Ihr findet meine Projekte gut, habt aber selbst keine Möglichkeit diese nachzubauen, dann schaut doch in meinem Shop vorbei. Falls Ihr dort nicht fündig werdet, schreibt mir eine Email.


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Freitag, 24. Juli 2015

Tipp: Knauf oder Bügel, das ist hier die Frage.

Die Frage werden sich sicherlich viele beim Kauf der ersten Stichsäge stellen. Welche Bauform ist (für mich/den Nutzer) die Richtige.

Von irgendwelchen Exoten abgesehen, gibt es nur zwei Griffvarianten bei Stichsägen.

Die Knaufversion (vorne) die gerade bei Profis eher verbreitet ist und die Bügelform (hinten), von bösen Zungen auch als Heimwerker- oder Baumarktstichsäge betitelt.

Mittwoch, 25. Juni 2014

Tipp: Stichsäge + Führungsschiene - Unsinn oder brauchbare Lösung

Dieses Thema wird ja immer wieder heiß diskutiert. Taugt eine Schiene als Führung für eine Stichsäge etwas oder nicht?
Fragt man die Hersteller oder einen Verkäufer, ist sofort klar, funktioniert ohne Probleme und absolut genau.
Fragt man einen Handwerker, ist sofort klar, Taugt gar nichts, ist nur ein Marketinggag.
Beides war jetzt etwas überspitzt formuliert, aber bei dem Thema gibt es meistens nur "digitale" Antworten, alles super oder geht gar nicht.
Die Wahrheit wird, wie so oft, irgendwo dazwischen liegen.
Da mich das Ganze auch interessiert hat und ich zu diesem Thema auch endlich mal handfeste Tatsachen liefern möchte, habe ich eine Versuchsreihe gestartet.

Samstag, 10. November 2012

Werkzeugvorstellung - Bosch (Blau) GST 18 V-LI Akkustichsäge

Von einem Arbeitskollegen habe ich zwei Bosch Professional Akku Geräte für einen Test zur Verfügung gestellt bekommen.

In diesem Beitrag geht es um das zweite Gerät eine Bosch GST 18 V-LI Akkustichsäge.
Der erste Bericht handelt über den Bosch GSB 18 VE-2-LI.












Da es sich um das nackte Gerät handelt, gibt es die Details über L-Boxx, Akkus und Ladegerät im Akkuschrauber-Bericht.


Zum Lieferumfang gehört nur ein Splitterschutz und drei Sägeblätter, zwei für Holz und ein Progressor-Blatt für Metall.













Die Maschine

Die in der Schweiz gefertigte Maschine ist genauso wie der Akkuschrauber sauber verarbeitet und macht einen sehr robusten Eindruck. Auch das Laufgeräusch überzeugt, mit einem ruhigen und weichen Klang. Es gibt keine Grate oder Fehlstellen im Kunststoffgehäuse, ebenso gehen die Spaltmaße gegen null. 
Das Gewicht der GST 18 beträgt 2,5kg und geht für eine Akku-Stichsäge in Ordnung, die Konkurrenz  von Festool, die CARVEX PSBC 420 Li 18 wiegt nur 100g weniger. Anders als bei einem Akkuschrauber spielt das Gewicht für mich bei einer Stichsäge nicht so eine große Rolle.

Das Gehäuse ist an den wichtigen Stellen mit einer griffigen Gummierung versehen, diese geht sauber in das Hartplastik des übrigen Gehäuses über.












Der Griff der Maschine liegt gut in der Hand. Das Handling finde ich beim Sägen durch den hohen Schwerpunkt etwas ungenau. Ich bevorzuge aber eh Stichsägen mit einem Knaufgriff, deswegen bin ich den Umgang mit einer Säge mit Bügelgriff auch nicht wirklich gewöhnt.










 Der wie üblich vorne links angebrachte Pendelhubschalter ist griffig und leichtgängig, rastet aber trotzdem sauber in den einzelnen Stellungen ein.












