Ihr findet meine Projekte gut, habt aber selbst keine Möglichkeit diese nachzubauen, dann schaut doch in meinem Shop vorbei. Falls Ihr dort nicht fündig werdet, schreibt mir eine Email.


Sonntag, 17. August 2014

Projektvorstellung: Regal "Organic" - Teil 6

Abschließend musste ich das Regal nur noch entgültig zusammenbauen.

Heißt alle Beschläge wieder montieren und die Einzelteile an Ort und Stelle zu einem Ganzen zusammenfügen.Wegen den Clamex Verbindern, brauchte ich dazu nur einen Gummihammer und einen 4mm Inbusschlüssel.











Und so sieht das fertige Regal dann aus:











Und kaum aufgebaut, wurde es schon von den "Bewohnern" in Besitz genommen.




 - Ende -

Kommentare:

  1. Hallo Michael,

    designtechnisch waren deine Arbeiten noch nie so ganz "mein Ding". Aber damit hast du jetzt wahrlich den Vogel abgeschossen. Ist sowas auch nach deinem Geschmack oder kam das vom "Auftraggeber"?

    Handwerklich aber wieder eine tolle Leistung.

    Gruß
    Michael

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  2. Hallo Michael,

    Geschmäcker sind zum Glück verschieden....auch bei Leuten, die den gleichen Namen haben. :)

    Also da ich die meisten Sachen ja selbst "entwerfe", gefallen sie mir schon. Auch wenn da Wünsche oder Anregungen von anderen reinkommen, ist ein Teil ja trotzdem mir überlassen, wie es am Ende ausschaut.

    Die Farbe ist jetzt auch nicht so meins, Eiche dunkel passt aber zur Einrichtung. Persönlich hätte ich eher Nussbaum gewählt. Der "organic Look" gefällt mir persönlich aber sehr gut, wobei man den sicher besser in das Gesamtwerk integrieren kann. Aber es ist ja das erste Mal, dass ich ein Möbel in diesem Stil gebaut habe, von daher, kann nur besser werden. :)

    Grüße

    Michael

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  3. Hallo,

    wäre schön, wenn mehr deutschsprachige Blogs mit dem Holzthema so aktiv wären. Aber kann man natürlich schlecht "verlangen". Vielleicht wird es mal Zeit für eine Art deutschen Steve Ramsey, der die Leute so richtig mitreißt? Kann man schlecht vergleichen - hier ein Blog mit TExt und Bildern, der Steve Ramsey ist natürlich durch seine Videos bekannt geworden.

    Ich mag den unaufgeregten Schreibrhythmus in diesem Blog und die tollen Fotos. Vielleicht wäre es mal Zeit für ein Gemeinschaftsprojekt mit einem anderen Blogger?
    Ich erinnere mich an die Aktion mit dem Klappstuhl. Vielleicht einfach nochmal versuchen, aber beim nächsten mal möglichst 30 oder mehr weitere Blogger informieren, damit die kräftig Werbung machen oder auch mitbauen?

    Gruß


    Richard

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    1. Hallo Richard,

      der Steve Ramsey ist sowieso so ein Kapitel für sich. Dados und Pocket Holes wohin das Auge blickt. Ne Labertasche ist er obendrein. :) Aber ich schaue seine Videos trotzdem, der Kerl ist wirklich witzig.

      Wenn wir mal bei ihm bleiben, der Steve hat einen Shop mit T-Shirts, er bietet die Möglichkeit, ihn monatlich mit paar Dollar zu unterstützen und das denke ich läuft so gut, dass er seinen Blog min. als "Nebenjob" betrieben kann. Dadurch hat er natürlich viel mehr Zeit und auch finanzielle Möglichkeiten jede Woche was zu bauen. Wenn dem nicht so wäre, würde er das sicher zeitlich gar nicht hinbekommen. Es müssen Ideen her, Pläne, es muss gebaut werden und die Videos geschnitten, .....

