Heute gabs noch was feines aus Wendlingen, einen Rotex RO125 FEQ. Der erste Eindruck ist gemischt, der Rotex 125 ist zwar ein Handschmeichler, schön leicht und liegt super in der Hand, aber das Getriebe oje. Festool sollte sich mal die "Soundingenieure" aus Nürtingen ausleihen, ein Ohrenschmaus ist der Rotex mit Sicherheit nicht.
Mehr folgt zu diesem und auch zu den anderen neuen Elektrowerkzeugen, wenn ich etwas mit ihnen gearbeitet habe.
Es werden sich sicher jetzt einige Fragen, "Warum den 125er und nicht den Großen?".
1. Weil er sehr gut in der Hand liegt und noch locker einhandig geführt werden kann
2. Weil ich ihn sehr günstig bekommen habe.
und
3. Weil ich mit dem SXE 450 Turbotec mit seinen zwei Schwingkreisen gut bedient bin.
Update (November 2012):
Beim Schleifen der Treppe war der Rotex im Dauereinsatz, selbst mehrere Stunden am Stück waren kein Problem und das öfters genannte Problem übermäßiger Erwärmung konnte ich nicht feststellen. Mehr wie handwarm war nicht drin.
Das oben genannte raue Laufgeräusch des Getriebes ist mittlerweile verschwunden.
Der Abtrag des Schleifers im Rotexmodus ist enorm, da kommt der Metabo SXE 450 im Grobschliffmodus bei weitem nicht mit.
Beim Schleifen der Stufen hat sich der Protector als extrem nutzliches Zubehörteil erwiesen. Da der Schleifteller nicht an den Ecken anstoßen kann, muss man keine große Vorsicht beim Führen wallten lassen.
Eine feine Sache ist auch der werkzeuglose Schleiftellerwechsel. Kurzer Dreh am Teller und ab ist er.
Auch wenn die Gehäuseform für einen Schleifer auf dem ersten Blick vielleicht ungewohnt und unpraktisch wirkt, liegt der Rotex 125 auch einhändig gut in der Hand und die leichte Hecklastigkeit fällt wenig auf.
Es lassen sich auch die beiden wichtigsten Bedienelemente, der Ein/Aus- und der Moduswechelschalter ohne umgreifen bedienen.
Bei aller Lobhudelei gibt es aber auch meiner Meinung nach, einen großen Kritikpunkt in Sachen Bedienung.
Dieser ist die Position der Drehzahlregelung. Auf dem ersten Blick liegt sie zwar sehr griffgünstig, aber im Einsatz gerade bei solchen Renovierungsarbeiten, wo der Rotex in verschieden Positionen genutzt werden muss, verstellt man ständig unbewusst die Drehzahl.
Die Position des Reglers beim großen RO 150 ist da deutlich besser gewählt.
Update (November 2012):
Beim Schleifen der Treppe war der Rotex im Dauereinsatz, selbst mehrere Stunden am Stück waren kein Problem und das öfters genannte Problem übermäßiger Erwärmung konnte ich nicht feststellen. Mehr wie handwarm war nicht drin.
Das oben genannte raue Laufgeräusch des Getriebes ist mittlerweile verschwunden.
Der Abtrag des Schleifers im Rotexmodus ist enorm, da kommt der Metabo SXE 450 im Grobschliffmodus bei weitem nicht mit.
Dieser ist die Position der Drehzahlregelung. Auf dem ersten Blick liegt sie zwar sehr griffgünstig, aber im Einsatz gerade bei solchen Renovierungsarbeiten, wo der Rotex in verschieden Positionen genutzt werden muss, verstellt man ständig unbewusst die Drehzahl.
Die Position des Reglers beim großen RO 150 ist da deutlich besser gewählt.
Bezugsquelle:
Den Festool Rotex RO 125 FEQ könnt Ihr bei Holzfachmarkt Gerschwitz bestellen.
