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Dienstag, 31. März 2015

Produktvorstellung: Öle und Wachse von Complex-Farben

Die Firma Complex-Farben entwickelt und produziert schon seit über 40 Jahren Farben, Holzschutzmittel und Öle.














Alle Öle sind nach EN 71/T3 geprüft und für Kinderspielzeug geeignet.
Das besondere an den Ölen von Complex-Farben ist die Tatsache, dass dort kein Leinöl mit verarbeitet wurde. Dadurch sind sie lt. Hersteller nicht selbstentzündlich und schnelltrocknend. Durch den Verzicht auf Leinöl besitzen die Öle auch einen deutlich geringere gelb/orange Färbung der späteren Oberfläche.
Je nach Geschmack und Holzart kann das ein Vorteil sein und ich werde sicher das ein oder andere Produkt auch in Zukunft nutzen, wenn ich einen Farbstich durch Leinölanteil vermeiden will.
Als Inhaltsstoffe kommen bei Complex u.a. Sojaöl, Sonnenblumenöl, Distelöl, Rizinusöl, Carnaubawachs, Candelillawachs, Bienenwachs, Schellackwachs und Paraffinwache zum Einsatz, sowie Balsam-,  Natur- und Dammarharze.

Da ich vorwiegend mit Ölen und Wachsen arbeite, habe ich von der Firma Holzfachmarkt Gerschwitz einen Karton voller Musterproben verschiedener Complex Öle bekommen.

Ich muss zugeben, der Name ist da schon etwas Programm, das Sortiment an Ölen ist bei Complex-Farben SEHR umfangreich. Hartöl, Hartöle mit hohem und sehr hohem Festkörperanteil, Wachse, Hartwachsöl, Pigmentöle, Mittel aus den Ölen der Zierbelkiefer, und und und. 
Wenn man was spezielles sucht, wird man sicher fündig, aber am Anfang wird man schon etwas von dem großen Sortiment erschlagen und sollte sich etwas Zeit nehmen, um das optimale Produkt herauszufinden, was zu der Aufgabe passt. 

Ausprobieren konnte ich folgende Produkte:
  • Hartöl
  • Hartölwachs
  • Hartölwachs Strong
  • Hartölwachs naturweiss
  • Antikwax FF
  • Holzschutzwachs HU 005
  • Zirbenöl
  • Zirbenwachs


Getestet habe ich die Öle an drei von mir öfters genutzen Hölzern, gedämpfter Buche, Eiche und Kiefer. Jeweils auf Körnung P320 geschliffen.












Alle Produkte habe ich in zwei Schichten mit einer Trockenpause von etwa 12 Stunden aufgetragen (Für jedes Produkt gibt es auf der Herstellerseite ein detailiertes Merkblatt mit Verarbeitungshinweisen). Bei der ersten Schicht habe ich ca. 15 Minuten lang sobald das Öl eingezogen war welches nachgeben. Bei der 2. Schicht war das Öl vom Vortag aber bei allen Ölen soweit ausgehärtet, dass nur noch ein ein dünner Auftrag notwendig war, auch bei diesen habe ich nach 15 Minuten die Überstände abgewischt.
Danach habe ich die Proben drei Tage trocknen lassen und die Oberfläche mit einem Baumwolllappen poliert um den Glanzgrad zu ermitteln.

Laut Hersteller sind die Öle ab dem 7. Tag auch mit Feuchtigkeit "konfrontierbar". Ich habe allerdings 9 Tage gewartet um zu prüfen, wie die Oberfläche auf eine stehende Flüssigkeit reagiert. Dazu habe ich die Buche Proben mit einem Tropfen Wasser benetzt und diesen 25 Minuten stehen lassen und dann abgewischt.









Hier exemplarisch ein später sichtbarer Fleck. Die matte Stelle kommt daher, dass das Wasser etwas in die Oberfläche eindringt und die Holzfasern aufstellt. Bei der Probe ohne Oberflächenbehandlung war diese Stelle später deutlich fühlbar.











Der Übersicht halber schreibe ich zu jedem Öl die Ergebnisse aller Versuche.
Was mir aufgefallen ist, jedes Produkt hat eine eigene Farbe, das Zirbenwachs geht sogar in Richtung violett.

Auf den Bildern sind neben dem Öl auch die Holzmuster zu sehen, jeweils mit einem Stück unbehandeltem Holz (immer links) daneben.
Die Bilder des Wassertestes zeigen das Brett mit einer von rechts oben strahlenden Lichtquelle. So waren die Spuren am ehesten fotografisch festzuhalten. 

Alle Öle ließen sich einwandfrei verarbeiten, haben einen angenehmen Geruch und trockneten innerhalb von 24 Stunden soweit, dass man die Oberfläche vorsichtig nutzen konnte. Ein mit einem Gewicht belastetes Stück Küchenrolle zeigte nach dieser Zeit keine Ölaufnahme mehr.