      Die Amerikaner haben da auch irgendwie eine andere Mentalität und sind bereit für Blogs, Guilds, usw. auch ein paar Euros zu bezahlen.
      Das ist aktuell in Deutschland undenkbar. Die Bereitschaft für Blogs und deren Inhalte, als Gegenleistung ein paar Euros springen zu lassen ist einfach nicht wirklich da. Lesen gerne, was zahlen auf keinen Fall.
      Von daher werden Blogger hier zu lande auf Dauer nie so aktiv werden, wie halt der Steve Ramsey oder andere aus den Staaten. Weil sie einfach keine Möglichkeiten haben, dies zu verwirklichen.
      Ich hatte in den letzten Monaten, SEHR viel Freizeit, daher konnte ich auch häufiger in der Werkstatt und am Blog was machen. Ich hoffe aber, das sich das dringendst ändert und dann werde ich diese ständige Aktivität hier auch nicht mehr aufrecht halten können.

      Grüße

      Michael

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    2. Steve Ramsey macht das inzwischen sogar hauptberuflich.

      Grüße
      Steven

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  4. hmm, hast du das Kupferrohr blank gelassen? ohne beschichtung wird das doch schnell wieder oxidieren

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    1. Moin Stan,

      jein. Lackiert habe ich es nicht, aber mit einem Autowachs behandelt. Das bietet ja auch etwas Schutz und die Stäbe fast ja keiner an.

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    2. ja das sollte wohl auch reichen - ansonsten gefällt mir das Regal gut, nur die linke ecke mit dem hell dunkel Unterschied ist durch die Oberflächenbehandlung nun ganz schön kontrastreich geworden... oder?

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  5. Christoph Knödler19. August 2014 um 08:26

    Moin zusammen!
    Interessante Unterhaltung zum Thema Blogs. Ich gucke Steve Ramseys Videos regelmäßig, als gute Unterhaltung. Holzwerktechnisch ist es ja nicht so anspruchsvoll, obwohl ich mir auch schon die eine oder andere Idee geholt habe.
    Steve scheint seinen Blog (und die Videos) hauptberuflich zu betreiben. Er ist bei einigen Unterstützungs-/Crowdfunding-Seiten aktiv, ebenso wie mit seinem Shirt-Shop.
    Ich glaube anders könnte man die Vielzahl von Projekten auch gar nicht realisieren. Genau dort wird das Problem liegen. Die deutschen Blogger sind alles Hobbyisten, die ihr Geld mit "richtigen" Jobs verdienen müssen. Abgesehen vielleicht von Guido Henn und Heiko Rech, die aber beide sicherlich nicht mit ihren Blogs und Videos ihre Brötchen verdienen. Ich finde es schwierig, wenn Sponsoring mit reinkommt. Da verzichte ich dann gerne auf Werkzeug-Tests. Für qualitative Inhalte würde ich auch Geld bezahlen. Wie es bei Guido Henn doch immer schon sehr Festool-lastig war, ist es (selbst mir als Erika-Besitzer) bei Heiko Reche gerade ein wenig zu Mafell-lastig. Auch wenn er immer betont, dass es sich bei den Geräten "nur" um Dauerleihgaben handelt. Ich wäre froh, wenn mir mal jemand eine Dauerleihgabe überlässt.
    Insofern finde ich deinen Blog sehr gut, die Werbung unaufdringlich und auch wenn manche Projekte ebenfalls nicht mein Design-Ding sind, habe ich mir hier schon viele Tipps und Tricks abgeschaut.
    In diesem Sinne: bitte weitermachen!!
    Viele Grüße
    Christoph

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  6. Hellas,

    Zitat: "Die Amerikaner haben da auch irgendwie eine andere Mentalität und sind bereit für Blogs, Guilds, usw. auch ein paar Euros zu bezahlen. Das ist aktuell in Deutschland undenkbar. Die Bereitschaft für Blogs und deren Inhalte, als Gegenleistung ein paar Euros springen zu lassen ist einfach nicht wirklich da."

