Beton und seine Verarbeitung ist komplettes Neuland für mich. Habe mir einiges angelesen und rumgefragt, mal schauen ob ich es in die Praxis umsetzen kann und es auch nächstes Jahr noch an der Stelle steht oder hängt, wo ich es hingepappt habe.
Ihr findet meine Projekte gut, habt aber selbst keine Möglichkeit diese nachzubauen, dann schaut doch in meinem Shop vorbei. Falls Ihr dort nicht fündig werdet, schreibt mir eine Email.


Donnerstag, 9. Juni 2016
Projektvorstellung: Gartentore mit Torbögen - Teil 6
Beton und seine Verarbeitung ist komplettes Neuland für mich. Habe mir einiges angelesen und rumgefragt, mal schauen ob ich es in die Praxis umsetzen kann und es auch nächstes Jahr noch an der Stelle steht oder hängt, wo ich es hingepappt habe.
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Mittwoch, 1. Juni 2016
Projektvorstellung: Kronkorkenöffner
Mein Holzwerken und Blogger Kollege Holzwurm Tom hat zu einem Gemeinschaftsprojekt aufgerufen, dem Bau eines Kronkorkenöffners mit einem der in Amerika verbreiteten anschraubbaren "Bottle Opener".
Keine schlechte Idee, ich bin dabei.
Zumal man soll ja mit gutem Beispiel vorangehen. Das letzte u.a. von mir ausgerufene Gemeinschaftsprojekt, der Klappstuhl, ist ja wie ne Seifenblase zerplatzt. Viele wollten mitmachen, am Ende war es nur ein Blogger und selbst die anderen Initiatoren sind abgesprungen.
Kurz überlegt und die Grundidee stand fest. Ganz simpel, ein Flaschenöffner im Flaschendesign soll es werden, der Bottle Opener ersetzt das obere Etikett und der Rest kommt beim Bau.
Keine schlechte Idee, ich bin dabei.
Zumal man soll ja mit gutem Beispiel vorangehen. Das letzte u.a. von mir ausgerufene Gemeinschaftsprojekt, der Klappstuhl, ist ja wie ne Seifenblase zerplatzt. Viele wollten mitmachen, am Ende war es nur ein Blogger und selbst die anderen Initiatoren sind abgesprungen.
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Donnerstag, 26. Mai 2016
Projektvorstellung: Gartentore mit Torbögen - Teil 5
"Eigentlich".....eigentlich ein böses Wort.
Eigentlich wollte ich ja schon letztes Jahr mit den Gartentoren fertig sein, eigentlich wollte ich auch jetzt schon viel weiter sein, eigentlich habe ich (mal wieder) die Arbeit unter und das bestehende "Material" in diesem Fall die Mauern überschätzt.
Gut los geht´s!
Eigentlich (da ist es schon wieder) sollten "nur" schnell dieser ...
... und hier der linke Pfosten verschwinden und dann noch schnell die Stellen mit etwas Fertigbeton gefüllt und in Waage gebracht werden.
Eigentlich wollte ich ja schon letztes Jahr mit den Gartentoren fertig sein, eigentlich wollte ich auch jetzt schon viel weiter sein, eigentlich habe ich (mal wieder) die Arbeit unter und das bestehende "Material" in diesem Fall die Mauern überschätzt.
Gut los geht´s!
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Freitag, 20. Mai 2016
Tipp: Spiralnutfräser für Metallbearbeitung im Holzbereich
VHM Spiralnutfräser für den Metallbereich gibt es im Vergleich zu Spiralnutfräser für die Holzbearbeitung sehr günstig.
Nur taugen die auch was, wenn man sie zweckentfremdet in der Oberfräse oder Frästisch einsetzt?
Ich wollte es wissen und habe mir je einen 6 und 8mm VHM Zweischneider mit TiAIN Beschichtung bestellt.
Hier sieht man die Schneiden und die rechtsdrehende Spirale im Detail.
Nur taugen die auch was, wenn man sie zweckentfremdet in der Oberfräse oder Frästisch einsetzt?
Ich wollte es wissen und habe mir je einen 6 und 8mm VHM Zweischneider mit TiAIN Beschichtung bestellt.
Hier sieht man die Schneiden und die rechtsdrehende Spirale im Detail.
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Donnerstag, 12. Mai 2016
Was trägt der Holzwerker von heute so...
...in der Werkstatt und in der Freizeit?
Irgendwie komisches Thema, aber doch eine Überlegung wert.
