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Mittwoch, 24. Februar 2016

Werkzeugvorstellung: Festool HKC 55 Li 5,2 EB-Plus-FSK420 - Teil 1, Vorstellung

Die vorgestellte Maschine wurde mir von Festool zur Verfügung gestellt. 



Wie im Artikel über das Festool Unplugged System schon angekündigt, möchte ich hier nun die Festool HKC 55 Li 5,2 EB-Plus-FKS420 (was eine Bezeichnung) näher vorstellen.












Nach der Einstellung der AP Reihe (55, 65, 85) waren Pendelhaubensägen der Firma Protool vorbehalten und auch nach der Zusammenführung beider Marken, gab es nur noch die große HK 132 in blau/grün. Festool bediente jahrelang den Markt eher nur mit Tauchsägen. Erst im Herbst 2015 kamen die Wendlinger mit einer neuen Reihe von Pendelhaubensägen auf den Markt. Das sind die Modelle HK 55, HKC 55 und HK 85, die sich mit den Kappschienen FSK 250, 420 und 670 zu einem tragbarem Kappsystem verbinden lassen. Das erkläre ich später aber noch ausführlich.


In der Typenbezeichnung der Akkuvariante HKC 55 steht das C für cordless (schnurlos), die 55 für die Schnittiefe von 55mm ohne Führungsschiene, das E für die Elektronik inkl. Sanftanlauf und Überlastschutz, das B für die Schnellbremse, ferner Li für Lithium-Ionen Akku, die 5,2 für 5,2Ah, das Plus für den Systainer und die 420 für 420mm Schnittlänge der Kappschiene.







Technische Daten

Akkuspannung 18 V
Leerlaufdrehzahl 4500 min⁻¹
Sägeblatt-Ø 160 mm
Winkelbereich 0 - 50 °
Schnitttiefe 0°; 90° 0-55 mm
Schnitttiefe bei 45°/50° 42/38 mm
Anschluss Staubabsaugung Ø 27/36 mm
Akkukapazität Li-Ion 5,2 Ah
Gewicht mit Li-Ion 4,1 kg

Quelle: Festool


Aufbewahrung

Verstaut wird die HKC 55 in einem T-Loc Systainer der Größe IV.













Darin findet neben der Handkreissäge, ein Ersatzakku, das TCL 3 Ladegerät, Absaugadapter, ein Sägeblatt, ein Rückschlagstopp, der Parallelanschlag und der Spänefangbeutel platz.
Zwei Bilder im Deckel zeigen, wo was hingehört.










Konstruktion.

Bei der HKC 55 handelt es sich um eine sogenannte Pendelhaubensäge.

Anders wie bei den Tauchsägen, wie der TS 55 REBQ bei denen sich das Sägeblatt komplett innerhalb des Gehäuses befindet und erst beim Sägevorgang durch Druck auf den Griff auf die voreingestellte Schnittiefe ausgefahren wird, befindet sich das Sägebblatt bei einer Pendelhaubensäge immer auf der eingestellten Schnitttiefe und wird zum Schutz des Anwenders und auch des Blattes durch die federnd gelagerte sogenannte Pendelhaube verdeckt. 





Diese wird erst durch das Werkstück oder vorher per Fernbedienung nach hinten geschwenkt und gibt das Sägeblatt frei.












Als Sonderfunktion besitzen die HK Modelle, obwohl sie eigentlich Pendelhaubensägen sind, eine zuschaltbare Tauchfunktion. Ein Feature was nur wenige andere Modell bieten.










Wie das funktioniert, zeige ich später in der Rubrik "Bedienung".


Auch für den Betrieb auf Führungsschienen, muss die Pendelhaube schon vor dem Aufsetzen auf die Schiene zurück gezogen werden.











Das ist mit ein Punkt, warum die HK(C) für den Einsatz auf einem Sägetisch nicht optimal und eine Tauchsäge dort eine bessere Wahl ist.

Ein weiterer Punkt ist der Griffwinkel der HK(C), dieser ist deutlich flacher als bei der TS 55 und 75.












Befindet sich die Hand bei der TS in einer angenehmen Position, muss sie bei der HK(C) schon deutlich angewinkelt werden.





Anders sieht es aus, wenn auf Arbeitsböcken, kniend auf dem Dach oder wie in dem Beispiel auf dem MFT-SYS gearbeitet wird. Da passt der flache Griffwinkel wieder optimal, für solche Einsätze sind die HK Modelle auch gedacht und deswegen der Griff auch dementsprechend geformt.