    Das lese ich immer wieder und muss mich immer wieder darüber wundern! Auch Heiko Rech labert dauernd solches Zeug. Dazu kann ich nur sagen: Hast du es probiert? Mir scheint da schreibt einer vom anderen ab. Zeiten ändern sich, das Internet ändert sich, die User ändern sich. Heute ist vielen bewusst, dass man nicht alles gratis haben kann, wenn man eine gewisse Qualität und Kontinuität erwartet. Wer geht denn heute noch ohne kostenpflichtigen VPN-Zugang ins Netz oder nutzt für seriöse Belange irgendwelche gratis Bauernfänger-Angebote? Will man Qualität, muss man dafür zahlen, das lernt man heutzutage sehr schnell. Andererseits hat man als User an einen bezahlten Blog ganz andere Anforderungen als an einen freien Blog, das sollte jedem Blogger bewußt sein! Dann ist das Ganze nicht mehr so locker und easy wie zuvor.

    Ich hätte jedenfalls absolut kein Problem, für einen von mir vielbesuchten Blog was springen zu lassen. Man liest hier und auch auf anderen Blogs, wo ähnliche Themen andiskutiert werden, dass die viele User durchaus bereit wären, ihren "Mentor" regelmäßig zu unterstützen. Nur setzt kein Blogger das mit einem _vernünftigen_ Konzept um, sondern lamentiert lieber darüber, wie geizig die Deutschen doch sind. Ironischerweise wird stattdessen umso mehr Affiliate-Kram auf den Blogs platziert, der nichts halbes und nichts ganzes ist.

    Mark

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  7. Hallo nochmal,

    freue mich, dass das Thema mehrere Leute hier auch interessiert!

    Also dieser Steve Ramsey - mit pocket holes, die Oberfräse dafür fast wie die Pest meiden - ja, das ist wahr! Ob das so schlimm ist? Ob seine Möbel 100 Jahre halten - keine Ahnung, das müsste vielleicht ein Schreiner wissen. Aber ob das 'alles' Pfusch ist...? Es ist ja nicht so, dass er damit wie ein Schreiner am Markt auftritt, um die Möbel zu verkaufen. Vielleicht muss man es einfach so sehen, dass die verwendeten Mittel und Vorgehensweisen tatsächlich gänzlich genügen und ausreichen können für das Ziel, das man hat. Und wenn das Ziel nur ist, sich individuelle Möbel zu bauen und überhaupt selbst Möbel zu bauen, dann ist da doch nichts Schlechtes dran.


    Ich finde er hat zwei, drei Punkte, die ihm zu seiner großen Popularität verhalfen:
    1. Er hat so etwas "mitreißendes". Ich glaube, ihm ist klar, dass er kein Schreiner ist, der dem Lehrling (=Zuschauer), jetzt den korrekten Vorgang einer präzisen Schwalbenschwanzverbindung nach DIN Norm 4711 zeigt. Nein, dafür aber ist ihm klar, dass er eine Show macht. Vielleicht braucht's dazu auch Ausnahmetalente - Showtalente.
    2. Er schafft es, dass es auch für Anfänger das Gefühl auslöst "Hey, das kann ich ja auch, das ist ja einfach!".
    3. Es gibt ein paar Amerikaner mehr als es Deutsche gibt - und dann noch die Kanadier oben drauf.
    4. Er betreibt mehr als nur einen Blog, v.a. eben seinen Youtubekanal. Vielleicht wollen die Leute das einfach mehr.

    Es muss nicht perfekt sein, schon gar nicht nach Lehrbuch - der Spaß zählt. Aber auch die Motivation, die er überspringen lassen kann.

    Insgesamt kann ich mir vorstellen, dass dieser Blog hier im deutschsprachigen Raum vermutlich einer der meistgelesenen ist - verdientermaßen. Aus dem Bauch raus geraten. Aber wie man das ein bisschen rückfinanzieren könnte?