Wenn ich so zurück denke, kam vor 20-25 Jahren so eine Frage nicht wirklich auf.
In der Freizeit waren es entsprechende Klamotten und wenn man was gewerkelt hat, kam meist abgetragenes zum Einsatz, was für "gut" nicht mehr taugte.
Sich fürs Hobby in Arbeitskleidung zu schmeißen, auf den Gedanken kam so gut wie keiner. Eins zwei Mal hatte ich mir in der Schulzeit eine "echte" Arbeitshose gekauft, schön mit Latz und komplett in blau, viel was anderes gab es damals einfach nicht.
Ich habe sie nie gerne angezogen. Sie waren aus derben Stoff, sie waren in unbequemer Einheitsgröße und vom Design her langweilig.
Mit der Zeit hat sich das mittlerweile, ich würde fast sagen, grundlegend geändert.
Vor Jahren kam so die "Outdoorwelle" nach Deutschland. Es war in Mode, spezielle Outdoorbekleidung auch in der Freizeit oder im Beruf zu tragen. Allen voran waren das Marken wie Jack Wolfskin, Fjällräven oder TNF. Das wird wahrscheinlich auch damit zusammen gehangen haben, dass die Hersteller neben der Funktion der Bekleidung auch auf einmal den Punkt Design und Aussehen mit in die Entwicklung aufgenommen haben. Es war plötzlich "in" in Trekkingkleidung zum einkaufen zu gehen, weil diese neben dem praktischen Nutzen plötzlich auch noch Schick waren, bequem sowieso.
Über den Sinn oder Unsinn, kann man sich natürlich streiten. Aber ne Jacke die auch wirklich bei starkem Regen dicht hält hat schon was.
Neben der Welle "Outdoor" hat sich langsam aber irgendwie nicht zu bremsen, ein weiterer Trend verbreitet.
Der Trend Berufsbekleidung auch im Alltag und in der Freizeit zu tragen. Der Grund ist sicher ähnlich, wie mit den Outdoorsachen, Arbeitskleidung wurde plötzlich schick, bequem und angenehm zu tragen.
Der Vorreiter für diesen Trend
dürfte die Marke Engelbert Strauss
gewesen sein.
Die 1948 von Engelbert Strauss gegründete Firma in Biebergmünd, war eigentlich die Firma, die zum einen Arbeitskleidung "salonfähig" machte und es auch versteht, diese optisch ansprechend in Online- und Katalogform an Mann und Frau zu bringen.
Irgendwie komisches Thema, aber doch eine Überlegung wert.
Wenn ich so zurück denke, kam vor 20-25 Jahren so eine Frage nicht wirklich auf.
In der Freizeit waren es entsprechende Klamotten und wenn man was gewerkelt hat, kam meist abgetragenes zum Einsatz, was für "gut" nicht mehr taugte.
Sich fürs Hobby in Arbeitskleidung zu schmeißen, auf den Gedanken kam so gut wie keiner. Eins zwei Mal hatte ich mir in der Schulzeit eine "echte" Arbeitshose gekauft, schön mit Latz und komplett in blau, viel was anderes gab es damals einfach nicht.
Ich habe sie nie gerne angezogen. Sie waren aus derben Stoff, sie waren in unbequemer Einheitsgröße und vom Design her langweilig.
Mit der Zeit hat sich das mittlerweile, ich würde fast sagen, grundlegend geändert.
Vor Jahren kam so die "Outdoorwelle" nach Deutschland. Es war in Mode, spezielle Outdoorbekleidung auch in der Freizeit oder im Beruf zu tragen. Allen voran waren das Marken wie Jack Wolfskin, Fjällräven oder TNF. Das wird wahrscheinlich auch damit zusammen gehangen haben, dass die Hersteller neben der Funktion der Bekleidung auch auf einmal den Punkt Design und Aussehen mit in die Entwicklung aufgenommen haben. Es war plötzlich "in" in Trekkingkleidung zum einkaufen zu gehen, weil diese neben dem praktischen Nutzen plötzlich auch noch Schick waren, bequem sowieso.
Über den Sinn oder Unsinn, kann man sich natürlich streiten. Aber ne Jacke die auch wirklich bei starkem Regen dicht hält hat schon was.
Neben der Welle "Outdoor" hat sich langsam aber irgendwie nicht zu bremsen, ein weiterer Trend verbreitet.
