Festool Service bin ich bisher recht zufrieden, aber gut zu wissen, dass das auch anders laufen kann.

      Gruß Georg

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    4. Hallo zusammen,

      Festool hat einen guten Service. Dahingehend macht man mit diesen Geräten nichts falsch.
      Mafell baut, wie bereits Michi erwähnt hatte, klasse Maschinen. Jedoch scheitert es eindeutig am Service.
      Servicetechnisch spielt auch Metabo in der 1. Liga. Das war auch schon mal anders.

      Das sind natürlich keine Garantien. Auch bei Festool kann mal etwas schief laufen und sich das ganze hinauszögern. In der Regel ist es so das die meiste Zeit die Maschine beim Postdienst ist. maximal 24-48h beim Hersteller. Was, wie ich finde, vollkommen in Ordnung ist.

      Gruß
      Holzfachmarkt Gerschwitz GmbH / Waldemar

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  7. Man sollte auch nicht vergessen das ich andere Prioritäten setze. Micha stellt die Precisio einmal hin und dann steht die dort; da ist es egal ob die Höhenverstellung umständlicher als bei der Mafell ist oder nicht. Ich baue meine 85er Erika in der Woche 4x auf und wieder ab und stelle sie noch öfters um.

    @Micha
    Die Gewindebuchse ist für die Befestigung eines Gestänges vorgesehen, das die Verbreiterung abstützt (wenn ich mich nicht irre). Bestellnummer ist 488060

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    1. Moin,

      die Höhenverstellung brauche ich auch öfters. Der Fußboden im Keller ist ähnlich den Alpen. Berg und Tal. :)
      Aber stimmt schon, meine Prioritäten sind da anders. Mir ist es relativ egal, ob das Verstellen etwas länger dauert. Die Klappbeine und die Höhenverstellung sind bei der Erika schon gut gelöst. Da muss nichts geschraubt werden.

      Ein Gestänge kann ich selbst im EKAT nicht finden, auch hat z.B. das Gestänge des langen Schiebetisches ne andere Befestigung. Im EKAT ist diese Platte als Ersatzteil bei der Tischvereiterung (das ist die 488060) gar nicht aufgeführt.
      Aber ich bekomm das schon raus, wofür das Ding ist.

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    2. Das mit dem unebenem Boden kommt mir bekannt vor. Meine Werkstatt bzw. Materiallager ist ein ehemaliger Stall von 1950 oder so; blanke Backsteine auf dem Boden.
      Mittwoch oder Donnerstag kommt eh mein Festool-Vertreten, dann kann ich ihn fragen.

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    3. Hallo Micha,
      glückwunsch zur neuen Säge und viel Freude damit.
      Ist mir schon öfter aufgefallen, dass der Boden Deiner Werkstatt noch im Urzustand ist. Habe letzten Sommer meinen ollen Betonboden mit der Sanierungsfräse abgeschliffen, grundiert' mit Fließspachtel egalisiert und mit hellgrauer Bodenfarbe gestrichen. dazu mussten die Maschinen mehrfach mit dem Hubwagen umgesetzt werden. Die Arbeit hat sich gelohnt. Der Raum wirkt jetzt viel heller und Masschinen und Tische stehen viel besser. Das nur so als Gedankenanstoss.
      Viele Grüsse
      Olli

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    4. Hi Olli,

      och nööööööööööööööö, dann müßte ich ja alles rausräumen.
      Ne da lege ich lieber weiter nen Verbundstein unter ein Bein. :-D

      Grüße

      Micha

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    5. @ Michi,

      488060 ist die Verbreiterung für die CS70.

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  8. Hallo Micha,

    Du schreibst, dass Du aus Ersatzteilen den Queranschlag stabilisiert hast. Handelt es sich dabei um die Zusatzklemmung des MFT3?

    Gruß Tobias

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    1. Hallo Tobias,

      nein es ist die Zusatzklemmung von dem großen Schiebeschlitten.

      Grüße

      Micha

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  9. Hallo Michael,

    ganz unabhängig von diesem Beitrag, wollte ich dir nur schreiben, dass ich deinen Blog sehr gerne lese und immer wieder erstaunt bin, mit welcher Präzision, du als Hobbyschreiber arbeitest. Ich bin allerdings auch immer verwundert wo du nur immer die Zeit hernimmst für die Projekte und dann natürlich für die Dokumentation.
    Gruß aus Bayern
    Martin

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    1. Hallo Martin,

      danke!
      Ob Profi oder Hobby, passen muss es bei beiden. :)

      Keine Frau = Viel Zeit.
      Ich schreibe an den Dokumentationen immer mal ein Stück, so hält sich das zeitlich eigentlich in Grenzen.

      Grüße

      Michael

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  10. Hallo Micha,

    herzlichen Glückwunsch zu deiner CS 70. Ich überlege auch schon eine ganze Weile, was ich mir nach meinem Festool Basis System zulegen soll. Eingentlich sollte es die Erika 85 werden, weil mir diese einen stabileren Eindruck macht, aber nach den Kommentaren in einigen Foren, habe ich bei dem Restrisiko keine Lust ca. 3.000,-€ auszugeben. Insofern würde es mich freuen, wenn Du uns mit den Erfahrungen zur CS 70 auf dem laufenden hälst. Gruß Hardy

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  11. Mahlzeit,
    die Platte dient lediglich der Stabilisierung und hat sonst keinen Zweck. Man hat einfach die gleiche Grundplatte verwendet, mit der auch die Verbreiterung am Tisch befestigt werden kann, um zu verhindern das die Platte am Stoß durchhängt. So zumindest die Aussage meines Festool-Vertreters nach Rücksprache mit einem Techniker von Festool

    @Hardy
    Die Erika ist stabiler als die Precisio. Das hat aber nix mit der Qualität zu tun, sondern ist einfach bauartbedingt. Kurze Vierkant-Profile mit Versteifung sind einfach stabiler als lange Rohre. Deswegen ist auch der CRT-MK3 Frästisch von Trend stabiler als das CMS von Festool; das bedeutet aber nicht das er qualitativ hochwertiger ist (auch wenn ich auf meinen CRT-MK3 jetzt ohne Probleme einen 240x160er Leimbinder mit 800cm legen kann *g*).
    Bei der Precisio kannst Du ohne Probleme die Verlängerungen der Kapex verwenden; bei der Mafell brauchst Du zwei Böcke.

    Und von welchen Kommentaren ist denn hier die Rede? Lasst mich nicht dumm sterben!

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    1. Hi Oberfälzer :),

      DANKE FÜR DIE INFO!!!!!
      Interessant, daran habe ich nicht gedacht, dass die Platte nur für sowas ist.
      Festool ist cool, da bekommt man ein Gewinde für lau. :)

      Zu den Kommentaren. Schau einfach mal bei Woodworker und suche nach Mafell und/oder Erika.

      Grüße

      Micha

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    2. Hab ich schon gemacht, aber bis auf Probleme mit dem Support und der Tatsache das man in den Anschlag sägen kann, habe ich keine Postings gefunden in denen was mit Problemen mit der Erika steht.

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    3. Es gab/gibt Fälle (ich kenne 2) da steht das Sägeblatt nicht parallel zum Tisch, waren mein ich um die 0,3mm auf dem Sägeblattdurchmesser, was schon nicht wenig ist.
      Mafell meinte das wäre OK so, man solle links vom Sägeblatt sägen. Warum dann ein Parallelanschlag verkauft wird, ist die Quizfrage.

      Dann gab es noch was mit dem Schnittwinkel, auf einer Seite vom Blatt konnte rechtwinklig gesägt werden auf der anderen war der Tisch so schief, dass der Schnitt deutlich aus dem Winkel war.
      Der Besitzer war sogar bei Mafell auf einer Messe und hatte die Herren auf das Problem angesprochen, nur gekümmert hatte sich niemand.

      Es gab meine ich noch mehr, aber ich kenn die nicht mehr auswendig.

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  12. Wenn es nicht rechtwinklig ist, dann entweder einstellen oder umtauschen (bei dem Preis aber eindeutig umtauschen!). Für alle Probleme ist der Verkäufer bzw. Vertreter zuständig. Bei Festool kann man sich direkt an den Hersteller wenden, aber das ist die einzige Ausnahme (ruft mal bei Hilti, Stihl, .. im Werk zwecks Reparatur an. Viel Spaß).
    Wenn es mit einem Produkt in der Preisklasse Probleme gibt, ist das ärgerlich, nur sollte man differenzieren ob es bei einzelnen Maschinen der Fall ist oder ob die ganze Serie dieses Problem hat (Montagmodell). Auf den Messen sind Leute mit Fachwissen zu einem Produkt, aber keine die Ahnung von Produktion haben. Und weil wir gerade bei "niemand hat sich darum gekümmert" sind:
    Festool bringt es seit zwei Jahren und mittlerweile dem zweiten "Facelift" nicht auf die Reihe, beim TI-15 einen Platz für das Kabel vom Ladegerät zu finden und die Halterung für das Schnellspannbohrfutter tiefer zu machen, damit die Spannbacken nicht am Deckel anstehen wenn diese noch etwas weiter rausstehen.
    Das habe ich Festool schon per Mail und auf zwei Messen gesagt; geändert hat sich seit 2011 nichts (also genau so wenig wie auf meine Anfragen wieso auf keinem Bild im Deckel vom Systainer sieht wo die Kabel vom Ladegerät sind; alternativ dazu mal ausprobieren ob man das Kabel beim CXS unter dem Ladegerät verstauen kann).

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    1. Lt. dem Posting gibt da da wohl nix um es einstellen zu können, der Schreiber hat sich irgendwelche Exzenter gebastelt.
      Die Erika ist mit Sicherheit kein Montagsgerät, im Gegenteil, nur ein Premiumprodukt ist mehr wie das Gerät selbst, ein guter Service gehört ebenfalls dazu.
      Was nutzt mir ein Supergerät, wenn dann da mal was defekt ist und ich dann erst dreimal bei Vollmond um den Baum laufen muss, bis sich jemand kümmert oder nichts gemacht wird.