    Ich weiß auch nicht, wie man als Blogger was machen kann. Bei Youtube ist es ja fast klar - Du brauchst 250.000 Abonnenten und dann hat man schonmal einen Anfang an Werbeeinnahmen, wie ich gelesen habe und blauäugig erstmal glaube. 2 Millionen sind natürlich noch viel besser, aber dann muss man selbst 16 Jahre alt sein und Schminktippvideos für Teenager drehen. Die Zeit auf 16 kann man aber nicht mehr zurückdrehen.


    Oh nur 4000 Zeichen, Teil 2 folgt.

    Richard.

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  8. Hallo zum Dritten,

    Was ich bei den US-Amerikanern gesehen habe:
    T-Shirts. Ich weiß nicht so recht hier in Deutschland... Keine Ahnung. Die Amis schaffen aber auch konsequent vom ersten öffentlichen Auftreten an anscheinend ein eigenes Branding "WWWW - Woodworking for Mere Mortals", "Drunken Woodworker" mit Cäsar-Logo, "The Wood-Whisperer" usw.
    Und das bannen sie u.a. auf das T-Shirt. Sieht man v.a. am Drunken Woodworker, der alles anscheinend zielgerichtet von der ersten Minute aufgebaut hat, um seinem Tagesjob im Marketing entfliehen zu können.
    "Michas Holzblog" ist vielleicht nicht so T-Shirt-tauglich (nicht falsch verstehen bitte, ist keine Kritik).
    Ich hab da auch die Theorie, dass den US-Bürgern manchmal das Geld in vielen Lebenslagen lockerer sitzt, aber das kann Einbildung sein. Vielleicht sind auch einfach Holz und Werkzeug billiger, so dass dann immer Geld übrig ist, um ein paar Blogs zu unterstützen. Bei Werkzeug sind einige ja nicht so zimperlich, in dt. Foren dagegen wird jeder Tischkreissägenthread solange herumgewürgt, bis alle sich endlich einig sind, dass eine Mafell Erika 85 mit ca. 2500++ € die unterste Kategorie darstellt, die man sich kaufen kann, ohne in den Keller zu gehen, um sich dort zu schämen. Während die TKS von Steve Ramsey vielleicht nur 800,- $ gekostet hatte, wer weiß. Ich für meinen Teil hab schon Probleme, überhaupt Holz zu kaufen, da ich dafür einen ganzen Urlaubstag opfern muss - darf noch froh sein, dass überhaupt an eine Privatperson verkauft wird.

    So oder so findet man meiner Meinung nach fast unendlich viele Parameter, in denen sich D und USA beim Holzwerken unterscheiden - Meisterzwang und formalisierte Gesellenausbildung hier, in den USA keine formelle Ausbildung, dafür aber sündhaft teure Schulen, die man besuchen kann, um sich im Holzwerken auch beruflich zu perfektionieren.




    Wenn man ein US-Beispiel sucht, passt doch der Drunken Woodworker grad ganz gut als Beispiel, das man sich anschauen kann:
    Der hat sich grad erst selbständig gemacht als "Vollzeit [Youtube & Blog-] woodworker". Der probiert nun vieles an Möglichkeiten aus, wie man Geld verdienen kann - z.B. auch Holz-"blanks", d.h. vorgeschnittenes Holz per Post, damit man sich seine eigenen kleinen Holzprojekte basteln kann, genauergesagt: seine ganz eigenen Projekte kann man sich mit vorgeschnittenem Holz dann nachbauen. Das klingt jetzt vielleicht ganz hart und es könnte natürlich sein, dass die Deutschen sowas nie kaufen, weil es gegen ihr Ehrgefühl geht, so etwas Vorgefertigtes zu nehmen. Aber es ist relativ gut auf sein Publikum zugeschnitten - Möbel kann er denen schlecht andrehen und die Investitionen in "Kleinzeug" sind wohl geringer als bei Möbeln, schon allein von den Maschinen her. Er habe auch vor, wieviele andere, Baupläne zu verkaufen. Und eben T-Shirts. Ein weiterer, der gerade dabei ist, ist Jay Bates, auch der will wohl versuchen davon zu leben - und auch John Heisz, der auch einen allgemeinen Haus-Renovierungskanal zusätzlich betreibt.

