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Sonntag, 30. Juni 2019
Neuzugang in der Werkstatt: Bosch GAM 220 MF Winkelmesser
Elektronische Meßgeräte sind ja immer so ne Sache, von daher habe ich etwas gewartet und den Winkelmesser nun schon über ein 1,5 Jahre in Benutzung.
Daher erfolgt nun die Produktvorstellung zum Bosch GAM 220 MF.
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Donnerstag, 9. Juni 2016
Projektvorstellung: Gartentore mit Torbögen - Teil 6
Beton und seine Verarbeitung ist komplettes Neuland für mich. Habe mir einiges angelesen und rumgefragt, mal schauen ob ich es in die Praxis umsetzen kann und es auch nächstes Jahr noch an der Stelle steht oder hängt, wo ich es hingepappt habe.
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Freitag, 23. Oktober 2015
Neuzugang in der Werkstatt: Bosch PCL 20 Kreuzlinien-Laser
Wenn irgendwelche Dinge genau in der Flucht entweder waagerecht oder senkrecht angebracht werden müssen, ist ein Kreuzlinienlaser eine große Hilfe.
Hinter dem Begriff verbirgt sich ein kleines Gerät, welches (u.a.) ein Kreuz aus Laserlinien an eine Fläche projiziert, dabei ist die Lasereinheit kardanisch aufgehangen, heißt auch wenn das Gerät leicht schief steht, die projizierten Linien bleiben in Waage.
Da er bei mir nicht oft zum Einsatz kommt, habe ich mich für ein einfaches Gerät der Firma Bosch (grün) entschieden, dem PCL 20.
Hinter dem Begriff verbirgt sich ein kleines Gerät, welches (u.a.) ein Kreuz aus Laserlinien an eine Fläche projiziert, dabei ist die Lasereinheit kardanisch aufgehangen, heißt auch wenn das Gerät leicht schief steht, die projizierten Linien bleiben in Waage.
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Freitag, 29. März 2013
Werkzeugvorstellung - Bosch PBS 75 AE
Mein Exemplar ist von 1998, als schon etwas älter, aber er läuft und läuft und läuft.
Aber das mit gehörig Lärm. Der PBS 75 AE ist mit das lauteste Gerät in meiner Werkstatt.
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Samstag, 10. November 2012
Werkzeugvorstellung - Bosch (Blau) GST 18 V-LI Akkustichsäge
Von einem Arbeitskollegen habe ich zwei Bosch Professional Akku Geräte für einen Test zur Verfügung gestellt bekommen.
Der erste Bericht handelt über den Bosch GSB 18 VE-2-LI.
Da es sich um das nackte Gerät handelt, gibt es die Details über L-Boxx, Akkus und Ladegerät im Akkuschrauber-Bericht.
Die Maschine
Die in der Schweiz gefertigte Maschine ist genauso wie der Akkuschrauber sauber verarbeitet und macht einen sehr robusten Eindruck. Auch das Laufgeräusch überzeugt, mit einem ruhigen und weichen Klang. Es gibt keine Grate oder Fehlstellen im Kunststoffgehäuse, ebenso gehen die Spaltmaße gegen null.
Das Gewicht der GST 18 beträgt 2,5kg und geht für eine Akku-Stichsäge in Ordnung, die Konkurrenz von Festool, die CARVEX PSBC 420 Li 18 wiegt nur 100g weniger. Anders als bei einem Akkuschrauber spielt das Gewicht für mich bei einer Stichsäge nicht so eine große Rolle.
Hätte Bosch dort noch ein wenig weiter gedacht und den Akku mehr in die 90° Position gedreht, würde sich die Säge einfach auf dem Akku abstellen und später wieder gut greifen lassen. Leider ist dem nicht so und durch den schräg angesetzten Akku bleibt die Säge nicht stehen. Nicht ganz durchdacht, wie ich finde.
Der Fuß läßt sich natürlich beidseitig im Winkel verstellen, dies geht nicht werkzeuglos (dieses sogar im doppeltem Sinne, aber dazu gleich mehr), sondern wird von einer Inbusschraube fixiert.
Der Fuß läßt sich nicht wie zum Beispiel bei der Metabo STE 100 oder AEG STEP 800/900 in eine hintere Position bringen, sodass die Vorderkante bündig mit dem Maschinengehäuse abschließt um auch relativ dicht an eine Wand o.ä. heranzusägen.
Für die wichtigsten Winkel wie 0°, 15°,30° und 45° gibt es Rastungen.