      Auf der Messe da wurde das Problem notiert und ein Klärung und Rückruf versprochen, nur das war ein Versprecher. Aber Du kannst Dir die Geschichte ja selbst durchlesen.
      Sicher hakt es bei allen Herstellern, egal von was für Produkten mal am Service, nur bei Mafell liest man es in den letzten Monaten vermehrt. Und sowas trübt dann den Eindruck. In wie weit das Einzelfälle sind, das weiß ich nicht.
      Ich habe den Service von Mafell bei meinem einzigen Mafell gebraucht und er war schlecht.

      Festool legt doch seit diesem Frühjahr das neue kleinere Ladegerät bei, da kann man das Kabel doch drumwicklen, passt das dann nicht mehr in den SYS?
      Ich habe ja den CXS mit dem Deckelfachsystainer, da ist viel Platz für das Kabel auch unter dem Ladegerät.

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  13. Kann man sogar auf zwei Arten einstellen. Entweder den ganzen Tisch oder die Skala verschieben; ersteres ist nur 'ne ziemliche Popelarbeit. Gibt auch Distanzscheiben die man auf die Welle schieben kann, aber 0,3mm ist kein Maß für das ich Geld für sowas ausgeben würde. Das Ding ist eine Montagetischkreissäge und keine Altendorf.

    Ich benötige den Service nur, wenn irgendwas defekt ist und i. d. R. holt mein Vertreter das Teil dann direkt vor Ort ab und bringt es auch wieder vorbei. Wenn Not am Mann ist und ich ihm Bescheid sage, dann kriege ich normalerweise ein Ersatzgerät für die Dauer der Reparatur (außer es ist sowas "Ungewöhnliches" wie ein Kettenstemmer, Planex, Kervenfräse, ..).

    Unter dem Ladegerät ist kein Platz; zumindest nicht beim SYS1. Wenn man alle Zubehörteile hat (Winkelvorsatz, Schnellspannfutter, Bithalter, ..), dann liegt das Kabel immer irgendwie im Weg. Nervt auf Dauer, weil der CXS mein absoluter Lieblingsakkuschrauber ist.

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    1. Nee, nee das Sägeblatt stand schief, heißt wenn Du den Längsanschlag genutzt hast, haben die aufsteigenden Zähne nochmal was weggenommen.
      Das, finde ich, sollte schon nicht sein.
      Was Du jetzt meinst, dass das Blatt nicht passend zur Skala steht, das ist ja eher wurscht.

      Ist ja auch egal.

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  14. Hallo Micha,

    Frage ... Kann man die Parallelität des Sägeblattes zum Tisch justieren?
    Ich glaube ich habe da bei mir noch etwas Nachholbedarf.

    Denn nach Justierung des Winkelanschlages (5-Schnitt-Methode) habe ich noch Probleme mit der Winkelgenauigkeit, vor allem bei größeren Werkstücken mit längeren Schnittkanten. Auch kommt mir die Sache beim Sägen am Parallelanschlag etwas "klemmig" vor.

    Gruß Marco

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    1. Moin Marco,

      das weiß ich nicht, aber so wie es scheint, kann man eigentlich alles an der CS 70 justieren.
      Hast Du denn mal geprüft, ob das Sägeblatt auch wirklich nicht parallel steht?
      Entweder eine Messuhr auf dem Tisch oder Gestänge vom Schiebeschlitten befestigen und das Sägeblatt mittels Zugfunktion an dieser entlang fahren oder eine grobe Überprüfung geht z.B. auch mit einem Kombinationswinkel o.ä. Winkel an Tischkante anlegen, Lineal gegen das Blatt schieben und dann den Winkel verschieben. Liegt das Lineal plötzlich nicht mehr an, stimmt die Parallelität nicht genau.
      Es ist aber die Frage, wieviel ist "normal". Die CS ist nun mal ne Montagesäge.
      Bei meiner habe ich es gemessen, es sind 0,05mm bei 45° Stellung des Blattes und gegen 0,25mm bei 90°. Am Sägeergebnis merke ich nichts, daher kann ich damit leben.

      Je nach dem in welcher Position ich die Sägeblätter aufsetze, haben diese auch einen Seitenschlag. Der reicht von wirklich 0,00mm bis fast 0,4mm. Da es bei allen drei Blättern ist und sich der Wert verändert, liegt wohl ein leichter Schlag der Sägeblätter gepaart mit einem leichten Schlag der Welle oder des Flansches vor, welche sich je nach Position addieren oder gegenseitig aufheben.
      Wirklich am Sägeergebnis merke ich nichts, mir ist es nur bei laufendem Blatt optisch aufgefallen, daher habe ich das mal untersucht.
      Ich habe die Sägeblätter nun entsprechend markiert, und so setze ich sie dann in die Maschine ein.

      Wir sind natürlich gewillt, für das viele Geld was die Maschinen kosten, absolut genaue und perfekte Sägen zu bekommen. Nur, und da muss ich mich auch selbst an die Nase packen, dürfen halt nicht vergessen, wofür und wie die Precisio gebaut ist. Es ist halt keine Grauguss Maschine.
      Und solange ich mit den Ergebnissen zufrieden bin (sie stehen denen meiner EX PK nicht nach, eher im Gegenteil), werde ich die leichte Nichtparallelität oder den Seitenschlag auch nicht bemängeln.
      Sorry, für leichtes Abweichen vom Thema ;)

      Was meinst Du mit "klemmig". Berühren die aufsteigenden Zähne das Werkstück? Es wird leichter sein, den Parallelanschlag entsprechend zu justieren, als das Sägeaggregat.

      Kann es vielleicht sein, dass Du bei größeren Werkstücken, zu fest gegen den Winkelanschlag drückst und es deswegen zu Ungenauigkeiten kommt?

      Grüße Micha

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  15. Hallo Michael,

    ich wollte nochmal nach einem Vergleich zu Deiner alten Metabo nachfragen. War der Wechsel zur CS 70 hauptsächlich wegen der "Handlichkeit" gemacht worden. Aufgrund Deiner Seite hatte ich die Anschaffung einer PK 255 ins Auge gefasst; Unterflurfunktion ist nicht so wichtig und auch platztechnisch könnte die Metabo bei mir gut stehen; wird auch nicht transportiert werden. Vom Preis her läge das Gerät gerade so in meiner Reichweite.

    Danke
    Andreas

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    1. Hallo Andreas,

      ich vermute, Du möchtest wissen, ob ich Dir die PK 255 empfehlen würde. Kurz gesagt JA!
      Die Säge ist sehr gut und, in dieser Preisklasse wüßte ich jetzt kein besseres Neugerät.

      Grüße

      Michael

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    2. Prima, danke für das schnelle Feedback.

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  16. Hallo Michael, hast Du hier (http://www.feinewerkzeuge.de/incra-base-assembly.html) schon gesehen, wie die CS70 noch getunt werden kann?:-) Gruß Hardy

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    1. Hallo Hardy,

      hab ich schon gesehen, aber aktuell sehe ich da keinen Handlungsbedarf.

      Grüße
      Michael

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  17. Hallo Michael,

    ich zerbreche mir auch gerade den Kopf, welche Kreissäge ich kaufen soll.
    Da will ich fragen, ob du der Breite von CS70 mit Schiebetisch + Verlängerung und einmal
    ohne Verlängerung messen kannst? (ohne Anschlagslineal)
    In den ganzen Beschreibungen findet man von den kleinen Maschinen nur selten die Gesamtabmessungen
    und die zwei besuchten Händler hatten nur die CS50 und Erika 85 ohne alles da.
    Vielen Dank

    Gruß
    Stefan

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    1. Hallo Stefan,

      die Breite der CS 70 mit Schiebetisch sind 835mm. Für die Verbreiterung (ich gehe ja mal davon aus, dass wenn Du nach der Breite fragst, die Verbeiterung meinst), kommen nochmal 440mm dazu.

      Grüße

      Michael

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  18. Hallo Michael!

    Ich komme pausenlos wieder auf deine Seite zurück uns schaue mir die CS 70 Berichte an. Ich überlege zwischen CS 70 und CS 50. Für mich wäre ein Vorteil, die geringere Watt-Anzahl, da ich die Säge aktuell in einer Umgebung betreiben muss, die nur einen 230 V Stromkreis hat. Die CS 70 + Sauger kämen da schon auf 3,6 KW und das wäre schon mal am Limit, jedoch laufen noch ein paar andere (nicht vermeidbare Verbraucher). Mit der CS 50 bin ich da wohl auf der sicheren Seite. Der hauptsächliche Grund dennoch weiter die CS 70 in Betracht zu ziehen ist die Schnitthöhe, da ich die Säge jedenfalls auch als Kappsäge verwenden werde.

    Außer den (Set-)Anschaffungskosten sehe ich ansonsten keine Vor- oder Nachteile für die eine oder andere, aber ich hatte und habe leider auch keine Gelegenheit die Säge selbst anzuschauen oder zu probieren; muss sie also "blind" anschaffen.

    Mich würde interessieren, falls du eine Gegenheit hattest die CS 50 auch zu sehen/probieren, ob diese in Punkto Stabilität und Genauigkeit (Parallelschnitte und exakte Winkel) gleich auf liegen oder größere Unterschiede zu erwarten sein werden (CS 50 weicher, wackeliger, unpräziesere Anschläge...)?

    Würde mich über einen Kommentar deinerseits freuen!

    beste Grüße
    Christof

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    1. Hallo Christof,

      wegen dem vorhanden Stromkreis würde ich jetzt aber kein Gerät auswählen, eher den Stromkreis splitten.
      Die 3,6KW ist ja auch nur das Maximun, das wird ja nur selten benötigt.
      Die CS 50 kenne ich persönlich nicht, aber der Schiebeschlitten sagt mir nicht zu.
      Schnitthöhe wäre mir zu wenig und 1200W ist jetzt auch nicht so viel. Gut kommt drauf an, was man damit bearbeiten will.

