Ihr findet meine Projekte gut, habt aber selbst keine Möglichkeit diese nachzubauen, dann schaut doch in meinem Shop vorbei. Falls Ihr dort nicht fündig werdet, schreibt mir eine Email.


Freitag, 13. Juni 2014

Neuzugang in der Werkstatt - Festo HL 850 E-Set

Ein für einen Möbelschreiner eher unübliches Werkzeug hat sich bei mir eingefunden. 

Ein elektrischer Handhobel von Festo. Genauer gesagt ein HL 850-E. 













Dieser recht ungewöhlich gebaute Hobel ist einer der wenigen, wenn nicht sogar der einzige E-Handhobel mit unbegrenzter Falztiefe und der Möglichkeit den Hobelkopf gegen andere auszutauschen. Insgesamt gibt es vier verschiedene Köpfe, den Standardkopf für gerade Flächen und drei weitere mit denen sich rustikale Effekte erzielen lassen.

Mein Exemplar muss um das Jahr 1993 gebaut worden sein.

In der Typenbezeichung steht die 850 für die Leistungsaufnahme und das E für die Elektronik mit Sanftanlauf und Drehzahlkonstanthaltung. Die elektronische Bremse der aktuellen Modelle fehlt bei meinem, aber sonst wird der E-Hobel nach wie vor unverändert von Festool gebaut.






Technische Daten

Leistungsaufnahme 850 W
Drehzahl der Hobelwelle 10000 min-1
Hobelbreite 82 mm
Spanabnahme 0-3,5 mm
Anschluss Staubabsaugung Ø 36 mm
Gewicht 3,9 kg
Max. Falztiefe ∞ mm
Quelle: Festool


Aufbewahrung

Gelagert wird der HL 850 E-Set in einem Systainer der Größe 4.
Darin findet der Hobel selbst, das zum Set gehörende Zubehör bestehend aus Falztiefen-, Parallelanschlag und Absaugadapter Platz.
Weitergibt es noch ein Fach für einen zusätzlichen Hobelkopf.










Bei meinem Hobel war zusätzlich noch ein Spänefangbeutel und der Winkelanschlag dabei. Auch die beiden Teile haben noch im Systainer Platz.



Konstruktion

Optisch unterscheidet sich der HL-850 E schon deutlich von den meisten anderen Elektrohandhobeln.
Das fängt schon damit an, dass er keinen Knauf an der Vorderseite besitzt, sondern einen Griff, ähnlich wie bei einem Motorrad.










Und auf der rechten Seite fällt die bewegliche Klappe auf, welche die Hobelwelle abdeckt.














Schaut man sich die HL-850 E von unten an, sieht man die vordere Hobelsohle, welche die Schnittiefe bestimmt, danach den golden eloxierten Hobelkopf und am Ende den kleinen Aufsetzfuß.












Letzter sorgt dafür, dass die Hobelwelle beim Abstellen der Maschine kein Kontakt mit der Arbeitsfläche bekommen kann.













Der kleine Kunststofffuß ist federnd gelagert und kann auch, falls nötig, in eingeklappter Stellung fixiert werden.














Etwas besonders ist auch die Anordnung des einzelnen HM-Messers im Hobelkopf. Es ist nicht wie gewöhnlich parallel zur Welle eingebaut, sondern schräg. Dadurch wird ein sehr sauberer ziehender Schnitt erzielt. Gleichzeitig wird auch das Geräuschniveau reduziert. Der HL-850 E arbeitet extrem leise.










Die Oberflächenqualität, die mit dem ziehend arbeitenden Messer erreicht wird, ist wirklich beeindruckend. Sauber, so gut wie kein Hobelschlag und schön glänzend.





 











Auch das Bearbeiten von Hirnholz ist kein Problem und die Oberfläche wird sehr fein.













In der vorderen Hobelsohle befindet sich noch die V-Nut um Kanten anzufasen und eine Justierschraube. Mit dieser kann die Spandicke eingestellt und somit exakt auf die Skala angepasst werden.












Das Auswechseln des Hobelmessers geht einfach von statten. Es wird lediglich mit drei Schrauben im Kopf geklemmt und justiert sich selbst. Es muss lediglich darauf geachtet werden, dass das Messer bündig mit der Kante der Hobelsohle abschließt, sonst funktioniert das Falzen nicht mehr richtig.








Der kleine Inbusschlüssel ist mit an Bord und hat seinen Platz in dem vorderen Griff.














Wie bereits geschrieben, besteht mit der HL 850-E die Möglichkeit unbegrenzt tief zu falzen.
Um die Falztiefe auf ein festes Maß zu begrenzen, gehört zu dem Set der Falzanschlag aus Blech.