Die Maschine läßt sich gegen unbeabsichtigtes Einschalten mit einem Knopf sichern. Das ist eine schöne Sache, leider fehlt der GST 18 aber ein Schalter für Dauerbetrieb, so muß ständig der Gasgebeschalter gedrückt gehalten werden.











Schade eigentlich, da sich die Stichsäge auch direkt am Motorgehäuse, für Schnitte von unten, gut greifen ließe.













Der Akku sitzt an der GST 18 wie ein Rucksack huckepack.
Hätte Bosch dort noch ein wenig weiter gedacht und den Akku mehr in die 90° Position gedreht, würde sich die Säge einfach auf dem Akku abstellen und später wieder gut greifen lassen. Leider ist dem nicht so und durch den schräg angesetzten Akku bleibt die Säge nicht stehen. Nicht ganz durchdacht, wie ich finde.









Der Fuß der GST 18 besteht aus einer Aluminium oder Magnesium Legierung und ist nicht nur ein einfaches Blechteil wie bei billigeren Sägen. Die Gleitplatte besteht aus Kunststoff und ist auswechselbar.











Der Fuß läßt sich natürlich beidseitig im Winkel verstellen, dies geht nicht werkzeuglos (dieses sogar im doppeltem Sinne, aber dazu gleich mehr), sondern wird von einer Inbusschraube fixiert.

Der Fuß läßt sich nicht wie zum Beispiel bei der Metabo STE 100 oder AEG STEP 800/900 in eine hintere Position bringen, sodass die Vorderkante bündig mit dem Maschinengehäuse abschließt um auch relativ dicht an eine Wand o.ä. heranzusägen.

Für die wichtigsten Winkel wie 0°, 15°,30° und 45° gibt es Rastungen.

In der 0° Position steht der Fuß exakt rechtwinklig zum Sägeblatt.


















In beiden 45° Positionen steht der Fuß aber fast bei 47°. Zuerst dachte ich, ich hätte den Fuß nicht richtig in die Rastung geschoben, aber eine Kontrolle zeigt, dass er schon richtig saß und die Ungenauigkeit in der Konstruktion liegt.











Der benötigte Inbusschlüssel steckt in einer Garage am rückwärtigen Gehäuse und wird durch eine STARKE Kunststoffnase gesichert. Hier kommt dann die Doppeldeutigkeit des nicht "nicht werkzeuglosen" Schwenks des Fußes zum Vorschein. Um das Werkzeug zum Verstellen zu entnehmen, ist ein weiteres Werkzeug wie ein Schraubendreher nötig. Der Inbusschlüssel wird von der Nase so fest gehalten und mangels Vertiefung um den Schlüssel besser greifen zu können, habe ich ihn nicht mit den bloßen Fingern aus seinem Sitz herausbekommen.

Der Fuß der GST 18 verfügt zwar über eine Aufnahme für eine Absaugung, leider gehört der passende Adapter für den Sauger nicht zum Lieferumfang und muß noch extra gekauft werden.

Um Ausrisse an der Oberseite beim Sägen von z.B. Massivholz oder beschichteten Plattenmaterial zu vermeiden, verfügt die GST 18 über die Möglichkeit einen Splitterschutz in den Fuß zu stecken. 
Problem dabei, der Splitterschutz schließt nicht bündig mit der Grundplatte ab, sondern steht deutlich über. So liegt die Säge nicht mehr komplett auf dem Werkstück auf und neigt zum kippeln, was einem präzisen Schnitt wenig zuträglich ist.







Die Sägeblattverrieglung und der Auswurf geschehen werkzeuglos.
Zum Einsetzen wird das Sägeblatt einfach in die Aufnahme gesteckt und rastet selbstständig ein. Die Mechanik ist sehr schwergängig und gerade bei Sägeblättern für Holz mit ihren großen Zähnen besteht ein Verletzungsrisiko. Da die Säge neu ist, besteht aber immer noch die Möglichkeit, das die Sache bei Benutzung leichtgängiger wird.
Zum Auswurf wird einfach der rote Ring etwas gedreht und das Sägeblatt dadurch ausgeworfen.