      Ich persönlich würde wenn der Platz nicht das Problem ist zu 70er raten und ne eigene Zuleitung zur Werkstatt und oder Säge legen. Das ist zwar einmal Aufwand, aber ich bin froh, dass ich das geändert habe. Voher hing da auch viel an einer 16A Sicherung und die hat es öfters rausgehauen.

      Grüße

      Michael

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  19. Hallo Michael!

    Vielen Dank für deinen Kommentar. Du hast recht, das mit dem Strom sollte ich an der Wurzel packen und lösen, das muss ich wohl akzeptieren.

    Und auch Danke für deine Web-Seite und die vielen Berichte. Tolle Sache !

    beste Grüße
    Christof

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  20. Also, ich habe meine CS 70 2001 gekauft und arbeite noch heute damit. Bin voll auf zufrieden mit der Säge und möchte sie nicht mehr hergeben.
    Gruß, Stefan

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  21. Hallo Micha,

    ich habe mir vor kurzem auch die CS 79 EB Set zugelegt, auch wegen Platzmangel und "Mobilität".
    Aber jetzt frage ich mich:
    Wie zum Teufel (Entschuldigung...;)) hast du die Verbreiterung am Tisch befestigt? Also im "nicht benutzten" senkrechten Zustand? Hast du die da was gebastelt oder geht das auch original irgendwie?

    Bin echt mal gespannt...

    Gruß,
    Andi

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    1. Hallo Andi,

      der Teufel hat damit nichts zu tun, sondern die Streben der Verbreiterung.
      Diese klappst Du aus und hängst die Verbreiterung mit diesen an das Rohr der CS 70. Damit die Zugfunktion nicht behindert wird, einfach danach die Streben wieder etwas einklappen.

      Grüße

      Michael

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  22. Hatte ich eigentlich schon erwähnt, dass die Lösung so einfach sein kann...;)

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    1. Servus Micha,

      ich bin ja nun auch schon seit Wochen alles am lesen, was TKS angeht; nachdem ich nun doch eine "stationäre" Werkstatt im Keller eingerichtet habe (vorher mobil - mal im Garten/Terrasse oder in der Garage), soll es nun auch eine TKS werden.
      Zunächst bin ich von der Bosch GTS 10 ausgegangen ("1000 € reichen ja wohl") - bin dann aber nach einigem Lesen wieder davon abgekommen; dann hatte ich die Metabo UK 290 im Auge - mittlerweile bin ich doch tatsächlich auch mit der Erika am liebäugeln. Dann allerdings höchstens mit der 60er. Da ist die Schmerzgrenze fürs Hobby dann eindeutig erreicht.
      Nun ist aber ja der Basis-Tisch der Erika 60 ziemlich klein ........und so überlege ich auch wieder die UK .......evtl. auch die UK 333; die ist ja im Set immer noch günstiger als die Erika mit Schiebeschlitten und Tischverbreiterung .........
      Also ....ich weiß einfach nicht.
      Du hattest und hast ja nun auch einiges von Metabo .......hast Du dir die UK 290 oder 333 mal in Natura angesehen? Ich weiß, dass ist nur 2. Liga .......und ich habe keine Lust, egal ob 1000, 1500 oder 1800 € auszugeben und dann letztendlich doch mit dem Ergebnis unzufrieden zu sein (nach dem Motto: da hätte ich auch bei meiner Makita 6000 mit FS bleiben können).
      Noch zur Verwendung: Kleinigkeiten (mit der Zugfunktion) sind natürlich auch immer mal dran - aber da dürfte die Frage nach der Präzision auch nicht das Thema sein. Ansonsten würde ich sie gerne für den Leimholz-Möbelbau (so bis 27mm) nehmen - und da ist schon so bis 1000 x 500mm Größe ein Maß, welches ich oft schneide ........

      Liebe Grüße - und jetzt schon mal ein gesegnetes Fest,
      Siggi

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    2. Moin Siggi,

      um ehrlich zu sein, mir kommt keine Bosch TKS mehr ins Haus. Neulich im Baumarkt, habe ich die grüne Unterflurzugsäge befingert. Die Sägeaggregataufhängung ist so labberig, da musste ich sogar ein Handy Video von machen. Und auch der Rest, ohne Worte.

      Die Erika 60 wäre mir zu klein und zu schwach + sie hat ja wohl nicht das Standard Profil der größeren Erikas, also passt da auch nicht alles Zubehör ran.

      Die UKs habe ich mal bei einer Messe gesehen und auch dran rumgespielt. Klar spielen sie, was vieles angeht in einer anderen Liga wie Erika und Precisio. Gerade den Universalanschlag von ich jetzt nicht so toll und die Zugfunktion ist recht geräuschvoll. Aber der Tisch macht einen sehr stabilen Eindruck und auch am Sägeblatt könnte man wackeln, ohne das sonderlich was nachgab oder wackelte. Die Aufhängung ist somit ziemlich stabil und spielfrei und das ist ja mit das wichtigste. Sonst halt typisch Metabo: Sie erfüllt ihren Zweck, aber auch keine Highend Entwicklung.
      Das ist aber nur mein Eindruck. Hast Du keine Möglichkeit die UK mal bei einem Händler anzuschauen?

      Grüße und Dir ebenfalls gesegnete Weihnachten

      Micha

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  23. Hi, da bin ich nochmal,

    nachdem ich heute Nachmittag ganz spontan meinen Vater in Ewersbach besuchen wollte, dachte ich mir, da muss es doch entlang der Sauerlandlinie irgendwo einen Händler geben, der entweder die UKs oder die Erika auch mal live da hat. Nach einigem Suchen im Netz, abtelefonieren der Händler bin ich endlich bei einem gelandet - und rate mal wo? In Wissenbach - mehr brauch ich Dir wohl gar nicht sagen. Ich kenn den Laden seit über 40 Jahren vom vorbeifahren (damals war er nur unten im Dorf) - war noch nie drin - heute also zum ersten Mal in der großen Halle!
    Und was soll ich sagen: alle drei Erikas und beide UKs da!!!
    Nach einem bißchen "Anfassen" und einem Gespräch mit einer gut informierten Verkäuferin meinte ich, sie solle doch mal zusammenrechnen und einen guten Preis machen. Denn die Entscheidung war eigentlich gefallen, weil ich glaube, dass ich trotz des kleinen Tisches der 60E aber mit Schiebeschlitten und Tischverbreiterung mit den 840er Schienen gut auskommen werde.
    Nachdem sie dann noch einen guten Preis gemacht hat (Rabatte gibt es ja bei Mafell so gut wie gar nicht), hat sie mir gleich das Angebot fix und fertig gemacht, weil ich gesagt habe, ich würde es schon gerne schriftlich fixieren, aber nochmal eine Nacht drüber schlafen ..........so werde ich wohl morgen den Zettel unterschreiben und zurückfaxen ........und dann ist die Entscheidung gefallen und das Suchen hat ein Ende .......!!!

    Falls es noch weitere Überlegende / Interessenten geben sollte: zum 01.01.14 werden die Mafell-Preise angehoben.

    Liebe Grüße, Siggi

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  24. Hallo Micha,

    mich würde mal interessieren, ob es möglich ist, den MFT3 mit der CS70 ohne Tischverbreiterung zu verschrauben. Ich weiss, du hast immer tolle Ideen.

    Vielen Grüße,
    Matthias

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    1. Hallo Matthias,

      geht nicht, gibts ja nicht. :)
      Sowohl der MFT, als auch die CS70 haben ja die gleiche Höhe und umseitig das V-Profil, von daher sollte sich da was basteln lassen. Ob man dazu passende Teile von Festool zweckentfremden kann, weiß ich nicht, dazu fällt mir spontan nichts ein, aber aus einem Streifen MPX und passenden Leisten, sollte sich da ohne großen Aufwand was entsprechendes bauen lassen.

      Grüße

      Michael

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  25. Hallo Michael,

    vielen Dank erstmal für den informativen Artikel zur CS 70.

    Meine Frage ist jetzt nur: woher sind denn die langen Anschlaglineale auf denen das Massband geklebt wurde?

    Ich bin auf der Suche nach solch einem langen Lineal, aber die Festool-Profile sind ja sehr speziell und auch der Schreinermeister bei Festool konnte hier nicht wirklich weiterhelfen.

    Vielen Dank schonmal und Grüße,
    Josef.

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    Antworten
    1. Hallo Josef,

      das ist das lange Anschlaglineal des großen Schiebetisches für die CS 70. Das gibt es als Ersatzteil von Festool.

      Grüße

      Michael

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    2. Moin,

      das einzige das ich im EKAT gefunden habe ist ein "Anschlagprofil" ( Teile-Nr. 449467 ) für ca. 35€ Listenpreis. Ist es das welches du verwendet hast?
      Und könntest du mir den Namen deiner Zusatzklemmung nennen, damit ich sie finde. Danke!

      Schöne Grüße
      Steven

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    3. Hallo,

      richtig das ist das Profil und die Positionen 1-7 sind die Einzelteile für die Zusatzklemmung.

      Grüße

      Michael

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    4. Vielen Dank für die Mühe! Werde die Teile gleich bestellen ;)

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  26. Hallo Michael

    Immer wieder schön deinen Blog zu lesen und andere Holzhandwerker beim Schaffen zu sehen.