Die Pendelhaube besteht, genau wie die meisten Gehäuseteile der HK(C) aus einer Leichtmetalllegierung und ist zudem stark verrippt, was sie trotz geringem Gewicht (und das ist wichtig für ein schnelles Schließen) sehr stabil macht.









In der Pendelhaube integriert ist der sogenannte Führungskeil. Das ist ein Spaltkeil in Kleinformat. 













Mich als hauptsächlicher Massivholzverwender hat der Verzicht von Festool den HK Modellen einen vollwertigen Spaltkeil zu spendieren etwas "verstimmt". Bietet ein Spaltkeil gerade beim auftrennen von Massivholz doch einen wirksamen Schutz vor einem Einklemmen des Sägeblattes und damit vor einem möglichen Rückschlag.
Gut die Ingenieure in Wendlingen werden den Führungskeil schon so dimensioniert haben, dass er funktioniert, aber mit einem richtigen Spaltkeil wie an der TS 75, würde ich mich schon wohler fühlen.

Auch wenn es durch die Lackierung den Anschein hat, Pendelhaube und Führungskeil wären ein Stück, dem ist aber nicht so. Der Keil ist ein separates Teil aus Stahl und kann bei Beschädigung getauscht werden.










Angetrieben wird die HKC von einem bürstenlosen EC-Tec Motor. Dieser ist durch den Verzicht auf Kohlebürsten, so gut wie verschleißfrei und bietet einen deutlich höheren Wirkungsgrad als konventionelle Motoren. Zudem lassen sich bürstenlose Motoren leichter und besser elektronisch regeln.








Auch bei der HKC ist Festool was die zu verwendenden Akkus angeht, sehr flexibel. Wenn auch eigentlich für 18V Akkus ausgelegt, kann die HKC 55 auch mit 14,4V betrieben werden. Je nachdem kann das schon mal ganz nützlich sein. Klar ist dabei aber, mit dem schwächeren Akku, hat die HKC auch weniger Leistung. Klar P=U*I!








Der Akku wird hinter dem Motor, längs zum Sägeblatt eingesteckt, das macht die HKC auch mit montiertem Akku sehr kompakt.












Die HKC ist so konstruiert, dass sie nicht seitlich über die Führungsschiene ragt, dadurch ist z.B. auch der Einsatz von höheren Bench Dogs möglich.











Auch in die andere Richtung baut die Maschine sehr flach. Das Sägeblattgehäuse besitzt keinen Bauch und so sind auch wandnahe Schnitte für Schattenfugen, ab einem Abstand von 12mm möglich.










Wie fast alle Akkumaschinen von Festool (Ausnahme die Carvex) besitzt auch die HKC 55 eine Ladezustandsanzeige.

Diese befindet sich auf dem Motorgehäuse und zeigt über eine 3-stufige LED Reihe, den Restinhalt des Akkus an.












Um auch von der linken Seite aus, dem Schnitt nach Anriss genau folgen zu können, besitzt die HKC dort ein Fenster, welches den Blick auf die Vorderkante des Sägeblattes frei gibt.










Direkt davor befinden sich die Schnittmarkierungen für 0° (rot abgesetzt) und 45° Schnitte.












Diese sind nur bei dem Betrieb ohne Führungsschiene von Belang. 
Auf einer Schiene sägt die HKC genau wie alle anderen Handkreissägen von Festool, bei jeder Schnittwinkeleinstellung genau an der Unterkante der Splitterschutzlippe.
So muss man nur die Führungsschiene an dem Anriss ausrichten und der Schnitt passt, egal ob 0° oder 50°. 

Da die HKC ja Bestandteil des Festool Kappsystems ist, ist sie auch komplett für den Einsatz auf Führungsschienen ausgestattet. 

Heißt, sie besitzt, genau wie die TS, zwei Exenterschrauben, um die Grundplatte spielfrei auf die Schiene einstellen zu können. Um den Reibungswiderstand zu minimieren, ist die Führungsnut zudem mit vier Gleitbelägen ausgestattet.