Hartöl


ist ein universelles nicht schichtbildendes Öl für den Innenbereich und Fußböden

Das Complex Hartöl ist sehr dünnflüssig und zieht dementsprechend auch beim ersten Auftrag stärker ein. Speziell bei Buche. Damit hat es Ähnlichkeiten mit dem Möbel-Hartöl von Natural-Farben.











Es feuert die Hölzer stark an, allerdings ohne einen starken Farbstich (trotz der deutlich roten Farbe).
Der erste Auftrag sperrt gut und auch bei Buche reicht ein nur dünner zweiter Auftrag.
Die Trockenzeit ist soweit normal, nach den 15 Minuten konnte das Öl noch problemlos abgewischt werden.
Der erzielte Glanzgrad ist matt.

Bei der Wasserprobe zeigte sich eine leicht helle und matte Stelle, die aber nur bei schrägem Gegenlicht sichtbar wurde. Die Stelle war nicht fühlbar rauer.












Hartölwachs 

ist ein universelles nicht schichtbildendes Wachs für den Innenbereich und für Möbel und Fußböden geeignet.

Das Hartölwachs ist auch eher dünnflüssig, zieht aber nicht so stark ein wie das normale Hartöl und ist somit recht ergiebig.













Es feuert eher schwach an und hat so gut wie keinen Farbstich
Der erste Auftrag sperrt gut und beim 2. mal muss nur noch sehr wenig auf die Fläche gegeben werden.
Die Trockenzeit ist ebenso normal.
Der Glanzgrad ist aufpoliert als seidenmatt einzustufen.

Bei der Wasserprobe zeigte sich eine leicht matte Stelle, die aber nur bei schrägem Gegenlicht sichtbar wurde, schwächer wie beim Hartöl. Die Stelle war nicht fühlbar rauer. 













Hartölwachs Strong

ist optimal für besonders beanspruchte Flächen im Innenbereich, wie Fußböden, Arbeitsplatten oder im Gastronomiebereich.

Das Hartölwachs Strong ist durch den höheren Festkörperanteil dickflüssiger, als das normale Hartölwachs. 













Aufgrund der Festkörper MUSS es vor der Anwendung und auch zwischendurch aufgerührt werden.
Es ist sehr ergiebig und trocknet recht schnell. Nach den 15 Minuten wurde es schon stellenweise trocken.
Es feuert schwach an, aber stärker wie das Hartwachsöl und hat ebenso fast keinen Farbstich.
Das Hartwachsöl Strong ist gut polierbar und es gibt eine seidenglänzende Oberfläche.

Das Öl schützt am besten gegen stehende Flüssigkeiten. Nach dem Wassertest war nur schwach eine matte Stelle im Gegenlicht sichtbar. 















Hartölwachs naturweiss

ist ein universelles nicht schichtbildendes Wachs für den Innenbereich und für Möbel und Fußböden geeignet, welches durch die weißen Titandioxyd Pigmente zusätzlich aufhellt und einen UV-Schutz bietet.

Das Öl ist recht dünnflüssig und mit einem hohen Pigmentanteil. Durch die Pigmente ist ein Aufrühren auch während des Auftrags Pflicht.












Für meinen Geschmack als reiner Natureffekt und als "unsichtbares Öl" ist der Pigmentanteil schon fast zu hoch. Es findet schon eher eine Colorierung statt. Gut zu sehen bei Buche und Kiefer, die Hölzer sind heller als ohne Behandlung.
Da gefällt mit das Möbel-Hartöl mit Weißpigment von Natural-Farben besser, das ist dezenter.
Will man aber die Poren von Hölzer deutlich hervorheben oder braucht den "bleichenden" Effekt, dann ist man hier schon richtig.

Das Öl zieht beim ersten Auftrag deutlich ein, aber nicht so extrem wie das Hartöl.
Es trocknet recht schnell, deswegen sollte man bei großen Flächen zügig arbeiten, sonst fängt die Oberfläche an zu kleben und das Abwischen, gerade der restlichen Pigmente wird erschwert.
Glänzen tut die Oberfläche später eigentlich nicht, von daher würde ich es als matt einstufen.

Der Wassertest hinterließ eine matte aber nicht fühlbare Stelle.
















Antikwax FF

ist ein reines Holzschutzwachs für den Innenbereich und zur Restaurierung.

Im Gegensatz zu den anderen Produkten ist das Antikwax eine Paste und deswegen extrem ergiebig, da es nicht weiter in das Holz einzieht.













Es ist schnelltrocknend und konnte bereits nach wenigen Minuten abgewischt werden. Soll die Oberfläche poliert werden, empfiehlt es sich trotzdem mit der Politur einige Stunden zu warten, bis das Wachs komplett ausgehärtet ist.