    Falls es stört, kannst du den Beitrag auch gerne löschen. Weiter oben wurde gefragt, wie denn die Metabo UK 333 sei, weil man davon sehr wenig im Netz zu lesen bekommt. Sie ist unauffällig ganz grob gesagt. Habe meine nun seit 3 Jahren im Einsatz, ohne einen einzigen Mangel. Sie ist stabil gebaut und hat für meine Bedürfnisse genügend Leistung. Alle Anschläge lassen sich gut einstellen und nutzen. Auch die Präzision ist ausreichend, einmal eingestellt lassen sich die Ergebnisse immer wiederholen. Der grosse Kritikpunkt liegt am Schiebeschlitten der im Set standardmässig geliefert wird. Der ist gut für kleine Sachen, bei grösserem wird er zu instabil. Ich hätte damals gleich den grösseren, jetzt nicht mehr lieferbaren, der alten Magnum Serie dazukaufen sollen. Nun habe ich selbst einen Schiebeschlitten gebaut, der nun genügend Präzision bietet. Klar kann die Metabo nicht mit der Mafell oder Festool mithalten, trotzdem kann ich sie sehr weiterempfehlen. Vom Preis- Leistungsverhältnis ist sie auf jeden fall einen Blick wert.

    LG aus der Schweiz

    Dieter

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    1. Hallo Dieter,

      ich sehe keinen Grund Deinen Beitrag nicht zu veröffentlichen.

      Grüße

      Michael

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  27. Hallo Michael,

    zunächst mal Gratulation zu Deinem Blog. Das ist alles wirklich sehr interessant zu lesen.
    Ich habe mir vor zwei Wochen alle drei genannten Sägen (Festool Cs70, Erika 70 und Metabo Uk333) angesehen. Die Metabo kannmit den beiden anderen absolut nicht mithalten, was die Verarbeitung angeht. Bei den verbleibenden gilt wie beschrieben, daß ich bei Festool ein deutlich besseres Prei-Leistungs-Verhältnis habe.

    Da ich mich ebenfalls mit dem Gedanken trage, eine CS70 zu kaufen, ist meine Frage, ob es aus Deiner Sicht auf jeden Fall das Set, also mit Schiebetisch, Verlängerung, Verbreiterung und Parallelanschlag sein muß, oder ob man nicht auch mit der Basisversion (nur Universalanschlag) schon recht weit kommt.
    Der Gedanke ist, daß ich ja eine Handkreissäge mit Führungsschiene habe und große Stücke damit zuschneiden kann. Der Preisunterschied zwischen beiden ist ja nicht unerheblich.

    Ich freue mich auf Deine Einschätzung.

    Grüße

    Simon

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    1. Hallo Simon,

      die Erika mag schon einen Tick stabiler als die CS 70 sein, aber auch mir war dies den Aufpreis nicht wert. Was erschwerlich noch hinzukommt, es gibt keine Tischverlängerung für die Erika.

      Zu Deiner Frage. Es kommt darauf an, was Du alles mit der CS 70 bearbeiten willst. Ich persönlich wollte auf zwei Zubehörteile auf keinen Fall verzichten, das ist der Schiebeschlitten und der Parallelanschlag. Die Sachen nutze ich ständig und will nicht drauf verzichten. Danach folgt die Tischverbeiterung. Von daher kann ich bei den Sachen, die ich baue, nur zu einer vollausgestatteten Tischkreissäge raten. Ohne Zubehör ist eine TKS halt sehr stark eingeschränkt.

      Grüße

      Michael

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  28. Hallo Michael,

    ich plane demnächst auch an meiner CS70 ein selbstklebendes Maßband anzubringen, damit ich sie schneller einstellen kann. Jetzt meine vielleicht etwas "blöde" Frage. Wie hast du das Maßband daran befestigt? Du hast es ja anscheinend so befestigt, dass die Spitze des Anschlags genau auf der Kante für den Ausschnitt des Sägeblattes ausläuft, um bei Bedarf das ganze wieder genau ausrichten zu können. Wie bist du dabei vorgegangen?
    Wenn du kurz die einzelnen Schritte erläutern würdest, wäre ich dir sehr dankbar.

    Grüße aus Hessen
    Kai

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    1. Hi Kai,

      das ist eigentlich ganz einfach. Den Anschlag so verschieben, wie man ihn haben will. Dann mit einem Stahlmaßband den Anschlagreiter auf ein Maß einstellen, z.B. 20cm, am besten Probeschnitt machen, ob es passt. Dann an dem Anschlaglineal an der Stelle wo man später an dem Reiter den Wert ablesen will mit feinem Bleistift oder Permanentmarker eine Markierung setzen und an dieser Markierung dann das Maßband ausrichten. Fertig.

      Hoffe hat gehelft. :)

      Grüße

      Michael

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  29. Servus Michael,

    Vielleicht kannts du mir bei meinem Problem helfen (Festool CS 70): Der Winkel zwischen Sägeblatt und Sägetisch (links) ergibt keine 90 Grad (Differenz ca. 0.4 mm, ergibt also einen Winkel von 90.4). Rechts passt der Winkel genau. Das ganze muss also an der herausnehmbaren Schiene liegen...Festool meint, das wäre in Ordnung. Wie ist das bei deiner Säge? Kennst du Einstellmöglichkeiten um die Schiene zu versenken etc. Oder hast du eine andere Idee zur Behebung dieses Problems? Dank Dir....Gruß Michl

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    1. Hallo Michl,

      bei meiner Säge gibt es da auch einen kleinen Versatz von links zu rechts. Der bewegst sich aber im Bereich von max. 0,1°.
      Eine Lösung, bzw. eine Einstellmöglichkeit wüsste ich jetzt nicht. Du kannst höchstens an den nötigen Stellen, die rausnehmbare Platte mit Klebestreifen unterfüttern, bis der Winkel stimmt.

      Grüße

      Michael

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  30. Hallo Michael,

    ich habe heute mit dem Zusammenbau meiner CS 70 begonnen und dabei sind drei Fragen aufgekommen, die Du vielleicht beantworten könntest:

    - Bei der Tischverbreiterung steht in der Anleitung: Mit Schraubenschlüssel an den Stellschrauben [4-1] die Tischverbreiterung auf gleiche Höhe wie Grundtisch einstellen. Auf dem Bild ist Stelle [4-1] mit zwei Kreisen markiert. Mir ist leider nicht klar, welche Stellen hier genau gemeint sind.

    - Meine Tischverbreiterung hängt von links nach rechts etwa 2-3mm Millimeter durch. Ist Deine Verbreiterung perfekt plan?

    - Die Rohrführung des Schiebetischs wird mit zwei Justierblechen befestigt. Hierzu befindet sich bei mir im vorderen Blech eine Schlosschraube mit Knebel zur Befestigung an der Grundeinheit. Beim hinteren Blech fehlt diese Schraube mit Knebel jedoch. In der Anleitung und auf Produktabbildungen sind zwei Knebel abgebildet, im Ekat jedoch nur beim vorderen Blech.

    Vielen Dank
    Andreas

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    1. Hallo Andreas,

      - Da befinden sich von oben zwei kleine Madenschrauben. Die sind gemeint.

      - Dann musst Du die beiden Streben justieren (2.6). Mehr steht in der Anleitung.

      -Hinten gehört auch so eine Schraube mit Griff hin. Sollte die fehlen, Festool oder Händler kontaktieren und nachfordern.

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    2. Das nenne ich mal schnell, danke. Bzgl. des zweiten Punktes: Ich kann die Verbreiterung so justieren, dass sie am Anschlag am Tisch und am rechten, äußeren Rand gleich hoch mit der Grundeinheit liegt (mit Streben 2.6). In der Mitte dazwischen hängt die Platte dann aber leicht durch, hat also einen Bauch nach unten.

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    3. Gut da ist dann nichts zu justieren.
      Es sind ja Strangpressprofile, 100% plan wie ein Graugusstisch sind die nie. 2-3mm wären aber sehr viel. Gemessen oder geschätzt?
      Bei meiner CS70 gibts vielleicht Abweichungen von max. 0,5mm.
      Wobei die Tischverbeiterung weniger kritisch ist, wichtiger ist es, dass der Maschinentisch im Bereich des Sägeblattes recht plan ist.

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    4. Hallo Andreas,

      Das ist ja interessant. Ich habe gestern auch eine CS70 Set erworben, und auch bei dieser fehlt beim Schiebetisch der zweite Knebel zur Befestigung. Wurde der bei Dir unterdessen nachgeliefert?

      Holzwurm

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  31. Es war geschätzt nach der Einstellung heute Mittag. Ich messe morgen mal konkret nach.

    Besten Dank
    Andreas

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    1. Ich habe heute konkrekt nachgemessen. Es sind in der Tat nur Abweichungen wie bei Deiner Säge. Der Lichtspalt unter dem Winkel hatte viel größer gewirkt ;)

      Danke
      Andreas

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  32. Hallo Michael, da ich auch überlege mir eine neue TKS zuzulegen, hätte ich folgende Frage an dich:
    Erspart einem bei einer "TKS mit Schlittenfunktion" (zb eben die CS70), der Selbstbau eines Schiebeschlittens aus Holz?

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    1. Hallo Sigi,

      Du meinst so einen "Cross Cut Sled" oder?
      Ich habe noch nie so ein Ding vermisst. Wo es vielleicht Vorteile geben könnte, wäre beim Zusägen von eh schon kleinen Teilen, aber sonst fällt mir nichts ein, was mit so einem Ding besser als mit einem Schiebetisch gehen sollte.

      Grüße
      Michael

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  33. Hallo Micha,

    erstmal vielen Dank für den Super Bericht! Ich habe eine CS 50 gekauft und das Problem, dass der 45° Gehrungsschnitt nur 44.7° sind (am Anschlag). Damit bekomme ich keine schönen Gehrungen hin die rechtwinklig werden. Hast Du eine Idee wo ich justieren kann? Ich finde den Anschlag an der Maschine für die 45° nicht. Vielleicht hast Du sogar ein Foto, immer in der Hoffnung dass CS 50 und CS 70 da identisch sind.

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    Antworten
    1. Hallo,

      da kann ich Dir nicht helfen, da sich die CS 50 und 70 in den Punkten deutlich unterscheiden.

