Vielleicht habt Ihr es schon bei den Schubladen bemerkt, die CS 70 ist aus der Werkstatt verschwunden. Diese muss sich nun mit der Waschmaschine anfreunden.
Das Projekt hat ja einen gewissen Umfang, die Tischlerplatten sind recht empfindlich, von daher wollte ich die Teile so wenig wie möglich durch den Keller transportieren müssen.
Dies habe ich zum Anlass genommen, die Tischkreissäge in einen anderen Raum zu stellen (Vorteil auch, ich kann auch sehr lange Teile zusägen) und an deren Stelle kam vorest die Festool MW 1000 in den Raum. Dort kann ich nun (halb)fertige Teile ablegen und habe trotzdem noch meine eigentliche Werkfläche zum arbeiten frei.
Begonnen habe ich mit den Schrankfronten.
Diese sollen über alle Schubladen und der Tür eine fortlaufende Maserung zeigen.
Dafür habe ich die vorgehobelten Lamellen optisch und passend zu den Verleimregeln arrangiert und mit einem Schreinerdreieck versehen.
Ein besonderes Augenmerk lag auf der Position der Flachdübel, welche ein Verschieben der einzelnen Lamellen untereinander verhindern und so das Verleimen vereinfachen.
Von diesen sollte nach Möglichkeit :) keiner beim späteren Zerteilen in die einzelnen Schubladenvorderstücke und Tür sichtbar werden.


Grund: So konnte ich die Teile noch mal durch den Dickenhobel schieben.
Um die spätere Leimfuge nicht zu beschädigen habe ich dort mit Zulagen gearbeitet. Außen war dies nicht nötig, da die Platte eh leichtes Übermaß besitzt.
- Ende Teil 1, Fortsetzung folgt -
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