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Dienstag, 8. Oktober 2013

Neuzugang in der Werkstatt: Festool C 18 Li 5,2 Set

Der Artikel beschreibt noch meinen alten C15 Li, mittlerweile habe ich ihn gegen einen C18 Li getauscht. Da die beiden Modelle aber bis auf den Motor und Betriebsspannung identisch sind, lasse ich den Artikel einfach weiter so stehen.

Wobei mein Set, kein wirkliches Set war, sondern ein gebrauchter Plus, den ich mit den fehlenden Vorsätzen erweitert habe.

Irgendwie hat es mir die "C" Grifform angetan. Fand ich ja schon den kleinen CXS als wie in die Hand gegossen. 

So war es irgendwie klar, dass mir irgendwann auch ein größerer C auf die Werkbank springt.
Angedacht war eigentlich eher ein C 12 zusätzlich zu dem schon vorhandenen T18+3. Ich habe mich nach längerer Überlegung aber umentschieden, weil der C 12 dem CXS nicht so deutlich an Leistung überragt und mir dann immer noch ein ..... dazu an anderer Stelle dann mehr ;) Nebenbei war der gebraucht aber eigentlich neuwertige C15 Li ziemlich günstig und damit meine Suche beendet.






Kommen wir nun zu dem Schrauber selbst. Da vieles ähnlich mit dem schon beschrieben T18+3 ist, wird einiges sicher nicht neu sein, anderes reisse ich nur kurz an oder verweise auf den jeweiligen Artikel.


Aufbewahrung

Geliefert wird der C15 Li 3,0 Set in einen T-Loc Systainer der Größe 1.
Zu dem Set gehört der Schrauber selbst, das Schnellladegerät TRC-3, zwei 3,0 Ah Akkus, ein Centrotec- und ein 13mm Schnellspannbohrfutter, sowie der Winkel- und der Exzentervorsatz. Zusätzlich gibt es noch einen 4mm Centrotec Spiralbohrer und ein Centrotec Bithalter mit PZ2 Bit dazu. 








Damit alles auch wieder seinen Platz findet, gibt es im Deckel ein Foto, welches die Position jedes Zubehörteiles zeigt. Bei Maschinen mit vielen Extras eine praktische Sache.


Hier die technischen Daten des C 15 Schraubers:

Akkuspannung 14,4 V
Leerlaufdrehzahl 1./2. Gang 0-450/0-1500 min-1
Bohrdurchmesser Holz/Stahl 35/16 mm
Drehmomenteinstellung 1./2. Gang 0,5-8/0,5-6 Nm
Max. Drehmoment Holz/Stahl 25/40 Nm
Bohrfutterspannweite 1,5-13 mm
Akkukapazität Li-Ion  3, 0 Ah
Ladezeit Li-Ion 45 min
Gewicht mit Li-Ion 1,6 kg

Quelle: Festool




Konstruktion

Wie von Festool gewohnt, ist die Verarbeitung auf einem sehr hohen Niveau. Nichts knarzt, die Schalter haben präzise Druck- und Rastpunkte und die Spaltmaße, sofern vorhanden, sind sehr gering. Letzteres ist nicht nur ein optischer Punkt, sondern kann auch bei der Arbeit stören, wenn einem irgend ein Spritzgussgrat an der Hand kratzt oder pickst. An einem Makita Schrauber habe ich schon Haut und Blut gelassen. Bei dem C 15 Li findet man nichts von alledem.
 