Wie eigentlich alle Pendelhaubensägen, kann auch die HKC mit einem Parallelanschlag ausgerüstet werden. Es gibt zwar den speziellen PA-HKC 55, aber der Parallelanschlag der TS 55 kann auch an der HKC verwendet werden. System halt.
In wie weit sich die beiden Anschläge unterscheiden, weiß ich nicht, da ich den PA-HKC 55 noch nicht in den Händen gehabt habe.






Genau wie die Tauchsägen, besitzt auch die HKC einen zweiten Griff, dieser befindet sich aber nicht  am Motorgehäuse, sondern auf der Grundplatte der Säge.











Von diesem aus, kann man ohne Umgreifen zu müssen, die Fernbedienung der Pendelhaube bedienen. 
Auf den Hebel drücken und die Haube schwenkt nach hinten und gibt das Sägeblatt frei.




Neu bei Festool ist auch die Klemmung des Schnittwinkels mit nur einer Knebelschraube am hinteren Drehgelenk. Das heißt aber nicht, dass nur dort geklemmt wird, was eine große Weichheit zur Folge hätte. Durch eine massive Stahlstange wird die Klemmwirkung auch auf das vordere Gelenk übertragen und beide Gelenke werden wie gewohnt fixiert.








Auf diesem Bild sind die beiden Schrauben zu erkennen, mit denen man den 90° Schnittwinkel sehr einfach und genau justieren kann.











Einen Anschlag für 45° gibt es bei der HK(C) nicht, daher ist dieser Winkel nur über die Skala einstellbar. Wie genau das Ergebnis per Skala wird, seht ihr später im Praxistest.

Viele Wege ins Freie gibt es für die Späne.

Durch den Bajonettanschluß an dem Späneauswurf, kann die HKC flexibel auf das jeweilige Arbeitsumfeld angepasst werden.












Es kann dort der Spänefangbeutel, ein Werkstattsauger oder der drehbare Auswurf angeschlossen werden.





Weil es gerade zum Thema passt, noch ein paar kurze Sätze zu einem doch eher unscheinbarem aber praktischem Zubehörteil: Dem Spänefangbeutel.
Dieser funktioniert gerade an der TSC wirklich sehr gut und ich habe ihn schon oft benutzt.









An den dafür vorgesehenen Maschinen wird der Beutel per Bajonett angeschlossen.












In Pausen oder auf dem Weg zur Mülltonne, kann diese Öffnung mit einem passenden Deckel verschlossen werden. Dieser ist unverlierbar mit einem Nylonband am Beutel befestigt.










Entleert wird der Spänefangbeutel über eine große Reißverschlussöffnung an der Rückseite. Im Gegensatz zu Lösungen von anderen Herstellern, ist der Reißverschluss wirklich staubdicht.










Wird der Beutel nicht benötigt oder für den Transport, kann er mittels des inliegenden Drahtgestells flach zusammen gefaltet werden und benötigt so nur sehr wenig Platz im Systainer.










Im Einsatz sollte man nur beachten, den Beutel eher frühzeitig zu wechseln oder zu leeren.
Die Handkreissägen haben nicht wie Schleifmaschinen eine aktive Absaugung mittels Ventilator, sondern die Späne werden nur durch das Sägeblatt beschleunigt und durch die Gehäuseform in Richtung Auslass und in den Sack befördert. Ist dieser bereits so voll, dass die Späne den Einlass etwas abdecken, funktioniert es nicht mehr richtig, auch wenn im hinteren Bereich des Beutels evtl. noch Platz wäre.




Bedienung

Eines meiner persönlichen Highlights an der HK(C) ist die Schnitttiefeneinstellung.

Diese funktioniert an der Maschine wirklich extrem einfach. Grünen Knopf drücken, Schnitttiefe einstellen, loslassen und fertig.











Diese kann genau, wie bei den neuen TS R Modellen sowohl mit als auch ohne Führungsschiene an einer Skala abgelesen werden.











Die eingestellte Schnitttiefe rastet sehr stabil mit mehreren Zähnen ein, so ist auch ein wiederholgenaues Arbeiten kein Problem.












Direkt unterhalb der Schnitttiefeneinstellung befindet sich die Knebelschraube für den Schnittwinkel. Dazu hatte ich ja weiter oben schon etwas geschrieben.











Auch schon erwähnt hatte ich den Hebel der Pendelhauben-Fernbedienung. 

Dieser befindet sich an der Vorderseite der HKC neben dem Zusatzgriff.













Wie die Fernbedienung funktioniert, seht Ihr gleich in dem Video über den Tauchschnitt.