Das Antikwax feuert nur gering an und produziert so gut wie keinen Farbstich.
Den erzielbaren Glanz würde ich als Seidenmatt bezeichnen.

Der Schutz vor einer stehenden Flüssigkeit war bei diesem Produkt mit am geringsten. Der Wassertest hinterlies eine deutliche helle und matte Fläche.














Holzschutzwachs HU 005

ist ein universelles Holzschutzwachs für innen und außen und kann sogar in Nassräumen eingesetzt werden.

Das Holzschutzwachs ist sehr dünnflüssig und zieht ähnlich stark in das Holz ein wie das Hartöl. Im Gegensatz zu diesem trocknet es aber recht schnell.












Es feuert mittelmäßig an, besitzt aber einen leicht gelblichen Farbstich.
Der Glanzgrad nach dem polieren ist seidenglänzend.

Der Wassertest hinterließ einen leichten im Gegenlicht sichtbaren hellen und matten Fleck. Dieser war aber nicht fühlbar.













Zirbenöl

Das Zirbenöl enthält u.a. ein Öl welches aus der Zirbelkiefer gewonnen wird, dazu auch noch einige Harze und Wachse.
Es dient hauptsächlich zur Oberflächenbehandlung von Zirbenholz, kann aber auch auf jedem anderen Holz verwendet werden. Es ist auch für Nassräume geeignet. Charakteristisch ist ein Duft wie Kiefernholz.

Das Öl ist recht dünnflüssig, dabei aber ergiebiger wie das Hartöl.














Die Trockenzeit ist mit 5-10 Minuten sehr kurz, allerdings wird die Oberfläche nicht klebrig.
Das Zirbenöl feuert mäßig an und besitzt fast keinen Farbstich.
Es lässt sich etwas aufpolieren, wird aber nur seidenmatt.

Der Wassertest hinterließ einen deutlich sichtbaren hellen und matten Fleck.













Zirbenwachs

Das Zirbenwachs enthält u.a. ein Destillat aus der Zirbelkiefer, dazu auch noch einige Öle, Harze und andere Wachse.
Es dient hauptsächlich zur Oberflächenbehandlung von Zirbenholz, kann aber auch auf jedem anderen Holz verwendet werden. Es ist auch für Nassräume geeignet. Charakteristisch ist der Duft nach Kiefernholz.

Auffallend ist die Farbe des Produkts, geht sie doch deutlich in Richtung Flieder/Violett.
Für ein Wachs ist das Mittel recht dünnflüssig, aber trotzdem ergiebig. Auch hier gilt: Aufrühren!











Genau wie das Öl ist auch das Zirbenwachs schnelltrocknend ohne zu kleben.
Es feuert stark an, hinterlässt aber kaum einen Farbstich.
Das Zirbenwachs lässt sich gut polieren und das Holz bekommt eine seidenglänzende Oberfläche.

Der Wassertest hinterließ einen matten und hellen Fleck, allerdings nicht so deutlich wie bei dem Zirbenöl.













Die genauen Anwendungsgebiete, Trockenzeiten, technische Daten und Verarbeitungshinweise entnehmt bitte den technischen Merkblätter auf der Herstellerseite. Das hier alles detailliert aufzuführen, wäre zu unübersichtlich geworden. 


Fazit:

Was den Schutz gegen Wasserflecken angeht, haben alle Produkte mit Wachsanteil die Nase vorne, am besten schnitt das Hartölwachs Strong ab.

Mein persönlicher Favorit unter den Produkten sind die beiden Hartölwachse wegen ihrer geringen Anfeuerung und dem fast nicht sichtbaren Farbstich. Diese kann ich mir sehr gut in einer Werkstück als Gegenstück zu einem Leinölprodukt vorstellen.
Weiter gefällt mir das Zirbenwachs sehr gut, zum einen wegen seiner Polierbarkeit und zum anderen wegen dem tollen Geruch.

 Auch das Antikwax ist nicht schlecht, da es im Gegensatz z.B. gegenüber dem Antikwachs von PNZ keinen Farbstich aufweist (Das PNZ Wachs geht doch deutlich ins gelbe). Leider lässt es sich nicht so glänzend polieren. Da ist bis jetzt immer noch der Bienenwachsbalsam von Biopin mein Favorit.

Info: 
Der Glanzgrad hängt von dem Anteil an Bienenwachs zusammen. Je mehr Bienenwachs enthalten ist, umso besser lässt sich ein Wachs polieren. Bienenwachs ist aber relativ weich und daher die Oberfläche empfindlicher. Deswegen werden Möbelwachsen Anteile an Carnaubawachs hinzugefügt, dieses ist eines der härtesten Wachse. Die Oberfläche wird stabiler, aber lässt weniger glänzend polieren.