    -Richard

    (weiterer Teil folgt)

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  9. Und der letzte Teil:

    Wo wir bei Bezahlmodellen sind:
    Mal eine Alternative zu der Idee, dass man einen Blog "gegen Geld" abonniert und dann vielleicht auch gar nicht genau weiß, wie es mit dem Blog weiter gehen wird.

    Es gibt z.B. den Renaissance Woodworker, Rob Cosman, Paul Sellers und den Wood Whisperer, die allesamt ein Abomodell bieten. Bei all diesen kann man - v.a. Videos - kostenpflichtige Abos in Anspruch nehmen.
    In einem kostenlosen Live-Videos vom Wood Whisperer neulich konnte man meiner Meinung nach aber heraushören, dass ihm finanziell momentan der Allerwerteste auf Grundeis geht... er wolle mehr "back to the basics" oder "back to the roots", weil er das Gefühl habe, er wolle wieder engeren Kontakt zur Community. Also zu neuer potenzieller Kundschaft für seine Abos und für seine Pläne, banal gesagt. Nachdem es ein paar Jahre ganz gut finanziell geklappt haben soll, läuft es vielleicht jetzt inzwischen nicht mehr ganz so gut?

    Ansonsten gibt's dann noch ganz banal diejenigen Blogger, die von ihren Büchern leben und / oder von ihrer Arbeit als Autoren in Magazinen und als Kursleiter. Wenn ich es richtig verstanden habe, reist aber z.B. ein Christopher Schwarz vielleicht auch 45 von 52 Wochen im Jahr durch die USA und bis nach GB und Deutschland, um quasi pausenlos Kurse abzuhalten, fast bis zum Umfallen - und schreibt nebenher noch Bücher, Magazinartikel und verkauft noch nebenher die ein oder andere handgefertigte Hobelbank. Für diese Leute ist der Blog vielleicht mehr Eigenwerbung als direkte Einnahmequelle. Ich glaube, da sind wir dann auch wieder beim Heiko Rech, der ja auch Kurse gibt, an Zeitschriftenartikeln arbeitet usw.; Nur mit dem Zusatz, dass seine Webseiten und Blogs so gut strukturiert sind, dass sie, so, wie sie dastehen, wie ein Buch und Nachschlagewert funktionieren können.

    Das war jetzt eine ungewichtete und vielleicht unstrukturierte Aufzählung, aber ich wäre gespannt, ob jemandem hier dazu was einfällt zu den Einkommensmöglichkeiten für Blogger im Holzwerkenbereich.
    Würde mich brennend interessieren, wäre bestimmt für so viele ein Wahnsinnstraum... den Tagesjob aufgeben und vom Hobby leben.
    Ich würde mich freuen zu sehen, wenn aus dem deutschsprachigen Bereich es neben Heiko Rech noch mehr schaffen könnten, dieses Hobby zum Beruf zu machen (ich hoffe ich habe es so richtig ausgedrückt und den Ablauf der Dinge bei Heiko Rech nicht falsch widergegeben; mir ist bekannt, dass er Schreinermeister ist und kein reiner Hobbyist wie ein Drunken Woodworker oder Steve Ramsey).

    Schöne Grüße


    Richard

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    1. Hallo Richard,

      vielen Dank für diesen ausführlichen Kommentar.
      Den muss ich erst mal sacken lassen.
      Wahnsinnstraum trifft es ganz gut, ich denke damit es so "brummt" wie bei dem Steve Ramsey, muss man auch ein entsprechender Showmaster sein und ein Talent dafür haben, Sachen witzig, trotzdem informativ und so rüber zu bringen, dass es die Zuschauer fesselt.