Dieser wird vorne in einer Gewindebuchse verschraubt und kann über die auf ihm aufgebrachte Skala und einer Markierung am Gehäuse bis zu einer Tiefe von 32mm eingestellt werden.












Für eine Begrenzung der Falz- bzw. Hobelbreite oder auch nur um den Hobel stabiler führen zu können, dient der Parallelanschlag (ebenfalls aus Blech gefertigt).


Dieser wir an der Unterseite der Maschine angeschraubt und kann seitlich verschoben werden.














Benutzt man beide Anschläge gemeinsam, können Falze mit definierten Abmessungen hergestellt werden.
















Ebenfalls zu dem Set gehört der Absaugadapter.














Dieser kann an beiden Seiten der HL 850-E angeschraubt werden.





Der Absaugadapter bietet die Möglichkeit Absaugschläuche mit 36mm Durchmesser anzubringen und dient als Aufnahme für den Spänefangbeutel.












Selbst mit diesem arbeitet die HL 850-E sehr sauber.


Der Beutel selbst ist aus einem robusten Stoff gefertigt, das reicht um die groben Späne die beim Hobeln entstehen zurück zuhalten und er besitzt eine Entleerungsöffnung mit einem Reisverschluss. Damit der Beutel nicht an der Maschine herunterhängt und sich auch besser "befüllen" lässt, hat er ein eingebautes Gestell aus Stahldraht, welches in in Form hält.











Bedienung.

Am hinteren Griff der HL 850-E befindet sich der Ein/Aus-Schalter.
Der Knopf seitlich ist nicht wie sonst gewohnt eine Verrieglung für den Dauerbetrieb, sondern eine Einschaltsperre. Der Knopf muss zuerst eingedrückt werden, erst dann ist es möglich den Hobel einzuschalten.









Mit dem vorderen Griff regelt man die Spanabnahme auf den 10tel Millimeter genau.


Dazu wird der Griff gedreht, das ist auch bequem während des eigentlichen Hobelvorgangs machbar, um z.B. Tischbeine anzuschrägen. Die aktuell eingestellte Spanabnahme kann rechts an einer Skala sehr genau abgelesen werden.
Der grüne Hebel neben der Skala dient zum fixieren des eingestellten Wertes um ein versehentliches Verstellen während des Betriebes zu verhindern.









Dreht man den Griff über die 0mm Position hinaus, befindet sich die vordere Hobelsohle in der Parkposition und das Hobelmesser ragt nicht mehr über die Sohle hinaus. 












Unterhalb des vorderen Griffes befindet sich der Betätigungsschieber für die seitliche Abdeckhaube des Hobelkopfes.













Mit diesem kann die Haube mit dem Daumen manuell nach oben geschwenkt werden. 














Zusätzlich kann sie in oberster Position durch einen Seitwärtsdruck "eingezogen werden". Die Abdeckhaube schließt dann bündig mit dem Gehäuse ab und ein unbegrenztes Falzen ist möglich.











Lässt man den Hebel los, fährt sie automatisch in die Ausgangsstellung zurück und der Hobelkopf ist abgedeckt.


An der Vorderseite der Maschine befindet sich noch der Drehschieber für den Späneauswurf. Mit diesem wird intern eine Klappe betätigt, die den Auswurf der Späne entweder nach links oder rechts ablenkt. 
Die Spitze des Drehknopfes zeigt dabei in die Auswurfrichtung.










Seitlich am Grundkörper des HL 850 E aus Aluminium sitzt die grüne Spindelarretierung. 
Dieser wird benötigt, wenn der Hobelkopf gewechselt werden soll.











Dazu wird die Taste eingedrückt, die Spindel dadurch arretiert und der Hobelkopf kann dann mit einem 5mm Inbusschlüssel gelöst werden.
Der Inbusschlüssel hat ansonsten seinen Platz am Knickschutz des Netzkabels.










Hier der ausgebaute Standardkopf HK 82 SD (HobelKopf 82mm StandarD), natürlich BG getestet.













Natürlich kann ein Elektrohandhobel keine stationäre Abrichthobelmaschine, den klassichen Handhobel oder die Rauhbank ersetzen. Viele denken das zwar, deswegen gehört der E-Handhobel genauso wie die Stichsäge zu den am meisten überschätzen Elektrowerkzeugen in der Holzwerkstatt, aber dem ist nicht so. 
Hauptsächlich wird der E-Handhobel auf Montagen z.B. bei Einpassungsarbeiten an Türen, Fenstern oder Wandabschlußleisten genutzt. Oder im Konstruktionsbau um sägeraue Hölzer zu glätten.
Der HL 850 E bietet zusätzlich noch die Möglichkeit, durch seine austauschbaren Hobelköpfe, Hölzern einen rustikalen Look zu verpassen.