      Grüße
      Michael

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  34. Hi Michael.

    Vieleicht hast du für mich einen Tipp. Welche Sägeblätter verwendest du für deine CS70. Nur die originalen von Festool? Welches Blatt würdest du den für Masseranduba - also ziemlich hart - empfehlen?

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    Antworten
    1. Hallo Mattias,
      bis jetzt habe ich nur die original Sägeblätter. Sehe aktuell auch kein Bedarf andere zu verwenden/probieren. Die Qualität und das Schnittergebnis sind top und preislich (Marktpreis) sind sie auch OK.

      Empfehlung für Massivholz wäre das 18Z Blatt für längs und das 48Z Blatt für quer.

      Grüße
      Michael

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  35. Hallo Michael,

    ich hab seit kurzem auch eine CS70.
    Bei mir ist der Parallelanschlag (Längsanschlag?) fast schon zu genau eingestellt.

    Die hinteren Zähne kratzen leicht am Werkstück,die Teile sind zwar sehr genau Parallel, aber es stört mich.
    Aktuell hab ich vorn an der Aluleiste 1/10mm unterlegt, damit der Anschlag leicht vom Blatt wegläuft.

    Hab aber bisher noch keine Möglichkeit gefunden, den Anschlag dauerhaft zu justieren auch die Anleitung gibt dazu nichts her.
    Hast du da etwas gemacht?

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    1. Hallo,

      vorne wird der Anschlag mit vier Inbusschrauben an dem Klemmteil befestigt.
      Drei davon lösen und man kann den Anschlag justieren.

      Grüße
      Michael

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    2. Jo, Augen auf beim Anschlagkauf...
      Habs nun justiert, war ab Werk etwas rustikal eingestellt.

      Den Festool-Service durfte ich auch schon testen, der Zugkopf mit Linksgewinde hatte bei Lieferung gefehlt.
      Freitag beim Service angerufen, Montag lag das Teil kostenlos auf dem Tisch.

      Das ganze versuchen wir nun mal bei Bosch&Co, die Odyssee hab ich auch schon hinter mir.

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  36. Hallo Michael,
    ich hab den Bericht mit Freude gelesen, und stehe heute noch vor der Kaufentscheidung (Händler muss bestellen, damit sie rechtzeitig kommt).
    Da ich die Säge nicht als SET kaufen würde, müsste ich noch ein paar Teile nachkaufen. Das sprengt fast den Rahmen, weshalb ich aktuell wieder an die 50er precisio denke.
    Und hier kommt meine Frage: Von der Schnitttiefe würde mir die kleine wohl reichen. Interessant wäre aber, ob sie mit der großen in Sachen Präzision und Handling vergleichbar ist? Leider gibt es im Netz ja nicht allzu viel an Videos zu den Sägen.
    könntest du mir da kurz weiterhelfen? Ich möchte einfach kleinere Möbelprojekte mit der Säge machen. Bei Großprojekten steht eine Voll eingerichtete Schreinerei ein paar Kilometer entfernt zur Verfügung.
    Vielen Dank schon mal, und mach weiter so! dein Blog ist richtig gut!
    Grüße,
    Thomas

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    1. Hallo Thomas,

      Wirklich helfen kann ich Dir nicht, da ich die CS 50 nicht kenne. Nur das was ich bis jetzt gelesen habe, soll sie recht "weich" sein, was ich von meiner 70er nicht behaupten kann (Klar sie ist keine Graugussmaschine).
      Was ich sagen kann ist, dass der Schiebetisch bei der 70er deutlich besser ist.

      Grüße
      Michael

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  37. Hallo Michael,

    ich lese den Blog nach wie vor mit sehr großem Interesse. Habe mir vor Weihnachten nun endlich die CS70 als Set geleistet und bin einfach begeistert. Macht richtig Spaß und viele Arbeiten gehen einfach schneller. Der Name (Precisio) ist meiner Meinung nach gerechtfertigt.
    Eine Frage habe ich. Im Update I hast Du ein Foto drin, bei dem die Verbreiterung abgeklappt an der Säge hängt. Ich konnte bislang nicht rausfinden, wie ich die dort fixieren kann.
    Wäre für einen Tipp oder Detailbild dankbar.

    Viele Grüße

    Simon

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    1. Moin Simon,

      das ist einfach. Verbreiterung um 180° drehen, dass die Skala hinten ist und dann mit den beiden Streben an das Rohr der Precisio hängen.

      Grüße
      Michael

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  38. hallo,
    wie bekommt man die Tischverbreiterung umgeklappt senkrecht zum Tisch...wo macht man ihn fest...
    Grüße vom Heuberg

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    1. Steht ein Kommentar oben drüber. ;)
      Grüße
      Michael

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  39. Hallo Michael,

    ich habe mir für die CS 70 den kurzen Schiebetisch gekauft und möchte diesen nun - wie von Dir beschrieben - um das lange Anschlaglineal und den Anschlagreiter erweitern.

    Ersatzteilnummern für das lange Anschlaglineal und für die zusätzliche Klemmung habe ich gefunden.

    Bei den Teilen für den Anschlagreiter bin ich mir aber unsicher.
    In dem Festool Katalog 2016 werden auf der Seite 45 die Anschlagreiter KA-AR für den Kappanschlag und WA-AR für den Winkelanschlag angeboten.
    An den Katalogabbildungen kann ich keine Unterschiede erkennen.


    Welches ist der richtige Anschlagreiter für die Montage des langen Anschlaglineals am Winkelanschlag?
    Sind Dir die Unterschiede ver o. g. beiden Anschlagreiter bekannt (Festool konnte mir auf die Schnelle nicht weiter helfen)?

    Ich schaue oft und gerne in Deinen Blog rein - einfach super.

    Gruß

    Wilfried

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    Antworten
    1. Hallo Wilfried,

      guck mal oben bei "Update V" Da habe ich den Unterschied der beiden erklärt. Der KA hat ein größeres Blechteil.

      Grüße
      Michael

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  40. Hi Michael,

    ist es möglich, die CS70 fest mit dem MFT zu verbinden, sodass ein "gemeinsamer" Tisch entsteht oder muss da gebastelt werden?

    Jan

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    Antworten
    1. Hallo Jan,

      das ist sicher möglich. Beide sind gleich hoch und gleich tief. Allerdings gibt es da meines Wissens nichts serienmäßiges um die beiden zu verbinden. Daher muss schon gebastelt werden.

      Grüße
      Michael

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  41. Hallo,
    erst mal danke für den tollen blog,
    ich hätte 2 fragen zu update 1:
    1. warum hast du keine skala an der tischverbreiterung. ich habe zb das problem wenn ich die verbreiterung abnehme verschiebt sich die skala!?
    2. wie hast du die verbreiterung am tisch befestigt?
    MFG
    Sebastian

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    Antworten
    1. Hallo Sebastian,

      meine Verbreiterung hat auch eine Skala. Mit dem Verschieben kenn ich, das ist aber ein "Userfehler" und passiert wenn man beim Abbauen nicht aufpasst.

      Du meinst seitlich an der Säge hängend? Das steht u.a. ein paar Kommentare oben drüber.

      Grüße
      Michael

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    2. Danke habe die kommentare mal durchforstet und bin fündig geworden...
      Danke.
      Aber das mit dem userfehler ist mir nicht bewusst... du beschreibst es so als hättest du dies problem auch schon mal gehabt... kannst du beschreiben wie ich dies vermeiden kann?
      MFG
      Sebastian

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    3. Moin Sebastian,

      ja passiert mir auch. Die "Kunst" besteht darin, die Verbreiterung an- und abzubauen, ohne seitlich mit dem Lineal an der CS anzuecken, weil dann verschiebt es sich meistens.

      Grüße
      Michael

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  42. Hallo Micha,

    ich lese seit einiger Zeit deinen Blog und habe nun eine Frage bei der du mir vielleicht weiterhelfen kannst. Ich habe bereits bei Festool angerufen, die sehr hilfsbereit waren aber mir nicht direkt helfen konnten.
    Ich habe den MFT/3, mit diesem komme ich eigentlich sehr gut zurecht.
    Mein einziges Problem im Moment ist das auf Breite sägen von schmale, langen Werkstücken z.B. für eine Schublade, da die Auflagefläche am Winkelanschlag, dann relativ klein ist und das Werkstück leicht verrutscht.
    Meine Idee war daher mir von Festool den Festool Längsanschlag CS 70 LA zu kaufen.
    Dieser soll vom Profil auch für den MFT passen.
    Meine Frage, da du anscheinend sowohl den MFT/3 als auch den CS 70 LA besitzt:
    Passt der Anschlag auf den MFT und mach des überhaupt Sinn?
    Danke für eine Antwort im Voraus
    Gruss Stefan

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    1. Hallo Stefan.

      Das passt. Man kann sogar die hintere Klemmung nutzen.
      Du kannst den Längsanschlag zwar dann gut als Anschlag für das Werkstück nutzen, musst Dir aber dann noch was ausdenken, wie Du dieses am MFT fixiert, nicht das es wandert oder sich zwischen Längsanschlag und Sägeblatt verklemmt.

      Grüße
      Micha

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    2. Hallo Micha,

      wow das geht aber schnell.
      Vielen dank für die Antwort.
      Freut mich das die Idee nicht ganz falsch ist, dann kann ich noch ein wenig länger auf ne richtige TKS sparen.
      Mit dem fixieren hast du natürlich recht, aber wenn das Werkstück nicht allzu klein ist, kann ich es ja mit den Löchern des MFT´s und zwei Zwingen fixieren.
      Vielen Dank noch mal für die Antwort und natürlich für den Blog.