Die zusätzliche Tauchfunktion ist ein weiteres Highlight der HK Modelle. Nur wenige Pendelhaubensägen verfügen über die Möglichkeit auch Tauchschnitte durchführen zu können.

Der Knopf um die Funktion zu aktivieren, befindet sich auf der Oberseite der Maschine links am Sägeblattgehäuse.











Ich als Linkshänder kann ihn sogar mit dem Daumen bedienen.













Wird der Knopf gedrückt, schwenkt der Motor samt Sägeblatt nach oben und das Blatt befindet sich oberhalb der Grundplatte.









(Anmerkung des Bloggers: Nein ich habe keine zwei HKCs, das ist ne Fotomontage)
 
Angetrieben wird die Mechanik über eine sehr lange Spiralfeder. Deren Länge sorgt auch dafür, dass die notwendige Kraft für den Eintauchvorgang so gut wie gleich bleibt.
Wie man auch erkennen kann, bleibt die voreingestellte Schnitttiefe "gespeichert". Logisch sonst wäre ein Tauchschnitt auch sehr heikel durchzuführen.









Wie ein Tauchschnitt abläuft, zeige ich in diesem kurzen Video:





Wie man erkennen kann, ist der Drehpunkt, anders als bei den Tauchsägen nicht hinter dem Sägeblatt, sondern vorne. Dadurch lässt sich etwas weicher und ruckfreier eintauchen, da durch den anderen Drehpunkt, das Sägeblatt die Maschine nicht mit nach unten ziehen will. Allerdings ist die Bewegung, welche der Bediener zum Eintauchen ausführen muss, entgegengesetzt der Vorschubrichtung, was zu einer etwas verkrampften Haltung führt, wenn wie z.B. bei der Metabo KSE vario, die Säge aktiv in dieser unteren Position gehalten werden muss. Bei der Festool ist das besser gelöst, da sie beim erreichen der voreingestellten Schnitttiefe einrastet und der Bediener sie dann nur noch ganz entspannt nach vorne schieben muss.

Der Sägeblattwechsel an der HKC funktioniert im Prinzip ähnlich wie bei den Tauchsägen.

Durch das Umlegen des FastFix Hebels, wird die Spindel und der Ein/Aus-Taster blockiert.












Von der TSC hat die HK auch die Garage für den Inbusschlüssel hinter dem FastFix Hebel spendiert bekommen.
Hebel nach vorne klappen und der Inbusschlüssel kann entnommen werden. Gefällt mir gut, ne schnelle, ordentliche und einfache Sache.









Einen Sägeblattwechsel zeige ich in diesem Video:




Ist das Blatt entfernt, kann man den Seilzug  der Pendelhauben-Fernbedienung und den Anschlagpuffer aus Gummi für die Haube sehen.











Die HK(C) 55 verwendet spezielle dünnere Sägeblätter. Es können zwar die Standardblätter  der TS 55 verwendet werden, allerdings sinkt dann die Schnittleistung, da die dickeren Blätter mehr Kraft beim Zerspanen erfordern.

Ein eingelaserter Vermerk auf den dünnen Sägeblättern untersagt aber eine Verwendung in den Tauchsägen.













Das war es soweit zu der HKC an sich, kommen wir nun zum zweiten Bestandteil des Kappsystems, der Kappschiene FSK420.

Im Gegensatz zu den normalen Führungsschienen besitzen die Kappschienen eine zweite T-förmige Führung, daher passen auch nur die HK Modelle auf diese Schienen und nicht die Tauchsägen, ...









... durch diese wird die HK(C) mit der Schiene gekoppelt und bilden mit dieser eine Einheit.














Dadurch ist es mit etwas Übung sogar möglich freihändig Kappschnitte durchzuführen.













Verriegelt werden die HK Modelle auf der Schiene mit einem kleinen Schieber an deren Ende. So können sich die Maschinen nicht unbeabsichtigt von der Schiene lösen.











Um Schiene und Säge zu trennen, wird dieser Hebel zuerst eingedrückt, danach kann die Maschine nach hinten von der Kappschiene gezogen werden.



Wie das abläuft, zeige ich in diesem Video:




Neben der Kopplung mit der Säge verfügt die Kappschiene auch noch über ein Flaschenzugsystem mit einem starken "Gummiband". 