Wie das in der Praxis ausschaut, könnt ihr in der Festool TV Folge 31 ab ca. 3:00 Min sehen.





Trotzdem hat mich interessiert, was der HL 850 E in dem Punkt Genauigkeit leisten kann, wenn man etwas mit ihm vertraut ist.
Dazu habe ich den verstellbaren Winkelanschlag montiert und ein Brett gefügt.

Vorher noch ein kurzes Wort zu diesem Winkelanschlag HL-WA.

Dieser ist eine recht solide Konstruktion  aus Aluminiumprofilen, welche an der Unterseite der HL 850 E befestigt wird. Der eigentliche Anschlag besteht aus einem Profil, welches über die gesamte Maschinenlänge reicht. So wird der Hobel sehr stabil geführt.










Mit dem Winkelanschlag können nicht nur 90° angehobelt werden, sondern auch Winkel bis etwas über 45°.













Der Winkel kann anhand einer groben "Schätzskala" eingestellt werden und wird mit einer Knebelschraube fixiert.













Die 90° Stellung kann mit einer Madenschraube genau justiert werden.














Kommen  wir nun zu dem Test.

Die "Aufgabe" war es, wie oben geschrieben, die Kante eines Brettes möglichst genau zu fügen.













Wenn man sich anschaut auf welcher Fläche der Hobel geführt wird, kann das Ergebnis eigentlich so schlecht nicht werden.













Ich habe mit 1mm Spanabnahme das Brett in zwei Durchgängen gefügt und anschließend das Ergebnis kontrolliert.
Ich finde es kann sich sehen lassen.

Hinten
Vorne
Mitte


Und laut Stahllineal ist die Kante auch gerade. Nur am Anfang kippt sie etwas ab, das wird aber an mir gelegen haben.





Fazit

Auch wenn er "nur" ein Handhobel ist, ist der HL 850 E eine sehr interessante Maschine. 
Viel gearbeitet habe ich mit ihm noch nicht, da mir da noch die Anwendungen fehlen. Im Möbelbau braucht man so ein Gerät eher selten. Ich denke er wird vorallem dann zum Einsatz kommen, wenn meine ADH wieder hoffnungslos zugestellt ist.
Wenn ich ihn nicht günstig ersteigert hätte, hätte ich mit wahrscheinlich keinen gekauft, mich interessieren vor allem die verschiedenen Hobelwellen, allerdings gehen die auch gebraucht recht teuer weg und so muss ich noch auf ein paar Schnäppchen warten.


Kommentare:

  1. Hallo Micha,

    schöner Bericht. Aber sag mal, in welchem "Ebay" bist Du denn unterwegs. Wenn ich da reinschaue, ist "nie !" etwas billig. :-) Als Du mir letztens den Preis für Deine HC260 genannt hast, dachte ich nur "In Dem seiner Welt gibt es so etwas, in Meiner leider nicht".

    Ich denke um dünne Brettkanten (19 mm) zu fügen ist das sogar besser, wie über eine Abrichte. Vor allem bei langen Brettern. Ist ja ähnlich wie bei der Tauchsäge. Große, lange Platten trennt man einfacher, sicher und bequem mit der Tauchsäge auf als das rumgewackel auf der TKS.

    Bis demnächst

    Andi

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Hallo Andi,

      Ebay.de. :) Da hatte ich auch meine HC 260 gefunden.

      Ob das mit langen Brettern wirklich besser funktioniert, als mit der ADH, dass muss ich noch genauer testen. Wenn länger wie 1,70m oder so auf jeden Fall, die kann ich auf der ADH nicht mehr hobeln, da sind Wände im Weg.

      Bei der ADH ist es halt einfacher den Winkel einzuhalten. Mit dem E-Hobel mal abekippt und das wars. Da der Schwerpunkt höher liegt als bei einer Handhobel passiert das recht schnell, man sieht ja auch den abgenommenen Span nicht, von daher bekommt man wenig Feedback darüber, was genau man da nun abhobelt. Aber ich denke mit genug Übung wird man da schon ein entsprechendes Ergebnis bekommen.
      Bei Gelegenheit werde ich mal schauen, ob man auch zwei Kanten verleimfähig fügen kann.

      Grüße

      Micha

      Löschen
  2. Hallo Michael,

    danke für deine Tests und die Vorführungen der Geräte.

    Ich bin gerade auf der Suche nach einer Elektrohobel, überwiegend für Balken hobeln bis 80er Stärke und gelegentlichem Möbelbereich.
    Habe mir ein Limit von 300€ gesetzt und kann mich nicht ganz entscheiden, welche Maschiene es sein soll.

    Hab mich über die Bosch 40-82c etwas informiert. 240€ neu Preis
    und die Festo HL 850 E 280€ gebraucht.