In den C und T Modellen von Festool werden keine konventionellen, sondern bürstenlose Motoren eingesetzt. Diese Technik wird bei Festool EC-TEC genannt. 
Die Motoren sind kompakter, nahezu verschleissfrei, nicht anfällig gegen Staub und bieten einen höheren Wirkungsgrad, was sich in einer längeren Betriebszeit pro Akkuladung niederschlägt.
Durch die völlig digitale Ansteuerung eines bürstenlosen Motors, gibt es auch mehr Möglichkeiten den Motor genau zu regeln und zu überwachen. Angefangen bei der Drehzahlkonstanthaltung, hohem Drehmoment auch bei niedrigster Drehzahl, bis hin zu einer neue Möglichkeit der Drehmomentbegrenzung. Diese elektronische Variante wird in allen Festool Schraubern (ausgenommen dem kleinen CXS mit Kohlebürstenmotor) verwendet.
Dabei wird der gewünschte Drehmomentwert, per Drehrad vorgewählt und sobald dieser Wert erreicht wird, schaltet die Elektronik den Motor einfach ab. Das Erreichen wird zusätzlich durch einen Piepton angezeigt (ebenso zeigt der Schrauber akustisch eine Überlast oder einen leeren Akku an).
Bei normalen Schraubern wird das gewünschte Drehmoment mechanisch und unüberhörbar geregelt.


Wie alle großen Akkuschrauber verfügt der C 15 Li über eine FastFix Schnittstelle, die es ermöglicht sehr schnell zwischen Bohrfutter und anderen Vorsätzen werkzeuglos zu wechseln. 
Nebenbei hat die Bohrspindel eine Direktaufnahme für 1/4" Bits.











Die beiden am meisten verwendeten Vorsätze werden sicher das Centrotec Futter und das Schnellpannbohrfutter sein.













Zu dem Centrotec System und dessen Vorteile, habe ich im Artikel über den CXS und des Montagesets schon einiges geschrieben, daher lasse ich das an dieser Stelle einfach mal weg.


Bei dem mitgelieferten Schnellspannbohrfutter handelt es sich um ein Futter mit Spannbereich 1,5-13mm und einer Ratschenspannkraftsicherung.
Wie man auf dem Foto sieht, wird das Bohrfutter in Deutschland produziert.










Anstelle der Bohrfutter können auch der Exzenter- oder Winkelvorsatz wie auch beim T18+3 an den Schrauber aufgesetzt werden.













Die  beiden Vorsätze habe ich im Artikel über den T18+3 näher beschrieben.


An der Front des C 15 Li fällt die silbernfarben Platte mit den beiden Rillen ins Auge.
Die Rillen sind als Bitdepot gedacht und besitzen magnetische Einsätze die irgendwelche Konstruktionen mit Federn oder Clipsen überflüssig macht und die einzelnen Bits sicher aber trotzdem schnell entnehmbar festhält.


















An der Rückseite des C15 Li befindet sich seit dem Facelift der C-Reihe eine Ladezustandsanzeige des Akkus. Diese ist dreistufig und zeigt mit grünen LEDs den aktuellen Ladezustand des Akkus an. Die LEDs gehen nacheinander an, zeigen den Wert und gehen nacheinander wieder aus. So Sachen, zeigen die Liebe zum Detail, die hinter vielen Geräten von Festool steckt.









Mit dem Facelift bekamen die Schrauber auch eine LED Beleuchtung, für Arbeiten an schlecht ausgeleuchteten Stellen.
Die weiße LED wird mit dem Gasgebeschalter aktiviert, schon bevor der Motor anfängt zu laufen und erlischt (langsam gedimmt), nach ca. 1-2 Sekunden, nach dem Loslassen des Schalters.









Bis jetzt war der CXS der Schrauber in meiner Werkstatt, mit der hellsten LED und der besten Ausleuchtung. Den Platz muss er nun an den C 15 abgeben. Dessen LED ist noch heller und leuchtet den Arbeitsbereich noch gleichmäßiger aus.





Die Akkus sind kompatibel zu den versch. Modellreihen . So besitzt auch der C 15 Li geschützt angebrachte Akkukontakte.
Die Kompatibilität hört nicht nur dort auf, dass man bei Geräten mit gleicher Betriebsspannung die Akkus untereinander tauschen kann, nein es lassen sich auch die 14,4V Akkus an den 18V Geräten betreiben. Natürlich ist dann die maximale Leistung und Laufzeit eingeschränkt. Andersrum kann man keinen 18V Akku auf ein 14,4V Gerät stecken, so besteht keine Gefahr einer Beschädigung.






