Ihr findet meine Projekte gut, habt aber selbst keine Möglichkeit diese nachzubauen, dann schaut doch in meinem Shop vorbei. Falls Ihr dort nicht fündig werdet, schreibt mir eine Email.


Donnerstag, 6. Juli 2017

Dachfenster auswechseln - selber machen?

Altes Haus und nie arbeitslos. Da ist was dran.

Unser OG mit Dachschräge hat ein mittlerweile in die Jahre gekommenes Dachfenster. 

Es fault schon etwas, weil die Scheibe nicht mehr ganz dicht ist, zwischen den Gläsern ist auch schon Feuchtigkeit eingedrungen und beim Schließen überredet werden, will es auch, damit die Verrieglung eingreift.









Auf kurz oder lang soll/muss es ausgetauscht werden, evtl. auch gegen ein breiteres Fenster und nein, ich werde kein Fenster bauen. :)
Erst kürzlich war das Dachfenster wieder Thema im Familienrat, da passte es gut, dass ich durch einen Hinweis einer meiner Partner auf Dachfensterdirekt.de aufmerksam wurde. Normal bin ich bei so xxxxdirekt Seiten zuerst etwas skeptisch, habe aber auch bei dem Kauf der Terrassendielen für den Zaun keine schlechte Erfahrungen damit gemacht, das Holz war top. Man muss sich halt vorher informieren, ob der Shop bekannt ist oder nicht und dann abwägen ob das Blindkaufrisiko kalkulierbar ist oder nicht.
Auf jeden Fall gibt es dort verschiedene Dachfenster der skandinavischen Marke Solstro, die in Europa fertigen lässt. Tante Google ist ja eine gute Freundin, also die Suchmaschine bemüht und als Hersteller die Firma Altaterra in Ungarn ausgemacht (spezialisiert auf Dachfenster mit über 60 Mitarbeitern), diese ist Teil der VKR-Group und wer gehört dazu? Velux! Können also so schlecht nicht sein, die Fenster. Der Uw- Wert beträgt  1,4 W/m2K, also für den Preis nicht schlecht. Klar gibt es mittlerweile auch Dachfenster für Niedrigenergiehäuser mit Werten um 0,5, aber die kosten auch dementsprechend und da der Rest unseres Hauses weit von Niedrigenergie entfernt ist, würde sich sowas einfach nicht rechnen. Zudem hat der Händler was man im Internet so findet sehr gute Bewertungen. Von daher werde ich ihn im Hinterkopf behalten, falls wir uns entschließen, das Fenster selbst auszutauschen.
Wo drauf ich aber mit diesem Artikel eigentlich aufmerksam machen will und da hapert es bei mir, wie wahrscheinlich bei vielen anderen auch, ist das Wissen, wie geht eigentlich so ein Dachfenstereinbau? Ist das schwierig? Ist das machbar? Das sollte man schon vorab klären und mit sich ausmachen, ob man sich das zutraut oder nicht. Altes Fenster oder Teil der Dacheindeckung "rausgekloppt" nur um dann festzustellen, man bekommt das neue nicht montiert oder es ist hinterher was undicht wäre schon ein bissi blöd. Und da fand ich die sehr ausführliche Einbauanleitung bei Dachfensterdirekt schon sehr hilfreich. Von den Vorbereitungen, über das Abdichten bis zum Eindeckrahmen ist alles verständlich beschrieben.
So konnte ich mir schon im Vorfeld ein Bild über die Arbeiten und den Aufwand machen.
Mal sehen, wie es weiter geht. Ich halte Euch auf jeden Fall auf dem Laufenden.



Kommentare:

  1. Der zweite Artikel vom 6.7. auf einem Blog, der sich mit Dachfenstern beschäftigt und dann auch "Dachfensterdirekt" verlinkt... Zufall?

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  2. Würde sagen da wird gesponsert! Was "ok" ist.
    Hat aber leider einen faden beigeschmack wenn ich lese "Hinweis einer meiner Partner"

    Und dann 5min. später auf einen anderen Blog sowas lese:

    http://www.holzundleim.de/2017/07/dachfenster-kaputt-selber-machen-oder-nicht/#more-5111


    Ja wie du schon selbst sagst "zufälle gibt es nicht"

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