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Donnerstag, 21. Juli 2011

Kurzer Post zum Thema Stemmeisen schärfen.

Bei dem Recycling-Regalprojekt ist mir ein Maleur passiert,ein Stemmeisen ist auf den Betonboden gefallen: Ecke weg.
Also durfte ich, zwischendurch noch mal ne Schleiforgie veranstalten.

Das Stemmeisen wurde in die Veritas MK2 Schleifführung eingesetzt und entsprechend dem passenden Schnittwinkel fixiert, dann ging es an das eigentliche Schleifen.

Zuerst mit 80er Naßschleifpapier die Scharte raus. Dazu lege ich den Schleifbogen auf eine angefeuchtete Glasplatte um eine absolut plane Oberfläche zum Schleifen zu haben. Die gleiche Technik benutzte ich auch, um meine Schleifsteine abzurichten.

dann wieder mit der Veritas Schärfführung MK2 auf  einem 120er, 1000er und anschließend 3000er Wasserstein das Opfer wieder geschärft und eine Mikrofase angezogen. Zwischendurch werden die Steine immer mal kurz abgerichtet, 1. um möglichst immer eine plane Oberfläche aun den Schleifsteinen zu haben und 2. erspart man sich so das langwierige abrichten der Steine wenn sie lange ohne Abrichten genutzt wurden.

Hier kann man die Mikrofase erkennen und das Ergebnis beim Hirnholz "Hobeln".













Alles in allem hat die Aktion, etwa 20 Minuten gedauert und das Stemmeisen war wieder "rasierfähig"

Kommentare:

  1. Hallo Michael,

    ich habe eine kurze Frage zu deiner Beschreibung.
    Welches Nassschleifpapier verwendest du?

    Vielen Dank und Grüße
    Felix

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    1. Hi Felix,

      ich benutze am häufigsten das Schleifpapier von Matador. Gibts bei FeineWerkzeuge.
      Es geht aber auch jedes andere, nicht zu billige Papier mit Siliziumcarbid Schleifmittel.

      Grüße
      Michael

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