Diese "Codierung" erfolgt übrigens über die beiden dünnen Nuten in der Grundfläche des Schraubers (Auf dem Bild, Mitte oben).


Was mir an dem C 15 Li nicht so gefällt, ist die schwammige Führung des Gasggebeschalters. Bedient man den Schalter eher im unteren Bereich, verdreht er sich merklich in seiner Führung.












Das ist zwar nur ein Schönheitsfehler, trübt aber doch etwas den sonst sehr guten Eindruck des Schraubers.


Hier noch ein Größenvergleich zwischen CXS und C 15 Li


















Bedienung


Kommen wir nun zur Bedienung des C 15 Li´s.
Rätsel gibt sie keine auf, alles ist logisch angeordnet und beschriftet. Weiter orientieren sich die Positionen der einzelnen Bedienelemente am "markenübergreifenden Standard".

An der Vorderseite des Griffes befindet sich der große Gasgebeschalter, der extrem feinfühlig reagiert.
Darüber ist die Drehrichtungsumschaltung angeordnet. Diese lässt sich ohne umgreifen erreichen und rastet in beiden Positionen sauber ein.









 
Wie bei Festool gewohnt ist alles was mit der Bedienung des Gerätes zu tun hat, farblich (in Festool Grün) vom Gehäuse abgesetzt.

Auf dem Gerät ist wie bei den T-Modellen vorne der Schieber des Zweiganggetriebes angeordnet und dahinter der Schalter für den Betriebsmodus.
Beide lassen sich sicher greifen und leicht verschieben.




















Bei den Festool Schraubern mit EC-Tec Motor lässt sich der Schrauber vom Schraubmodus mit Drehmomentvorwahl in die Bohrstufe ohne Drehmomentbegrenzung umschalten, ohne dass das eingestellte Drehmoment verändert werden muss. Das ist ne schöne Sache, wenn ständig zwischen Bohren und Schrauben gewechselt werden muss.

Das gewünschte maximale Drehmoment wird an einem im vorderen Teil des Gehäuses untergebrachten Drehrad in 25 Stufen eingestellt. Dabei bleiben die eingestellten Werte in beiden Gängen relativ gleich, nur die max. Werte unterscheiden sich um 2NM.










An dieser Stelle möchte ich noch eine Besonderheit im Aufbau der Festool Schrauber mit EC-Tec Motor anführen, von der ich bis jetzt noch bei keinem anderen Hersteller weder etwas gehört, noch gesehen habe.
Es gibt in den Geräten keine konventionellen Schalter oder Potentiometer mit mechanischen Kontakten mehr. Alles wird mittels kleiner Magnete und Halbleitersensoren geschaltet und gesteuert. Ferner fließt auch der Schaltzustand des Getriebes in das Motormanagment mit ein.
So entsteht kein Verschleiß oder Ablagerungen an irgendwelchen Kontakten und die komplette Elektronik ist unempfindlich gegen Dreck, Staub oder Feuchtigkeit.
Solche aufwendigen und für eine problemlose und hohe  Lebensdauer ausgelegten Konstruktionen relativieren wieder den hohen Anschaffungspreis.


Die Akkus laufen in zwei stabilen Schienen und werden auf beiden Seiten am Schrauber verriegelt.
Diese Verrieglungen sind griffgünstig plaziert und so läßt sich der Akku einhändig abnehmen und wieder anstecken.
Dahinter befindet sich der beidseitige Gürtelclip, der bei Nichtgebrauch auch entfernt werden kann.









 Zu guter Letzt kommen wir zu meinem wichtigsten Kaufgrund, die Ergonomie.

Die C-Schrauber von Festool liegen mir persönlich extrem gut in der Hand und erlauben durch den Griff und den langen Gasgebeschalter versch. Griffpositionen. Je nach dem ob man einen längeren Hebel zum Gegenhalten braucht oder den Schrauber höher greifen möchte, um mehr Druck beim Bohren auszuüben, beides ist aufgrund der Bauform möglich.


