      Gruß Stefan

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  43. Hi Michael. Darf ich hier auch nochmals eine Frage loswerden. Habe nochmals eine Frage zum Sägeblatt. Irgendwie finde ich im Netz keine braucbare Antwort. Drum frag ich am liebsten den Profi.
    Würde gerne mit der CS70 und der Tauschsäge TS 55 Birke Multiplexplatten in der Stärke 18 mm sägen. Habe bis jetzt immer das Universalsägeblatt von Festool verwendet. Bin aber der Meinung dass die immer sehr schnell stumpf werden und wenn ich nicht "saumässig" aufpasse, das heißt bei der Tischkreissäge oben abklebe und unten natürlich Splitterschutz ich doch immer wieder ausgefranzte Oberfläche habe. Sollte ich da besser das Feinzahn-Sägeblatt verwenden.

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    1. Hallo Mattias,

      Die Schnittkante wir mit dem 48WZ schon sauberer, für MPX nehme ich daher (Außer formatierungsschnitte) dieses. Allerdings gibt es auch da das "Problem", dass die Blätter schneller stumpf werden, als bei reinem Massivholz. Der Grund liegt nicht an den Sägeblättern selbst, sondern an dem Leimanteil im MPX.

      Gerade bei Sperrholz oder Mulitplex macht sich die Qualität des Materials auch in der Splitterneigung deutlich bemerkbar.

      Grüße
      Michael

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    2. Danke für deine Antwort. Also ich säge die Platten grob (+2 cm) mit der mit der Tauchsäge zu und mit der Tischkreissäge dann auf Maß beidesitig 1 cm weg. Bei der Tischkreissäge habe ich das 48WZ noch nicht. Dann muss ich mir das wohl zulegen.
      Die Frage nach der Qualität habe ich mir auch schon gestellt. Ich kaufe das hier beim lokalen Holzhändler. Der bekommt die vom Großhändler und hat nur die eine Sorte. Jetzt habe ich natürlich kein Vergleich. Woran kann ich den die Qualität erkennen ohne Vergleichsobjekt?

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    3. Du kannst da ruhig etwas sparsamer sein. 20mm ist nicht notwendig.

      Quaälität ja, wenns vom Holzhändler ist, kann sie schon mal so schlecht nicht sein. Theoretisch wenigstens. Ist das Furnier grob oder fein, gibt es bei den inneren Lagen viele hohle Stellen, lassen sich die Lagen leicht trennen, wenn man da mit dem Fingernagel etwas rum puhlt.

      Das sind schon mal so die groben Punkte.
      Ich hatte schon Sperrholz aus dem Baumarkt, das war so schlecht, beim Sägen brachen richtige Fetzen raus.

      Grüße
      Michael

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    4. Hi. Zum Sägeblatt, stimmt nicht, habe aktuell sogar ein 48WZ drauf und noch eins im Schrank. Habe mich vertan :-). Nur auf der Tauchsäge ist das Universalsägeblatt drauf.

      Bei dem groben Zuschnitt habe ich nur so viel zugegeben weil es die Aufteilung hergab. Sonst wäre der Abfallstreifen halt etwas breiter gewesen. So habe ich genug Reserve falls es doch zu weit einreist mit der Tauchsäge

      Also die Oberfläche ist relativ glatt würde ich jetzt mal sagen. Wie gesagt hier fehlt der Vergleich.
      Aber in den Lagen gibt es so gut wie keine Hohlstellen und die Lagen lassen sich nicht trennen, zumindest nicht mit dem Fingernagel.

      Fetzen ist ja auch relativ. Oder etwa schon im qcm Bereich? So schlimm ist nicht.
      Es hält sich sagen wir in Grenzen. Aber es springen schon ab und an Splitter ab die ich nie weiß wie ausbessern.

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    5. Moin,

      bei meinem Schrott Sperrholz, das waren schon größere Bereiche. Die Qualität hat man aber schon sofort erkannt. Wenn Deines unauffällig ist, wir die Quali schon stimmen.
      Es stimmt aber schon, MPX ist genauso wie beschichtete Spanplatte empfindlich, was Ausrisse betrifft. Da ist ein scharfes Sägeblatt wichtig. Komplett ausrissfrei bekomme ich das auch selten hin, da ich aber so ein Material im Wohnbereich nicht einsetze, stört es mich nicht, kommt vielleicht noch. Mehr als Vorritzen oder Klebeband fällt mir da aber nicht ein.

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  44. Ok. Dann ist ja gut. Dann weiß ich zumindest dass es nicht daran liegt dass ich mich zu dumm Anstelle. 😂.
    Ich schimpfe auch immer über das Material, aber meine Frau hat ein Jugendzimmer bei Jako-o entdeckt das ist aus Multilplex. Und das baue ich gerade nach. Gut Bett, Kleiderschrank und Sideboard sind fertig. Jetzt bin ich noch am letzten Teil nem Raumtrenner. Danach kommt ein Schuhregal aus Kernbuche. *freu*

    Darf ich hier gleich noch eine Frage nachschieben. Ich habe mir schon vor einiger Zeit den Schiebetisch gebraucht zu meiner CS 70 nachgekauft. Also den kleineren. Habe glaub 100€ in der Bucht dafür bezahlt. Das einzige Problem ist das die beiden Führungsrohre rosten wie Bolle. Der Rest ist Top. Jetzt dachte ich Kauf 2 eloxierte Alurohre nach, die sind um einiges günstiger wie die Original und zum anderen sollten die nicht mehr rosten. Meinst die halten. 30mm mit 2,5 mm Wandung. Was wäre deine Meinung zu Stabilität und somit auch zur Genauigkeit.

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    1. Puuh schwierige Frage. Ich habe nicht so recht ne Ahnung, wie groß der Unterschied der Stabilität wäre, von daher will ich da jetzt nichts falsches Sagen.
      Wenn sich der Preis im Rahmen hält, mal probieren.

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  45. Ok... Hier zunächst mal meinen Dank für die Antworten die ich hier immer wieder erhalte.
    Ein eloxiertes Rohr kostet 13€ inklusive Versand. Macht 26€ bei zwei Rohren. Die Original Kosten über 40€ + MwSt + Versand da bin ich über 100€ los. (so viel hat der ganze Schiebetisch gekostet :-) Allerdings habe ich das Problem das ich bei den Alurohren noch die Gewinde rein machen muss für die Befestigungsschraube. Beim Original sind die rein genietet so wie es aussieht.

    Oder die, die ich hier habe entrosten und irgendwie beschichten lassen. Aber das ist sicher auch nicht günstig :-(

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    1. Bitte schön, gern geschehen. :)
      Irgendwelche Nietmuttern wirst Du da schon reinsetzen müssen. 2,5mm Wandstärke ist zu wenig in Alu um da genug Fleisch für ein eingeschnittenes Gewinde zu haben, wo man was ordentlich fest anziehen kann.

      neu Beschichten wird nicht lohnen.

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  46. Hey Michael,

    danke für die sehr genaue Beschreibung der Säge. Bin nun tatsächlich bestimmt schon seit 2 Jahren immer wieder sowohl um die Erika, als auch um die CS 70 herum geschlichen, natürlich primär, weil mir einfach das Geld gefehlt hat. Schlußendlich ist es nun ebenfalls die CS 70 geworden, ebenfalls weil einfach deutlich günstiger und mich die zahlreichen Berichte überzeugt haben.
    Der erste und der zweite Eindruck haben mich extrem enttäuscht. Der Spaltkeil hat gewackelt wie ein Lämmerschwanz, so dass ich den ersten Probeschnitt direkt abgebrochen habe. Der Arbeitstisch schüsselt und ist an einer Stelle absolut nicht plan (0,7mm), die Tischverbreiterung lies sich einfach nicht so anbringen, dass die vorderen Profile übereinstimmen und das Blatt lief beim Zug nicht parallel zur linken Aussenkante.
    Was also tun? Ich war drauf und dran, die Säge wieder an den Händler zu schicken und mir doch die Erika zu bestellen, da ich einfach derart enttäuscht war von diesem Montagsgerät. Habe mich mehrfach an verschiedenen Tagen und mit verschiedenen Wachheitsgraden mit der Maschine beschäftigt und siehe da, gestern beim letzten Versuch, mit ganz viel Ruhe, habe ich dann herausgefunden, wo der Hauptteil meiner Probleme gelegen hat. Ich wollte nachschauen, ob man nicht einfach etwas unter das Tischprofil machen kann, um die 0,7mm auszugleichen. Ich habe dafür die beiden Inbusschrauben unter dem Tisch gelöst und schon kam mir das seitliche Eckprofil entgegen, zunächst habe ich mich darüber gewundert, dass es wirklich nur zwei Schrauben sein sollen, dann kam recht bald die Erkentniss, dass an der Unterseite des Eckprofils auch noch zwei festgesetzte Nutensteine, allerdings ohne Funktion liegen, was sich dann auch als die Wurzel allen Übels herausgestellt hat. Schnell habe ich mir ein paar passende Schrauben aus dem Werkstattfundus zurecht gebastelt und so die beiden Eck-/Seitenprofile besfestigt. Danach habe ich dann direkt die Planheit der Rischplatte überprüft und siehe da, der Fehler war gefunden. Danach konnte ich dann auch die Tischverbreiterung und den Schiebetisch installieren/justieren und nun läuft sie ziemlich genau so, wie ich es mir vorgestellt habe. (Die Schrauben haben sich während des Transports gelöst, mittlerweile habe ich Sie auch unten im Karton gefunden)
    Bereits beim ersten Aufbauversuch habe ich auch das Wackeln von dem Spaltkeil beseitigen können. Ich habe dafür die Abdeckung des Sägeblattes und das Sägeblatt entfernt, dann die drei Schrauben, die für die Führung des Spaltkeils zuständig sind nacheinander abgeschraubt und die Messingbuchsen so lange mit der Feile bearbeitet, bis das Spiel verschwunden war.

    Ich hoffe dass ich mit diesem kurzen Einblick eventuell noch anderen Usern mit ähnlichen Problemen helfen kann.