      Grüße

      Michael

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  10. Von abgesperrten Blogs, die man nur mit Abo-Login lesen kann, halte ich garnichts.
    Allerdings würde ich hier und da für einen hilfreichen Artikel durchaus mal eine Münze springen lassen.

    Vielleicht ist das Prinzip "FLATTR" auch was für dich. Ich kenne deine Zugriffszahlen nicht, aber wenn im Monat 100 Leute je 1 Euro da lassen, dann ist das doch schon mal was.

    http://www.spreeblick.com/flattr/
    https://de.wikipedia.org/wiki/Flattr

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    1. Komplett abgesperrt wird mein Blog sicher nicht. Auf keinen Fall.

      Eine Endlösung habe ich allerdings auch noch nicht. Aber das muss ich ja auch nicht übers Knie zerbrechen. Wenn dann soll das Konzept auch schlüssig sein und für beide Seiten was bringen.

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  11. Christoph Knödler20. August 2014 um 22:52

    Moin zusammen!
    Vielleicht ist es ja auch einfach so, dass es bei vielen deutschen Blogs eher die Projekte sind, die zu den Blogs führen - will sagen es wird über Projekte berichtet, die auch ohne Blog gebaut worden wären. Bei vielen amerikanischen Seiten hat man das Gefühl, dass es andersrum ist. Da werden sich teilweise Projekte aus den Fingern gesaugt, um die Blogs und Youtube-Channels zu füllen.
    Steve Ramsey ist Unterhaltung gepaart mit netten Woodworker-Tips und -Stories.
    Marc Spagnolo wurde genannt (The Woodwhisperer) - ich verfolge seinen Youtube-Channel schon seit längerem. Er hat sein Auftreten absolut professionalisiert, sogar mit einer Film-"tauglichen" Werkstatt im riesigen Anbau an sein Wohnhaus. Irgendwann wurden seine kostenlosen Videos immer weniger, bzw. zu Apetithäppchen, die in seine kostenpflichtige Guild leiten sollten.
    Ich habe mir das genau angeschaut und mir war es schlicht und ergreifend zu teuer. Zudem waren die Projekte zwar beeindruckend, für mich aber völlig uninteressant nachzubauen.
    Ich kann mir gut vorstellen, dass ich damit nicht alleine bin. Ich hatte mich schon gewundert, warum Marc in den letzten Wochen wieder verstärkt kostenlose Videos bei Youtube veröffentlicht. Vielleicht ist der Grund wirklich, dass er den Kontakt zur Communitiy verloren hat.
    Schau'n wir mal, wie es weitergeht.
    Viele Grüße
    Christoph

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    1. Moin Christoph,

      mit den Projekten hast Du sicherlich recht. Es macht da schon einen Unterschied, ob man den Blog als Hobby betriebt, um über das Haupthobby zu berichten oder halb kommerziell.
      Als reines Hobby ist es schlecht möglich, öfters Projekte nur für den Blog zu bauen, die später irgendwo rum stehen oder wieder zerlegt werden.

      Grüße

      Michael

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  12. Wow! Das Regal ist toll, besonders die abgeschrägten Kanten gefallen mir - nur in einem Punkt muss ich mich Michael anschließen; Eiche rustikal ist nicht mein Geschmack ;-) Nichtsdestotrotz ein tolles Projekt! Ich habe es wieder mit Spannung verfolgt. Liebe Grüße, Maral von "Mach mal"

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  13. Über Geschmack lässt sich allerdings Streiten. Da schüttelt es mich. Und dann noch die Puppen. Sorry. Gute Arbeit, aber wenn ich so was bauen würde meine Frau wohl alle meine Maschinen entsorgen :-)

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