Der Trend Berufsbekleidung auch im Alltag und in der Freizeit zu tragen. Der Grund ist sicher ähnlich, wie mit den Outdoorsachen, Arbeitskleidung wurde plötzlich schick, bequem und angenehm zu tragen.
Die 1948 von Engelbert Strauss gegründete Firma in Biebergmünd, war eigentlich die Firma, die zum einen Arbeitskleidung "salonfähig" machte und es auch versteht, diese optisch ansprechend in Online- und Katalogform an Mann und Frau zu bringen.
Donnerstag, 5. Mai 2016
Neuzugang in der Werkstatt: Pica Tieflochmarker und Permanentmarker
Was das Tempo für Papiertaschentücher ist der Edding für Permanentmarker.
Aber neben der wohl bekanntesten Marke gibt es z.B. mit Pica noch kleinere, weniger bekannte Hersteller.
Pica ist ein 2004 gegründetes Familienunternehmen in Kirchehrenbach, die Stifte vorwiegend für das Handwerk und die Industrie herstellen. Daher findet man Pica Produkte in der Regel nicht im normalem Schreibwarenladen.
Vom Holzfachmarkt Gerschwitz habe ich schon vor längerer Zeit einige Stifte zum probieren bekommen und mittlerweile mein Bestand noch erweitert, da ich sehr angetan von den Teilen bin.
Speziell der Tieflochmarker "Dry" hat dem bis dahin von mir sehr gerne benutzten normalen Bleistift den Rang abgelaufen.
Aber neben der wohl bekanntesten Marke gibt es z.B. mit Pica noch kleinere, weniger bekannte Hersteller.
Pica ist ein 2004 gegründetes Familienunternehmen in Kirchehrenbach, die Stifte vorwiegend für das Handwerk und die Industrie herstellen. Daher findet man Pica Produkte in der Regel nicht im normalem Schreibwarenladen.
Speziell der Tieflochmarker "Dry" hat dem bis dahin von mir sehr gerne benutzten normalen Bleistift den Rang abgelaufen.
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Samstag, 30. April 2016
Projektvorstellung: Garderobe - Teil 2
Nun ging es eigentlich schon mit dem Zusammenbau weiter.
Zuerst habe ich die 14mm Domino Fräsungen in alle Teile eingebracht.
Damit es z.z. (ziemlich zügig) ging, habe ich immer zwei Teile auf dem MFT festgespannt. Gefräst habe ich mit den 37mm Anschlagpins. Das passte optisch recht gut zur Breite der Senkrechten.
Damit es z.z. (ziemlich zügig) ging, habe ich immer zwei Teile auf dem MFT festgespannt. Gefräst habe ich mit den 37mm Anschlagpins. Das passte optisch recht gut zur Breite der Senkrechten.
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Freitag, 22. April 2016
Projektvorstellung: Garderobe - Teil 1
Gewünscht war eine Garderobe in den Maßen 1800x600mm. Vorgabe waren nur die Abmessungen, das Grunddesign und die zu verwendeten Haken.
Einfach nur 5 Bretter aneinander schrauben wollte ich nicht, daher kam der Entwurf dabei raus.
Dieser ist auch der doch recht ordentlichen Höhe geschuldet, weil 1,8m stellt meine Werkstatt und auch mein nicht mehr so auf Transporter ausgelegtes KFZ vor Herausforderungen.
Dieser ist auch der doch recht ordentlichen Höhe geschuldet, weil 1,8m stellt meine Werkstatt und auch mein nicht mehr so auf Transporter ausgelegtes KFZ vor Herausforderungen.
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Sonntag, 10. April 2016
5 Jahre, 500 Posts, über 3000 Kommentare, über 3.000.000 Besucher
An dieser Stelle möchte ich ganz einfach mal Danke an all meine Leser und Partner sagen!
Samstag, 2. April 2016
Tipp: Rundung per Hand herstellen
Oft muss ja nur an
1-2 Ecken eine Rundung angebracht werden.
Die wenigsten greifen dann zur Schablone und Oberfräse. Es ist viel zu aufwendig, diese zu bestücken und einzustellen.
Die wenigsten greifen dann zur Schablone und Oberfräse. Es ist viel zu aufwendig, diese zu bestücken und einzustellen.
In dieser Zeit hat man die Rundungen zig mal per Hand
angearbeitet.
Von der Sache her, keine komplizierte Arbeit: Rundung
anreissen, Werkstück einspannen und dann mit Raspel, Feile und oder
Schleifklotz ran an das Stück.
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