    Liebe Grüße und schöne Feiertage
    Koni

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  47. Hallo Michael,

    auch ich überlege, ob ich mir die CS70 zulegen soll. Spricht beim Schiebetisch was gegen die lange Version bzw. was war dein Grund, dich für die „kurze“ Version zu entscheiden?

    MfG, Sven

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    1. Hallo Sven,

      da spricht nichts gegen, im Gegenteil.
      Mein Grund war, dass ich für den langen Tisch einfach keinen Platz habe.

      Grüße
      Michael

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  48. Ok, danke. Da das Set vom Straßenpreis nur 75,- Euro preiswerter als die Einzelkomponenten sind, werde ich dann wohl den langen Tisch bestellen...

    MfG, Sven

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  49. Hallo Michael,

    ich habe die CS70 nun auch fast seit 4 Jahren, wurde aber immer stiefmütterlich behandelt da mir ein anderes 3-jähriges Restaurierungsprojekt dazwischen gekommen ist.

    Meine CS70 hatte ich (vor allem den Schiebetisch und die Winkel) mangels Messmittel und falscher Vorgehensweise nie genau eingestellt bekommen.

    Jetzt habe ich mich der Sache mit den 90°-Schnitten am Schiebetisch nochmal angenommen (die Zusatzklemmung hatte ich quasi von Anfang an) und folgende Feststellung gemacht:

    Der Winkelanschlag ist bei 0° geklemmt (also 90° zum Sägeblatt), ich habe so lange den Tisch verstellt (auf den Blechhaltern, was man wohl nicht machen sollte ;)) bis ich "auf Umschlag" geschnitten zwei parallel Kanten bekomme, z.B. beide 49,2cm.
    Dann einmal mit der Rasterung am Winkelanschlag auf 45° geschnitten (es waren 45,1° an der Platte, gemessen mit dem digitalen Winkelmesser, habe ich erstmal so akzeptiert), dann wieder zurück auf 0° gestellt (was dann ja wieder 90° zum Sägeblatt sind) und ich bekomme wieder keine 90° mehr, bzw. keine parallelen Kanten auf Umschlag (47,2cm und 47,5cm). D.h. der Schnitt verläuft auf einer Seite und ca. 50cm Länge um 1,5mm. So geht das nicht.

    Lange Rede kurzer Sinn: Ich habe festgestellt, dass der Winkelanschlag in der 0° Rasterung (wie auch in der 45° Rasterung) minimal Spiel hat. Drücke ich im Rastpunkt nach links, klemme ihn und schneide und vergleiche das mit nach rechts drücken, klemmen und schneiden ergeben sich zwei völlig unterschiedliche Parallelogramme, aber kein Rechteck.

    Hast du bei deinem Winkelanschlag in den Rastpunkten auch dieses Spiel und wie gehst du damit um? Ich klemme natürlich in der Rasterung, keine Frage, aber durch das Spiel kommt halt immer was anderes raus.

    Ich will nicht zu kleinlich sein und weiß, dass es keine Formatsäge ist, aber 1,5mm auf 50cm sind für mich ein no-go. Vor allem, weil es jedes Mal anders ist, wenn man den Winkelanschlag verstellt hat.

    Gruß,
    Andi

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    1. Hallo Andi,

      Spiel kann ich bei meiner keinen feststellen.
      Wenn ich den Winkelanschlag einrasten lasse und ohne Kraft auf das Lineal auszuüben klemme, habe ich wiederholgenaue Winkel. Mit dem digitalen Winkelmesser keine Abweichung messbar.
      Drücke ich vor dem Klemmen seitlich am Lineal, "bewegt sich das Ganze schon leicht, das fällt aber unter das Thema Weichheit.

      Ich übe halt beim Anziehen der Klemmschraube keine Kraft auf das Lineal oder die Mimik aus. Wenn der Anschlag auch so justiert wurde, habe ich keine Probleme mit Abweichungen bei späteren Schnitten mit zwischenzeitlich veränderten Winkeln.

      Verwendest Du Anschlagreiter oder fixierst das Werkstück? Nicht dass Deine Abweichung von einem Wandern während des Sägens kommt. Das passiert recht schnell und man merkt es nicht wirklich.

      Grüße
      Michael

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  50. Ich habe sowieso ein anderes Anschlaglineal, aus dickem Profil mit Skala und Anschlagreiter.
    Der Knackpunkt: meine Ergebnisse sind reproduzierbar, also wenn alles passt dann auch nach dem dritten Versuch, wenn es nicht passt dann auch nicht nach dem dritten Versuch, daher würde ich (obwohl ich 100% Hobbyholzer bin) es hier mal ausnahmsweise ;) nicht auf die Arbeitsweise schieben.

    Wie gesagt, wenn ich den Rastbolzen in das Loch schnappen lasse und dann am (sehr massiven Anschlaglineal, vergleichbar einem 45x45 Bosch/Item-Profil) (wirklich ganz leicht) "rüttel/wackel", dann hört man auch das "Ding Ding"-Spiel des Rastbolzens in seinem Loch, und man sieht wie sich das Lineal ganz leicht bewegt.
    Dazu braucht es keine Kraft, die Weichheit spürt man ja eher wenn alles geklemmt ist und man dann was versucht zu "verbiegen" oder auf irgendwas Druck ausübt.

    Entweder ich nehme es mal wieder zu genau, oder mein WA hat ein bisschen große Toleranzen. Vielleicht baue ich mir noch zwei Anschläge an den Tisch, an denen das Lineal anliegen soll (bei 90° Schnitten).

    Danke für die schnelle Antwort!

    Gruß,
    Andi

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    1. OK ein "Ding Ding", habe ich bei keinem meiner beiden Winkelanschlägen. Würde daher sagen, das ist nicht normal.
      Noch Garantie? Dann bei Festool meckern.

      Grüße
      Michael

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    2. Leider nicht, die Säge wird demnächst vier ;)

      Ich leih mir mal einen aus, vielleicht schreib ich auch mal festool an.

      Danke für die schnelle Rückmeldung!

      Gruß,
      Andi

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  51. Hallo Michael,
    Bist du auch nach einigen Jahren der Nutzung deiner CS 70 immer noch zufrieden und würdest die Maschine auch wieder kaufen, oder siehst du das mittlerweile anders?
    Viele Grüße
    Manfred

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    1. Hallo Manfred,

      ja bin ich und ja würde ich.
      Was meinen Platz anbelangt, ist die CS 70 die optimale Lösung. Auch die Erika käme für mich nicht in Frage. Die ist zwar an manchen Stellen stabiler konstruiert, aber dafür ist die CS durchdachter und anwenderfreundlicher. Von daher sehe ich da nichts, was für mich, den deutlichen Mehrpreis rechtfertigt. Mit Service kann Mafell ja auch nicht punkten.
      Hätte ich deutlich mehr Platz, würde es sicherlich was "richtig" Stationäres.

      Grüße
      Michael

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  52. Hallo Herr Hild,

    vielen Dank für Ihren Erfahrungsbericht zur CS 70, wirklich sehr informativ.

    Die einzige Frage, die mich jetzt noch vom Kauf der Säge abhält ist, woran es liegen könnte, das andere Nutzer dieser Säge enormen Aufwand betrieben müssen um ein präzises und wiederholgenaues Arbeieten mit der Säge zu erreichen. So liest man ja hier und da, dass Nutzer nach dem Kauf der Säge weitere Investitionen von rund 1.000 Euro in INCRA-Zubehör tätigen müssen (zB Längsanschlag) um ihr Ziel zu erreichen. Sie kommen dagegen ja vorwiegend mit den standardmäßigen Komponenten sehr gut zurecht. Und ich frage mich woraus diese unterschiedlichen Erfahrungen resultieren könnten. Haben Sie dafür vielleicht eine Erklärung?

    Besten Dank und schöne Grüße
    Dornfeld

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    1. Hallo,

      gute Frage. Ich versuchs mal. Präzise ist die CS 70, solange sie nicht von Baustelle zu Baustelle geschleppt und jedesmal zerlegt wird, auf jeden Fall. Wenn man die weichere Konstruktion im Hinterkopf behält und dementsprechend Arbeitet, reicht sie auch für den Möbelbau.
      Jetzt haben Sie zwei Stichpunkte aufgeführt, die nicht direkt was mit der CS zu tun haben, sondern mit dem Arbeiten an TKS oder Frästisch oder oder im allgemeinen. "Wiederholgenau" und "Incra-Zubehör".
      Bei so gut wie jeder (von großen Formatkreissägen mit automatisch verstellbarem Anschlag abgesehen) Maschine erfolgt das Einstellen z.B. des Längsanschlag per Auge anhand einer Skala. Logisch. Auch wenn die Skala noch so gut justiert ist, kann es zu Abweichungen kommen, wenn mehrmals der gleiche Wert eingestellt werden muss. Parallaxefehler, genau auf dem Strich oder mehr links oder rechts, Sie verstehen sicher was ich meine.
      Um dieses Problem bestmöglich zu umgehen und Fehler bei sich wiederholenden Schnitten zu minimieren, kann man entweder auf das Incra-System setzen. Dessen Vorteil ist die Rastung in 1mm Schritten. 234mm sind immer 234mm egal wie oft der Anschlag verstellt und neu auf 234mm eingestellt wird (Voraussetzung der Anschlag ist genau justiert). Das ist der große Vorteil von dem Ding. In meinen Augen auch mit der einzige.
      Das Ding ist aber immens Teuer, auch kein Allheilmittel und nimmt viel Platz ein.
      Die andere Möglichkeit (und so mache ich es auch) ist es, seinen Zuschnitt so zu planen, dass alle Schnitte mit gleichen Maßen hintereinander erledigt werden, OHNE den Anschlag zu verstellen. Das gilt für alle Maschinen, nicht nur für die CS. So ist ein wiederholgenaues Arbeiten gegeben. Klar, dafür muss man vor dem Zuschnitt sich um dessen Ablauf Gedanken machen, damit man die Anschläge der Maschine möglichst nicht verstellen muss.
      Was gerade im Hobbybereich noch hinzu kommt, man muss ja mit seiner Arbeit kein Geld verdienen und kann sie so erledigen, wie man es gerne möchte. Der eine will halt lieber auf einen Anschlag mit Rastung setzen, der andere plant halt auch gerne etwas im Vorfeld. Ich will da jetzt keinen Weg als den besseren Bezeichnen. Es ist eher Geschmackssache.