Der benötigte Inbusschlüssel steckt in einer Garage am rückwärtigen Gehäuse und wird durch eine STARKE Kunststoffnase gesichert. Hier kommt dann die Doppeldeutigkeit des nicht "nicht werkzeuglosen" Schwenks des Fußes zum Vorschein. Um das Werkzeug zum Verstellen zu entnehmen, ist ein weiteres Werkzeug wie ein Schraubendreher nötig. Der Inbusschlüssel wird von der Nase so fest gehalten und mangels Vertiefung um den Schlüssel besser greifen zu können, habe ich ihn nicht mit den bloßen Fingern aus seinem Sitz herausbekommen.
Der Fuß der GST 18 verfügt zwar über eine Aufnahme für eine Absaugung, leider gehört der passende Adapter für den Sauger nicht zum Lieferumfang und muß noch extra gekauft werden.
Problem dabei, der Splitterschutz schließt nicht bündig mit der Grundplatte ab, sondern steht deutlich über. So liegt die Säge nicht mehr komplett auf dem Werkstück auf und neigt zum kippeln, was einem präzisen Schnitt wenig zuträglich ist.
Zum Einsetzen wird das Sägeblatt einfach in die Aufnahme gesteckt und rastet selbstständig ein. Die Mechanik ist sehr schwergängig und gerade bei Sägeblättern für Holz mit ihren großen Zähnen besteht ein Verletzungsrisiko. Da die Säge neu ist, besteht aber immer noch die Möglichkeit, das die Sache bei Benutzung leichtgängiger wird.
Zum Auswurf wird einfach der rote Ring etwas gedreht und das Sägeblatt dadurch ausgeworfen.
Test
Beim ersten Befingern konnte ich schon ein seitliches Spiel an der Hubstange feststellen, was mich schon etwas an der Präzision im späteren Test zweifeln lies.
Der erste Schnitt erfolgte ohne Pendelhub und war in meinen Augen enttäuschend. Wo der Schnitt am Anfang noch rechtwinklig war, verlief er auf dieser kurzen Strecke schon deutlich.
| Ohne Pendelhub - Anfang |
Der nächste Versuch mit Pendelhub auf Stufe 2 zeigte im Prinzip das gleiche Ergebnis.
| Pendelhub Stufe 2 - Anfang |
| Pendelhub Stufe 2 - Ende |
Ich habe die Schnitte noch einige Male wiederholt, ein neues Blatt verwendet, nochmals die Winkligkeit des Blattes zum Fuß überprüft (war OK) und sogar einen anderen Blatttyp von Bosch ausprobiert. Schneller Vorschub, langsamster Vorschub, Säge nur mit Fingerspitzen geführt, sodass sie wirklich nur alleine sägte und seitlicher Druck ausgeschlossen war. Es half nichts, ich konnte leider keine Verbesserung des Schnittergebnisses feststellen.
Der Schnitt verlief jedesmal deutlich.
Ich hatte dann noch ein Versuch an einem Reststück 18mm Buche Leimholz gemacht, der Schnitt verlief ebenso.
Die Sache war damit für mich durch und ich habe den Test abgebrochen. Wenn die Säge dabei schon durchfällt, brauche ich keine harte und dicke Spanplatte zu probieren.
Positiv bei der Sägerei ist mir allerdings der Durchzug und die Kraft der GST 18 aufgefallen. Sie sägte das Material genauso problemlos wie meine Carvex.
Den Test habe ich dann mit dem gleichen Blatt wie ich es in der Bosch verwendet hatte, mit meiner Carvex wiederholt:
| Ohne Pendelhub - Anfang |
| Ohne Pendelhub - Ende |
Geht doch!
Ein weiterer Schnitt mit höchster Pendelstufe lieferte das gleiche Ergebnis.
Zum Vergleich hier noch je eine abgeschnittene Scheibe des Kantholzes:
| Bosch |
| Carvex |
Die beiden Stichsägen gegenübergestellt.
Mein Fazit:
Ganz stark angefangen und dann ganz stark nachgelassen.
Dieser Satz trifft es ziemlich gut.
Die Verarbeitung, Robustheit und das Handling der Bosch GST 18 V-LI sind wirklich gut und passen zu einer Säge in dieser Preisklasse.
Das Ergebnis beim Einsatz der Säge, allerdings überhaupt nicht. Es ist für mich nicht akzeptabel und die Säge somit in meinen Augen höchstens dafür brauchbar um irgendwas irgendwo gaaaaanz grob abzulängen. Mehr auch nicht.
Ebenfalls missfallen mir das extrem schwergängige Entnehmen das
Inbusschlüssels und die ungenaue 45° Position des Fußes bei
Gehrungsschnitten.
