Wer kennt es nicht das Problem, trotz der vielen Löcher oder T-Nut Schienen im Tisch, passt es hin und wieder nicht und die Zwingen können nicht sinnvoll angesetzt werden.
Ihr findet meine Projekte gut, habt aber selbst keine Möglichkeit diese nachzubauen, dann schaut doch in meinem Shop vorbei. Falls Ihr dort nicht fündig werdet, schreibt mir eine Email.


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Freitag, 21. September 2018
Tipp: MFT + Zwingen
In
einer losen Folge von Beiträgen möchte ich Euch einige kleine Tipps
& Kniffe im Umgang mit Maschinen für die Holzbearbeitung mit
auf den "holzigen Weg" geben.
Wer kennt es nicht das Problem, trotz der vielen Löcher oder T-Nut Schienen im Tisch, passt es hin und wieder nicht und die Zwingen können nicht sinnvoll angesetzt werden.
Wer kennt es nicht das Problem, trotz der vielen Löcher oder T-Nut Schienen im Tisch, passt es hin und wieder nicht und die Zwingen können nicht sinnvoll angesetzt werden.
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Donnerstag, 29. September 2011
Neuzugang in der Werkstatt - Festool Spannelemente
Da ich schon beim Bau der Werkbank, die Verwendung von Zubehör des Festool MFT´s bzw. alles was in 20mm Löcher passt vorgesehen hatte, war der Kauf der Spannelemente von Festool eigentlich nur eine Frage der Zeit.
Zum Hobeln von Leisten oder den Schmalseiten von Brettern, nutzte ich ja die Bessey Schraubspanner und bin mit dieser Lösung sehr zufrieden. Wenn es aber darum geht breitere Sachen, wie z.B Leimholz etc. zu hobeln oder anderweitig zu bearbeiten, ohne mit Schraubzwingen zu arbeiten und so zwangsläufig irgendwann umspannen zu müssen, hatte ich noch keine richtige Lösung. Bis jetzt habe ich bei soetwas, nur mit den selbstgefertigen Bankhaken gearbeitet, was zwar funktioniert aber nicht so komfortabel ist. Man muß ständig darauf achten, gegen die Bankhaken zu arbeiten, sonst rutscht das Werkstück weg.
Jetzt habe ich mir dann doch noch einen Satz Spannelemente von Festool gekauft, bis jetzt waren sie mir etwas teuer, für "das bisschen Plastik".
Die Spannelemente, passsen wunderbar in die Löcher meiner Werkbank, nur ist meine Arbeitsplatte deutlich dicker als die Platte des Festool MFT´s. Ich mußte also um die Spannelemente weiterhin von unten verschrauben zu können, die serienmäßigen M8er Schrauben gegen längere tauschen. Da die Deckel der Griffe nur aufgeclipst sind, war dies auch kein Problem.
Die ersten Test waren schon sehr vielversprechend, selbst sehr astiges Douglasienholz halten die Spannelemente beim Hobeln sicher fest. Eher setzte sich meine gesamte Werkbank in Bewegung, bevor die Spannelemente nachgegeben hätten. Dieser enorme Halt finde ich sehr faszinierend, da man die Verrieglung eigentlich nur mit zwei Fingern zu betätigen braucht und trotzdem so eine enorme Haltekraft aufgebracht wird.
Zum Hobeln von Leisten oder den Schmalseiten von Brettern, nutzte ich ja die Bessey Schraubspanner und bin mit dieser Lösung sehr zufrieden. Wenn es aber darum geht breitere Sachen, wie z.B Leimholz etc. zu hobeln oder anderweitig zu bearbeiten, ohne mit Schraubzwingen zu arbeiten und so zwangsläufig irgendwann umspannen zu müssen, hatte ich noch keine richtige Lösung. Bis jetzt habe ich bei soetwas, nur mit den selbstgefertigen Bankhaken gearbeitet, was zwar funktioniert aber nicht so komfortabel ist. Man muß ständig darauf achten, gegen die Bankhaken zu arbeiten, sonst rutscht das Werkstück weg.
Jetzt habe ich mir dann doch noch einen Satz Spannelemente von Festool gekauft, bis jetzt waren sie mir etwas teuer, für "das bisschen Plastik".
| Links mit original Schraube - Rechts meine längere |
Die ersten Test waren schon sehr vielversprechend, selbst sehr astiges Douglasienholz halten die Spannelemente beim Hobeln sicher fest. Eher setzte sich meine gesamte Werkbank in Bewegung, bevor die Spannelemente nachgegeben hätten. Dieser enorme Halt finde ich sehr faszinierend, da man die Verrieglung eigentlich nur mit zwei Fingern zu betätigen braucht und trotzdem so eine enorme Haltekraft aufgebracht wird.
Bezugsquelle:
Die Festool Spannelemente könnt Ihr bei Holzfachmarkt Gerschwitz bestellen.
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