      Grüße
      Michael

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  53. Hallo Michael,

    Danke für die schnelle Antwort. Die hat mir schon mal weitergeholfen. Das "Problem" der Einstellung per Auge hat man bei vielen Formatkreissägen, vor allem im Einsteigerbereich ja auch, zB Hammer. In dem Punkt sehe ich also keinen großen Unterschiede zwischen Montage- und Formatkreissägen. Und doch würde ich bei einer Formatkreissäge rein von der Logik her von einer höheren Präszision und Wiederholgenauigkeit ausgehen. Aber vermutlich muss das nicht pauschal so sein.

    Grüße
    Sven

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    1. Hallo Sven,

      klar ist ne richtige stationäre Säge der CS oder Erika überlegen. Sie ist halt stabiler. Bei einer halbstationären Säge mal zu fest gegen den Anschlag oder den Schiebetisch gedrückt und dieser gibt leicht nach.

      Das ist halt so und das muss man in Kauf nehmen und dementsprechend überlegt arbeiten, wenn man sich für so ein Modell entschieden hat.

      Grüße
      Michael

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  54. Hallo michi, wie kommst du auf dauer zurecht? furnierte fläche etc?

    Danke vorab

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    1. Hallo,

      auf Dauer sehr gut.
      Klar ich mache Kompromisse in Bezug auf Schnitthöhe und Stabilität, die bin ich aber gerne bereit einzugehen, dafür dass die Maschine klein und mobil ist. Was wirklich klasse ist an der CS, ist der (optionale) Längsanschlag, kein Vergleich zu dem, was Mafell da für die Erikas anbietet.
      Ich habe den Wechsel von der deutlich größer und stärkeren PK 255 zur CS 70 noch nie bereut.
      Für beschichtete Platten ist der Einsatz des Splitterschutzes zu empfehlen. Damit werden Schnitte so gut wie ausrissfrei.

      Grüße
      MichA

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  55. Hallo Michael,

    danke für deinen Blog. speziell die Optimierungsansätze und dafür erforderlichen Teile sowie die Tests finde ich sehr hilfreich.

    Ich habe mir jetzt auch eine CS 70-EB gegönnt. Bei mir past die Anschlageinstellung am für den 0 bzw. 90° Winkel an der Maschine nicht 0,5° daneben). Das habe ich jetzt über die Skalaeinstellung angepasst. Allerdings wäre es natürlich praktischer, wenn man den Anschlag nutzen könnte als optisch einstellen zu müssen - was halt immer ungenauer ist. D.h. bei Anpassung des Gehrungswinkels an der Maschine ist jetzt jeweils ein Testschnitt erforderlich (90mm Block schneiden und dann um 180° drehen - falls kein Versatz sichtbar ist, passt der Winkel in beide Richtungen). Dafür passt bei mir der 45° Winkel am Anschlag genau (auch wenn die Anzeige nur 44,8 anzeigt lt. Skala).

    Am Schiebetisch musste ich alles manuell einstellen. Die Höhe vorne und hinten. Den Winkel zum Tisch vorne und hinten und die Parallelität. Jetzt sind die Ergebnisse aber ziemlich gut. Zum Glück kann man alles einstellen.

    Was mir ansonsten Aufgefallen ist: Die Säge und der Tisch vibrieren recht deutlich im Betrieb. Ob das normal ist, kann ich nicht beurteilen. Die Ergebnisse scheint das nicht zu beeinflussen.

    Die Absaugung funktioniert recht gut bei dünneren Hölzern (z.B. 3cm). Bei Holzblöcken landet viel auf dem Tisch und davor. Ich vermute das ist normal oder liegt das daran, dass der Midi evtl. zu klein ist dafür?

    Bei meiner Säge ist die Lackierung bereits an 3 Stellwn abgeplatzt nach der ersten Benutzung. Der Lack scheint also sehr empfindlich zu sein. Das lässt einen an der Baustelleneignung zweifeln zumindest was diesen Punkt angeht. Diesbezüglich habe ich Festool kontaktiert. Zumal ich Privatnutzer bin und auf der Baustelle sicher nicht sanfter damit umgegangen wird.

    Der Länganschlag könnte aus meiner Sicht etwas praktischer zu montieren sein. Bei Kappschnitten ist er im Weg und mal eben hochklappen wäre z.B. praktischer als ihn jedes Mal aus der Führung zu fummeln.

    Gruß

    Tim

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    1. Hallo Tim,

      der Schnittwinkel lässt sich ja justieren. Dazu habe ich einen kleine Anleitung vorbereitet, diese wird zum Wochenende hin veröffentlicht.

      Mit dem Schiebetisch ist normal, es handelt sich ja um ein Zubehörteil, was separat geliefert wird, das kann nicht im Werk auf genau Deine Maschine justiert werden.

      Hochklappen vom Längsanschlag ist ne gute Idee, allerdings würde dann wahrscheinlich mit der hinteren Klemmung schwierig und da ist mir ein absolut stabiler Längsanschlag lieber, den ich dafür halt ab und an mal entfernen und neu auffädeln muss.

      Grüße
      Michael

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    2. Hallo Michael,

      danke für die Antwort. Die Anschläge lasen sich auch einstellen bzgl. der Gehrung an der Säge und nicht nur die Skala? Dann muss ich mir das wohl noch mal anschauen oder gleich auf die Anleitung warten.

      Bzgl. der Absaugung habe ich mir die größeren Sauger auf der Homepage angeschaut. Von den technischen Eckdaten sehe ich keine wesentlichen Unterschiede zum Midi abseits des größeren Schlauchdurchmessers.

      Hast du auch Vibrationen im Betrieb oder eher nicht (ja das ist natürlich relativ, aber die TS 55 REBQ würde ich als Vibrationsfrei bezeichnen im Vergleich)? Wenn ich irgendwas an die CS 70 stelle, kippt es recht schnell um im Betrieb. Kann aber normal sein. Vibrationen sind halt nicht so föderlich für die Lager des Motors vermute ich.

      Gruß

      Tim

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    3. Hi Tim,

      ja ja die Anschläge, nicht nur die Skala, diese lässt sich aber auch justieren.

      Eine TKS ist halt ein recht "offenes System", da darf man jetzt nicht ein so gutes Absaugergebnis wie bei einem Schleifer oder Tauchsäge verlangen.

      Wie Du sagst, Vibrationen sind relativ. Etwas vibrieren tut sie, aber nur sehr wenig. Steht sie vielleicht nicht mit allen Vieren fest auf dem Boden?
      Ich hatte das mal für jemanden ausprobiert, wenn ich das Recht in Erinnerung hatte, stand ein 12er Fischerdübel auf dem Maschinentisch ohne umzufallen oder zu wandern.

      Grüße
      Michael

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    4. Hallo Michael,

      danke.

      Ich habe gerade mit Festool gesprochen. Bzgl der Vibrationen meinte der Mitarbeiter, dass die normal sind. Ich werde das mit dem Dübel oder einem anderen Objekt trotzdeml testen. Das ist dann zumindest vergleichbar und nicht Subjektiv. Den Stand hatte ich auch zuerst geprüft. Aktuell steht sie mit eingeklappten Beinen auf einem Betonpodest und es wackelt nichts. Daher hatte es mich dann auch übberascht, dass sich ein an den Sägetisch anglehnter Gegenstand recht schnell verabschiedet hat.

      Bzgl. des Lacks hat Festool wohl die Lackierung mehrfach angepasst. Zuerst war die V–Nut und der Bereich wo die Abdeckung zum Sägeblattwechsel eingelegt wird überhaupt nicht lackiert. Bei meiner CS 70 ist beides lackiert und bei aktuell ausgelieferten hat man den Bereich unter der Abdeckplatte wieder ausgenommen. Aus meiner Sicht ist die Lackierung dort überflüssig.

      Die RAL Farbe ist wohl 7035 lt. Festool.

      Bzgl. des Lackschadens wurde ein Austausch oder alternativ ein beliebiges Sägeblatt angeboten. Da kann man also nicht meckern.

      Gruß

      Tim

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    5. Ich habe noch eine, die in diesen Bereichen unlackiert.

      Das Angebot von Festool ist doch gut. So ist der Service von Festool, von ab und an ein Ausreißer von dem man mal liest, überdurchschnittlich gut.

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  56. Hallo Michael,
    ich gedenke, mir evtl. auch eine CS 70 zu kaufen. Dazu hätte ich eine Frage. Wenn Du die Tischverbreiterung anbaust, wie ist es dann mit dem Parallelanschlag an der Übergansstelle?
    muss die Tischverbreiterung jedesmal justiert werden oder ist dies nur ein mal nötig?

    zum Festool-Service:
    Ich hatte sowohl beruflich als auch privat schon mit dem Festool-Service zu tun. Meine Angelegenheiten wurden immer binnen wenigen Tagen zur vollsten Zufriedenheit erledigt.

    Einen schönen restlichen Feiertag
    Gruß Jürgen

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    1. Hallo Jürgen,

      die Justage der Verbreiterung in der Höhe, Neigung und der Fluchtung mit dem Profil, sowie der Skala, wird theoretisch nur ein Mal gemacht.
      Wenn die öfters demontiert wird, kann es aber sein, dass sich das etwas verstellt und man irgendwann etwas nachjustieren muss.

      Grüße
      Michael

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