Unverständlich ist es für mich auch, dass der Splitterschutz übersteht, wenn so was nicht bei der Entwicklung der Teile auffällt, doch dann spätestens, wenn die Maschine das erste mal zusammengesetzt und getestet wird.
Hier gibt es noch eine kurze Gegenüberstellung der L-Boxx mit einem Systainer: Klich mich.
Nachtrag:
Ganz vergessen. Wie viele aktuelle Stichsägen besitzt auch die GST 18 eine LED Beleuchtung. Dazu gibt es aber nicht viel zu sagen, deswegen hatte ich das Thema auch vergessen, sie macht was sie soll, das Sägeblatt beleuchten und hell genug ist sie auch.
Dieser Test spiegelt nur meine persönliche Meinung wieder und basiert
auf keinen wissenschaftlichen oder marktwirtschaftlichen Grundlagen.
Bezugsquelle:
Wenn Du die Maschine kaufen möchtest, hast Du die Möglichkeit mit Deinem Einkauf meine Internetseite zu unterstützen. Du musst lediglich über den folgenden Link die Amazon Produktseite aufrufen und Deinen Einkauf tätigen.
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Werkzeugvorstellung - Bosch (Blau) GSB 18 VE-2-LI
Von einem Arbeitskollegen habe ich zwei Bosch Professional Akku Geräte für einen Test zur Verfügung gestellt bekommen.
Dieser wird mit zwei 3Ah Akkus und Schnellladegerät in einer Sortimo L-Boxx geliefert.
L-Boxx
Da die L-Boxx ein gutes Stück größer ist als der Systainer, bleibt noch viel Platz für weiteres Zubehör wie Bits oder Bohrer.
Hier zum Vergleich der Systainer des Festool T18+3, dort geht es schon deutlich enger zu, wobei man da beachten sollte, dass dort noch einige Teile mehr drin Platz finden müssen.
Ladegerät
Bei dem beiliegendem Ladegerät handelt es sich um das AL 1860 CV welches mit einem Ladestrom von bis zu 6A den 3Ah Akku in ca. 30 min. komplett auflädt.
Das Ladegerät ist made in PRC und gut verarbeitet. Leider fehlen ihm Gummifüsse, so muss beim Akku einsetzen/abziehen das Ladegerät etwas gegengehalten werden, sonst rutscht es.
Eine rote und eine grüne LED informieren über den aktuellen Zustand und Betrieb des Akkus/Ladegerätes.
Ein kurzes Piepsignal läßt das Ende das Ladevorgangs auch akustisch erkennen.
Durch eine aktive Kühlung mittels Lüfter wird dafür gesorgt, dass sowohl der Akku, als auch das Ladegerät beim Laden nicht zu stark erhitzen. Der Lüfter fängt erst ab einer bestimmten Temperatur an zu laufen und ist im Vergleich zu den Metabo und Makita Ladegeräten sehr dezent, was die Lautstärke angeht.
Festool hat z.B. bei Ihrem Ladegerät auf eine Kühlung verzichtet, dies führt dazu, dass es sich im Betrieb deutlich erwärmt und damit meine ich mehr wie handwarm.
Akku
Schrauber
Durch das hohe Gewicht von über 2,3kg (Zum Vergleich ein ähnlicher Metabo 2,1kg, Makita 1,8kg und Protool 1,8kg. Mein Festool T18 wiegt 1,7kg, allerdings ohne Schlagbohrfunktion) ist der Bosch auch relativ kopflastig. Bohren von feinen Löchern ist nicht so leicht, auch möchte ich nicht mit dem Schrauber z.B. eine abgehängte Decke aufbauen. Gerade bei solchen Arbeiten macht sich jedes zusätzliche Gramm sehr deutlich bemerkbar.
Was auch für solche Arbeiten fehlt ist eine Gürtelclip. Vielleicht wurde dieser auch von Bosch weggelassen, damit der Schrauber einem nicht die Hose auszieht. :)
Der Festool T18 hat zum Vergleich ein Eckmaß von unter 25mm. Durch den montierbaren Exzentervorsatz geht dieses noch gegen null.
Einige Bilder zum Größenvergleich Bosch GSB 18 gegen Festool T18:
An der Verarbeitung gibt es nichts zu meckern, sie ist auf einem hohen Niveau. Was die Kunststoffteile und deren Übergänge angeht, ist der Bosch besser verarbeitet als der Metabo BS 18 LTX.
Es gibt keine scharfen Kanten oder Grate.