Muss man einmal beidhändig arbeiten, bietet das Motorgehäuse auch der zweiten Hand einen bequemen Halt.
Die Gummierung des Griffes, die nahtlos in das Gehäuse übergeht, sorgt auch bei feuchten Händen für einen guten "Grip".











Ich persönlich greife den C 15 Li gerne so, dass mein Zeigefinger auf Höhe der Schrauberachse liegt. Dadurch ist das Handling irgendwie genauer.





Fazit und noch ein Wort zur Leistung

Die üblichen Bohr und Schraubarbeiten eines Schreiners stellen den C 15 Li vor keine Herausforderungen. Aufgrund der FastFix und Centrotec Schnittstelle kann man ihn sehr schnell den gewünschten Aufgaben anpassen, ohne herumbasteln zu müssen.
Durch den bequemen und vielseitigen Griff, lassen sich von den kleinsten Schrauben bis zu Dimensionen, wo man schon gut Zupacken muss, alles mühelos verarbeiten.

Die Griffgeometrie finde ich persönlich auch als das absolute Highlight an der Maschine, egal wie man ihn greift, er liegt sehr gut in der Hand.
Sonst ist der C 15 Li ein ausgereifter und sehr gut verarbeiteter Schrauber ohne wirklich Schwächen. Außer dem erwähnten etwas schwammigen Gasgebeschalter, habe ich an dem Schrauber nichts auszusetzen

Ein Leistungstest bis zum Erbrechen habe ich nicht gemacht, da ich eh selten Schrauben größer 5mm verarbeite. Für meine Arbeiten ist mir ein gutes Handling wichtiger, als Drehmoment ohne Ende.
Das Dickste was ich an Schrauben da habe, sind 6x100 mit konventioneller Spitze. Diese stellten in Fichte Leimbinder ohne Vorbohren im 2. Gang kein Problem dar. Sie wurden bündig versenkt.
Wichtiger ist mir da schon das Bohren. Für den T18+3 war ja selbst ein 50mm Forstnerbohrer keine wirkliche Herausforderung. Der C 15 Li tut sich da aufgrund der geringeren Spannung und damit Leistung schon schwerer. Ein 50mm Loch mit einem Famag Bormax im 2. Gang, geht gerade noch so, ist aber am Limit und der C 15 Li schaltet bei zu starkem Druck ab.















 
Sind die Bohrer scharf sehe ich 45mm als Grenze an, was der C 15 Li noch gut im 2. Gang schafft, ab 50mm ist er aber am Limit. Entweder man schaltet in den 1. Gang und lebt aufgrund der niedrigeren Drehzahl mit einem unsauberen Bohrbild oder man nimmt eine Maschine mit mehr Bums. Die Quadrill z.B., die kommt auch mit dem 50mm Bormax im 3. Gang klar. :)




 Bezugsquelle:

Den Festool C 18 Li  könnt Ihr bei Holzfachmarkt Gerschwitz bestellen.

Kommentare:

  1. Der C15 ist für Schreinerarbeiten schon ein Höllengerät gell :-)

    Mal ne kleine Frage: kriegst du den Excentervorsatz in den Systainer ohne dass er die Deckelpappe durchstößt?

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    1. Moin Christoph,

      also beim T18 Systainer würde die Pappe auf Dauer beschädigt. Bei diesem hier weiß ich das jetzt aus dem Kopf nicht, da der Exzentervorsatz aber gleich untergebracht ist, wird mit Sicherheit auch hier die Pappe irgendwann "leiden".

      Grüße

      Michael

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    2. Na dann bin ich wenigstens net zu doof zum packen :D

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  2. Hallo,
    Du hast nun den CXS,den C 15 und die Protool Schlagbohrmaschiene,wofür brauchst du dann noch den Impakt,hoffe du weißt was ich meine,ich wills nich verrraten!?

    P.S Wie sind die Schlagbohrer von Protool so?