Ob man jetzt Produkte mit oder ohne Leinöl einsetzt, kommt auf den persönlichen Geschmack und auch auf den Stil des Möbels an. Je nachdem passt ein natürlicher oder wärmerer Farbton besser.
Da Öle geschlossen ja recht lange haltbar sind, kann man sich auch ruhig beide Varianten in das Regal stellen, so ist man für alle Fälle gerüstet.


Bei Gelegenheit werde ich auch noch einen ähnlichen Vergleich über die Öle von Natural-Farben und Osmo anstellen, die ich verwende.




Bezugsquelle:

Die Complex Öle könnt Ihr bei Holzfachmarkt Gerschwitz bestellen.


Kommentare:

  1. Sehr umfangreich und übersichtlich! Vielen Dank für die Mühe.stürmische Grüße aus Brandenburg.

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  2. Super Übersicht!
    Ich arbeite sehr viel mit Zirbenholz, welches ich bisher immer Roh lies. Möchte
    nämlich die positiven Eigenschaften der Zirbe nicht beeinflussen, natürlich mit dem Risiko dass das Holz Flecken bekommt.
    Jetzt lese ich hier bei dir, dass es Zirbenöl und Zirbenwachs als Holzschutz gibt :)
    Könntest du mir kurz schildern, wann würdest du das Zirbenöl und wann das Zirbewachs verwenden?
    Ich gehe davon aus, dass Beide für Kinderspielzeug geeignet ist, oder?

    Danke Sigi

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    1. Hallo Sigi,

      bei de sind für Kinderspielzeug geeignet.
      Das Wachs lässt sich z.B. aufpolieren. Je nach gewünschtem Ergebnis wäre der Glanz ein Grund das Wachs zu nehmen.

      Grüße
      Michael

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  3. Hallo,
    welches dieser Produkte würden Sie bei einem Sheesham-Tisch natur empfehlen? Haben beim Hartölwachs bedenken, dass der Tisch schmierig wird, v.a. bei höheren Temperaturen/Sonneneinstrahlung - jedoch wäre die Anfeuerung hier ja nicht so groß wie beim Hartöl.
    Danke und Grüße

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    1. Hallo,

      Sheesham kenne ich persönlich nicht.
      Wenn der Tisch auch benutzt wird und nicht nur zur Dekoration dient, würde ich kein reines Wachs nehmen. Es ist empfindlich was Feuchtigkeit und auch Hitze angeht.
      Da ist ein Öl oder auch Hartwachsöl geeigneter.
      Bedenken wegen Schmiere muss man keine haben, wenn man das Öl fachgerecht aufgetragen hat und es trocken ist. Öl trocknet ja durch Oxidation, da ist eine spätere Erwärmung kein Problem.

      Grüße
      Michael

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  4. Hallo,
    Wie ich auf ihrem Blog sehen konnte arbeiten sie mit dem System surfix von festool. Ich verwende das complex Öl, nun wäre meine Frage ob sie Erfahrung damit haben ob sich das complex Öl mit dem surfix vertragen da es ja heißt man kann nicht jedes Öl verwenden.
    Gruß Michael

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    1. Hallo Michael,

      die Frage kann ich nicht beantworten, das habe ich nie probiert.
      Es stimmt aber, es gibt Öle die lösen die Membran des Verschlusses an.

      Grüße
      Michael

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  5. Hallo Michael

    Eine Frage habe ich zum den Ölen.
    Wie ist die Geruchsentwicklung der Öle beim ablüften?
    Ich selber verwende z.Z. Livos Kunos das hat einen sehr beißenden Geruch während des ablüftens so das ich beim Ölen im Keller immer extrem Lüften muss.

    sehr schöner Test! weiter so.

    LG Ulrich

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    1. Moin Ulrich,

      Stinken ist ja immer Geschmackssache.
      Die Complexöle riechen schon, dabei geht der Geruch leicht Richtung eines Lackes oder Lasur. Ich finde die "Duftnote" recht angenehm, aber da ist ja jeder anders empfindlich.

      Grüße
      Michael

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  6. Hallo Michael,
    ich hätte eine Frage an den "Complex-Experten". (Schöner Ausgiebiger Test!)
    Ich würde gerne den 1. Auftrag mit Hartöl machen (Das der Amerikanische Nussbaum schön angefeuert wird) und dann den 2. Auftrag mit Hartölwachs strong um einen guten schutz zu erzielen... hast Du da schon Erfahrungswerte gesammelt mit so einem "Mischauftrag"?

    Beste Grüße

    Philippe

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    1. Hallo Philippe,

      das ist kein Problem. Du solltest das erste Öl aber gut trocknen lassen.
      Prinzipiell ist es so, dass das erste Öl hauptsächlich den späteren Farbton herstellt und das zweite den (Haupt)Oberflächenschutz.

      Grüße
      Michael

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