    Hättest du vielleicht einen Tip für mich, vielleicht auch eine ganz andere Elektrohobel bis 300€ ?

    Grüße

    Dimi

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Hallo Dimi,

      da kann ich Dir nicht helfen. Ich kenne nur die HL.

      Ich lese aber "Möbelbereich". Was willst Du denn mit einem Elektrohobel dort machen? Bzw. was denkst Du dort machen zu können.

      Grüße
      Michael

      Löschen
  3. Hallo Michael,

    eigentlich überwiegend für Balken hobeln.
    Baue viel ( Holzschupen, Holzzaun, Kinderspielplatz )

    Will aber die Möglichkeit haben das ich auch Schranktüre anpassen kann. Kanten gehren. Zusammengeleimte Platten etwas abrichten.

    Werde bald weiter an meiner Werkstatt bauen.
    Arbeitstisch, Schränke, Schubladen.

    Mfg

    Dimi

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Hallo Dimi,

      versprich Dir von einem E-Hobel nicht zuviel.
      Alles was breiter wie das Messer ist, lässt sich eigentlich nicht mehr sinnvoll bearbeiten. Platten damit abzurichten, kannst Du eigentlich vergessen.
      Kanten fügen geht aber mit dem HL 850 aufgrund seiner Länge und mit dem erhältlichen großen Seitenanschlag recht gut.

      Grüße
      Michael

      Löschen
  4. Hallo Michael,

    ja Kanten fügen wäre auch wichtig für mich und als ein Stationäres Gerät zu verwenden für kleine Sachen, wäre interessant.

    Dachte erst an eine Abricht-Dickenhobel. Dafür Arbeite ich aber zu viel draussen und das Teil hin und her zu tragen wäre mir etwas blöde.
    Deswegen komm ich auf die Elektrohobel.

    Persönlich halte ich viel von Festool. Hab paar Geräte mit Zusatz von und bin sehr zufrieden.
    Darum ist mir die HL 850 ins Auge gefallen.

    die Qual der Wahl ist: Hl 850 gebraucht oder GHO 40-82c neu.
    nicht so einfach. lol

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Den Bosch kenn ich nicht.
      Allerdings ist der ein gutes Stück kürzer, was schlechter zum Fügen ist, hat keinen ziehenden Schnitt und einen richtigen Seitenanschlag gibt es auch nicht.

      Grüße
      Michael

      Löschen
  5. Hallo,

    hab mich jetzt doch für den HL 850 e entschieden und gebraucht für 250€ bekommen.
    Wurde kaum benutzt, ist noch wie neu.

    Mfg

    Dimi

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Hallo,

      Glückwunsch!
      Ja die HL 850 gehen meist recht günstig weg, warum auch immer.

      Löschen
  6. Hallo,

    du hast dein Hobel bestimmt schon seit paar Jahre und ist bestimmt schon älter als 10 Jahre.
    Hast du irgendwelche Probleme schon mit dem Hobel gehabt?
    Sprich Reparaturen oder neue Ersatzteile. ( Ausser Messer, versteht sich. )

    Mfg

    Dimi

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Nee nee, ich habe den erst seit Sommer letzten Jahres.
      Der Hobel ist ja noch mit Festo belabelt, also von vor 2000. Im Artikel habe ich was von 1993 geschrieben, wobei ich spontan nicht mehr weiß, wie ich darauf gekommen bin. Von daher hat er schon ein paar Jahre auf dem Buckel, läuft aber immer noch wie frisch ab Werk. Festo eben.
      Defekte scheint er noch keine gehabt zu haben.
      Was bei den HLs vorkommt ist, dass die Hobelsohle oxidiert und rau wird. Das war bei meinem als ich ihn bekommen habe auch. Ich habe sie mit Stahlwolle und Petroleum geschliffen und etwas poliert. Da ich ihn nicht oft nutze, bekommt die Sohle immer mal ne Behandlung mit Silbergleit oder Kamelienöl, sonst wird die wieder fleckig.

      Grüße
      Michael

      Löschen
  7. Ahhh ok.
    Ich will vorsichtshalber ihn komplett zerlegen alles cheken und alle Lager einfetten. Garantie ist eh schon abgelaufen. Lol.

    Danke dir für die Hilfe,Tips und deine raschen Antworten. TOP.

    MFG

    DIMI

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Moin,

      die Lager sind alle gekapselt, die kann man nicht fetten.

      Grüße
      Michael

      Löschen
  8. Moin moin,

    Ach mist. Gut zu wissen.
    Danke für die Info.

    MFG

    Dimi

    AntwortenLöschen
  9. hallo michael, wie viel hat der festo damals neu gekostet, zu dm-zeiten..? gruß

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Moin,

      das weiß ich nicht. Habe sie ja nicht neu gekauft.

      Grüße
      Michael

      Löschen