Sehr schön ist auch die Detailverarbeitung, z.B. an dem Bosch Logo. Der Schriftzug ist, so wie es aussieht nicht einfach rot lackiert, sondern besteht aus einem eigenen roten Kunststoffteil
Dabei handelt es sich um ein 13mm Schnellspannbohrfutter mit Ratsche des renommierten Herstellers Röhm.
Leider hat dieser Flansch aufgrund der großen Bauform kein 43mm Normhals, wie z.B. die Metabo LT/LTX oder Protool Schrauber. So läßt sich GSB 18 z.B. nicht in einem mobilen Bohrständer einsetzen.
Wie mittlerweile so gut wie alle aktuellen Akkuschrauber besitzt auch der GSB 18 eine LED Beleuchtung. Diese ist unterhalb des Griffes montiert und leuchtet das Arbeitsfeld gut aus. Durch diese tiefe Platzierung gibt es wenig Probleme mit Abschattungen durch große Werkzeuge.
Die Beleuchtung läßt sich schon durch leichtes Drücken des Gasgebeschalter aktivieren, ohne das sich der Motor mit einschaltet.
Hier ein Vergleich der Helligkeit und Ausleuchtung, zwischen Bosch und Festool (Beide Bilder wurden mit der gleichen Kameraeinstellung aufgenommen):
| Bosch GSB 18 VE-2-LI |
| Festool T18+3 |
Test
Die technischen Daten lesen sich schon beeindruckend:
-18V mit 3Ah Akkus
-38/85Nm Drehmoment
-Höchstdrehzahl
von 1800Upm im 2. Gang. Das ist schon deutlich mehr, als die meißten
Mitbewerber mit 2-Gang Getriebe aufrufen (Z.B. Metabo BS 18 LTX 1400Upm,
Festool T18 1500Upm) .
Ich habe nur folgende Tests mit frischgeladenen Akkus durchgeführt:
Bohren von 14mm mit einem normalen Holzbohrer in Hirnholz.
Das stellte den Schrauber vor kein Problem, lediglich die Drehzahl viel hörbar ab. Ein Vergleich mit dem T18+3 lies bei diesem kein Abfall der Drehzahl erkennen, was aber zum einen an der MMC Elektronik in Verbindung mit dem EC-Tec Motor und zum anderen an der kürzeren Übersetzung des 2. Ganges gelegen haben kann.
Zum Schraubentest, habe ich das Größte genommen, was ich da hatte. 6x140mm Spax und eine 8x100 Schraube mit Sechskantkopf.
Beide Schrauben habe ich ohne Vorbohren in Hirnholz geschraubt. Selbst im 2. Gang war beides keine Herausforderung für den GSB 18 und er hat die Schrauben förmlich in das Holz geprügelt. Die Spax hätte ich wahrscheinlich durch den kompletten Block schrauben können.
Kraft hat er, das muß man ihm lassen. Diese läßt sich auch sehr feinfühlig über den Gasgebeschalter abrufen, die kleine Verzögerung, die die Metabo LTX Schrauber besitzen läßt sich bei dem GSB 18 nicht feststellen.
Der Schrauber klingt, sowohl im Leerlauf als auch unter Last wertig. Kein Rasseln, rappeln oder ähnliches, nur ein turbinenartiger Klang. Der Metabo BS 18 LTX klingt da schon eher kernig und rauer, gerade was die Motorbremse angeht.
Für alle die es interessiert, der Schrauber wurde in Malaysia hergestellt.
Mein Fazit:
Mit dem Bosch GSB 18 VE-2LI erhält man einen hochwertig verarbeiteten Akkuschlagbohrschrauber mit enorm viel Kraft und einem schnellen Ladegerät. Zuhause wird er sich wahrscheinlich auf der Baustelle bei Arbeiten fühlen, bei denen es eher auf Kraft und Robustheit ankommt und weniger um geringes Gewicht und gutes Handling. Für meine Anwendungsgebiete im Möbelbau und rund ums Haus finde ich den Schrauber eher zu groß und schwer. Bei manchen Sachen "steht er sich einfach selbst im Weg".
Das zweite Gerät für den Test war eine GST 18 V-LI Akkustichsäge, deren Vorstellung findet Ihr hier: Klick mich.
Hier gibt es noch eine kurze Gegenüberstellung der L-Boxx mit einem Systainer: Klich mich.
Bosch +GSB 18 VE-2-LI 2x3,0 Ah + L-Boxx 0601862300Hier gibt es noch eine kurze Gegenüberstellung der L-Boxx mit einem Systainer: Klich mich.
Dieser Test spiegelt nur meine persönliche Meinung wieder und basiert
auf keinen wissenschaftlichen oder marktwirtschaftlichen Grundlagen.
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