Dieses sorgt in Verbindung mit dem auf dem Bild befindlichen Schlitten, für einen automatischen Rücktransport der Schiene in Startposition und gleichzeitig einem Schließen der Pendelhaube.











Auf der Unterseite der Kappschiene befinden sich die beiden Anschläge für das Werkstück.

Einer ist fest montiert, der andere verschiebbar angebracht.












Dieser kann nach lösen der grünen Schraube je nach gewünschtem Gehrungswinkel, in einem Bereich von -60° bis +60° eingestellt werden.

Den Gehrungswinkel kann man auf der Oberseite der Kappschiene an einer großen Skala ablesen.
Ein mit dem verschiebbaren Anschlag verbundener federnd gelagerter Pfeil zeigt zum einen den eingestellten Gehrungswinkel an, zum anderen rastet er auch bei den wichtigsten Werten ein (Allerdings nicht bei 22,5°).








Dieses Video zeigt das Verstellen des Anschlages in bewegten Bildern.




Der feste Anschlagpunkt ist speziell geformt, um bei allen Winkeln  am Werkstück sauber anzuliegen.













Wie präzise damit Gehrungsschnitte gesägt werden können und auch wie die Kombination von HK und Kappschiene in der Praxis funktioniert, zeige ich im zweiten Teil, dem Praxistest.


 - Ende der Vorstellung, hier geht es zum Praxistest -



 


Kommentare:

  1. Danke für die ausführliche Vorstellung des Werkzeuges!

    Wirklich sehr informativ... ich denke ich habe mich soeben dafür entschieden mir so eine Säge zuzulegen. Bin gespannt ob meine Erwartungen daran auch erfüllt werden... :)

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  2. Hallo Michael,

    ein sehr informativer Bericht über eine offensichtlich interessante Säge.
    Ich hoffe sie bald einmal testen zu können.

    Ein wenig schmunzeln musste ich doch bei der Anwendung Akkusäge mit Werkstattsauger. Da scheint es ja wohl ein Problem mit der Einschaltautomatik zu geben.

    Gruß

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    1. Hallo Volker,

      janu, Dreck in der Werkstatt geht ja mal gar nicht. :D

      Grüße
      Michael

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  3. Festool Werkzeuge sind zwar nicht ganz billig aber dafür sind sie einfach Top. Absolutes Profi Werkzeug!

    Ich finde es sehr gut das du so viele Bilder und zeigst sehr anschaulich das ganze. Sicher auch ne menge Arbeit die Sache zu erstellen.

    Daumen hoch mach weiter so tolle Seite :)

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    1. Danke.
      Für einen Artikel in diesem Umfang brauche ich mit allem drum und dran so 15-20 Stunden. Inkl. Videos, Bilder, Recherche, Überlegungen, Tippen.

      Grüße
      Michael

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  4. Hallo,
    ich hätte gerne mal eine Einschätzung von dir. Ich bin derzeitig Besitzer der KSS400 und denke über einen Umstieg auf die Festool HK85 nach. Grund sind mehr Schnitttiefe und die Tauchfunktion mit Rastung. Bei Mafell ist die Tauchfunktion nicht so gut gelöst man kann beim Tauchen schnell zu tief Tauchen und so das Blatt beschädigen.
    Wie empfindest du die Tauchfunktion als gut handelbar oder eher eine Notlösung?
    Was mir aufgefallen ist durch das kippen an vorderen Gelenk wie gut kann man den Anfang des Tauchschnittes finden?

    Vielen Dank für deine Einschätzung

    Noch ein Lob für deine Seite, es macht Spaß diese zu durchstöbern nach Anregungen :)

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    1. Hallo,

      hmm, eine Notlösung ist die Tauchfunktion sicher nicht, nur ich bin halt von Tauchsägen verwöhnt. Mit diesen taucht es sich schon einfacher, Problem ist da (für mich) der andere Drehpunkt, das ist Gewöhnungsbedürftig.
      Ansonsten funktioniert das an der HK sehr gut, sie rupft nicht, bietet einen angenehmen Widerstand und der Vorgang läuft gleichmäßig.
      Das Finden des Anfangs sehe ich jetzt nicht als Problem an, man hat ja freie Sicht auf das Blatt, zudem gibt es ja hinten eine Kerbe, die den äußersten Punkt des Sägebklattes (Mit FS) anzeigt.

      Grüße
      Michael

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