    Schönen Mittag noch

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    1. Hallo Neal,

      wofür ich noch einen Impact brauche? Zum Bohren und Schrauben natürlich. :D

      Die Schlagbohrer sind OK, aber auch nichts besonderes.Sie sind aber sauberer gearbeitet wie die Profi **** von Lux.

      Grüße

      Michael

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    2. Der Ti 15 ist ein tolles Universalgerät mit ordentlich Bumms, wenn es denn mal sein muss.

      Durch die hohe Drehzahl bohrt er extrem saubere Löcher und ist, mit dem entsprechenden Vorsatz, ein richtig guter Trockenbauschrauber. Habe ich gerade getestet...

      Wichtig ist mir auch, dass das Drehmoment nicht auf das Handgelenk geht, gerade wenn ich mal mit ausgestrecktem Arm eine Schraube reindrehen will auf der Leiter, hatte ich in dieser Woche sehr oft.

      Gruß

      Frank

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    3. ich hab meine deckeleinlage mit einem Locheisen und vier kräftigen Hammerschlägen unter Zuhilfenahme eines cuttermessers sauber ausgeschnitten, jetzt reicht der platz für den exzentereinsatz.
      ich finde für die Akkuschrauber den systainer 1 passender als die jetzt erhältichen systainer 2.

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  3. Hallo. Durch ein günstiges Angebot bei ebay habe ich mir auch einen C15 zugelegt.
    Bei einem Punkt war ich jetzt allerdings entäuscht. Dachte die Centrotec Aufnahme kann alle Bithalter und Bohrer mit 6-Kant aufnehmen. Jetzt passt da mein genialer Bithalter von Wera gar nicht :-(

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    1. Hallo Mattias,

      verstehe nicht warum Du enttäuscht bist. Das "Problem" liegt ja eher am vorher nicht richtig informieren. Centrotec ist ein eigenes "System" und so passt natürlich in das Centrotec Futter nur das entsprechende Zubehör.
      Dazu gibt es sogar einen Beitrag in meinem Blog, ein Video von Festool und sogar einen Artikel von mir, wie man normale 1/4" Teile Centrotec tauglich macht.

      Grüße

      Michael

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  4. Hi. Ok enttäuscht ist übertrieben. Der Schrauber ist schon klasse. Informiert habe ich mich nicht. Das ist richtig. Habe halt geboten und den Zuschlag erhalten.

    Aber wenns da möglichkeiten gibt ist es da ja nichts mehr dran auszusetzen.
    Und wo finde ich den Eintrag, das Video oder den Artikel. :-)

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  5. Ok. Eintrag gefunden :-). Aber da gibt wirklich ein Video von Festool?

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    1. Den Beitrag zum Anpassen findest Du hier:
      KLICK

      Und das Video ist im Artikel über den CXS verlinkt.

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  6. Ja ok. Jetzt dachte ich Festool macht ein Video wie man normale 6-kant im Centrotec System verwendet. Hätte mich jetzt gewundert. In dem Video kommt aber auch nicht raus dass die Centrotec 6-kant sich von den normalen unterscheiden. Hätte sicher auch nicht sein müssen. Aber Festool will halt seine eigenen Werkzeuge verkaufen.

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    1. Ein Vorteil von Centrotec ist ja die hohe Rundlaufgenauigkeit durch die zusätzliche Zentrierung über den runden Bund.
      Ich wüsste jetzt nicht, wie man einen 6-kant mit einfachen Mitteln so genau zentrieren könnte.
      Aber eine Bindung an deren System wird da auch ne Rolle Spielen.

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  7. Runden Bund? Du meinst die Einkerbung. Aber die hat der normale 6 kant doch auch. Nur an einer anderen Stelle. Oder?

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    1. Nein die meine ich nicht.
      Googel mal nach Centrotec. Es gibt ne Schnittzeichnung von der Schnittstelle mit Erklärung.
      Die Zentrierung erfolgt über den runden Schaft oberhalb von dem Sechskant.

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