Test

Für den Test habe ich ein 60mm starkes Kantholz quer zur Faser in Scheiben geschnitten. Ich wollte eigentlich noch ein paar Schnitte in einer Küchenarbeitsplatte probieren, aber ich habe den Test vorzeitig beendet.











Beim ersten Befingern konnte ich schon ein seitliches Spiel an der Hubstange feststellen, was mich schon etwas an der Präzision im späteren Test zweifeln lies.

Das Kantholz kam auf den Tisch und wurde mit Zwingen fixiert, in die Stichsäge setzte ich ein neues Festool Trion S145/ FSG Blatt ein. Die FSG Blätter haben ein großen Querschnitt und geschränkte Zähne, ideal also für winkelgerechte Schnitte.











Der erste Schnitt erfolgte ohne Pendelhub und war in meinen Augen enttäuschend. Wo der Schnitt am Anfang noch rechtwinklig war, verlief er auf dieser kurzen Strecke schon deutlich.

Ohne Pendelhub - Anfang

Ohne Pendelhub - Ende

Der nächste Versuch mit Pendelhub auf Stufe 2 zeigte im Prinzip das gleiche Ergebnis.

Pendelhub Stufe 2 - Anfang

Pendelhub Stufe 2 - Ende



Ich habe die Schnitte noch einige Male wiederholt, ein neues Blatt verwendet, nochmals die Winkligkeit des Blattes zum Fuß überprüft (war OK) und sogar einen anderen Blatttyp von Bosch ausprobiert. Schneller Vorschub, langsamster Vorschub, Säge nur mit Fingerspitzen geführt, sodass sie wirklich nur alleine sägte und seitlicher Druck ausgeschlossen war. Es half nichts, ich konnte leider keine Verbesserung des Schnittergebnisses feststellen.
Der Schnitt verlief jedesmal deutlich.

Ich hatte dann noch ein Versuch an einem Reststück 18mm Buche Leimholz gemacht, der Schnitt verlief ebenso.
Die Sache war damit für mich durch und ich habe den Test abgebrochen. Wenn die Säge dabei schon durchfällt, brauche ich keine harte und dicke Spanplatte zu probieren.

Positiv bei der Sägerei ist mir allerdings der Durchzug und die Kraft der GST 18 aufgefallen. Sie sägte das Material genauso problemlos wie meine Carvex.


Den Test habe ich dann mit dem gleichen Blatt wie ich es in der Bosch verwendet hatte, mit meiner Carvex wiederholt:

Ohne Pendelhub - Anfang

Ohne Pendelhub - Ende

Geht doch!
Ein weiterer Schnitt mit höchster Pendelstufe lieferte das gleiche Ergebnis.


Zum Vergleich hier noch je eine abgeschnittene Scheibe des Kantholzes:


Bosch
Carvex


Die beiden Stichsägen gegenübergestellt.


















Mein Fazit:

Ganz stark angefangen und dann ganz stark nachgelassen.
Dieser Satz trifft es ziemlich gut.
Die Verarbeitung, Robustheit und das Handling der Bosch GST 18 V-LI sind wirklich gut und passen zu einer Säge in dieser Preisklasse.
Das Ergebnis beim Einsatz der Säge, allerdings überhaupt nicht. Es ist für mich nicht akzeptabel und die Säge somit in meinen Augen höchstens dafür brauchbar um irgendwas irgendwo gaaaaanz grob abzulängen. Mehr auch nicht.
Ebenfalls missfallen mir das extrem schwergängige Entnehmen das Inbusschlüssels und die ungenaue 45° Position des Fußes bei Gehrungsschnitten.
Unverständlich ist es für mich auch, dass der Splitterschutz übersteht, wenn so was nicht bei der Entwicklung der Teile auffällt, doch dann spätestens, wenn die Maschine das erste mal zusammengesetzt und getestet wird.

Hier gibt es noch eine kurze Gegenüberstellung der L-Boxx mit einem Systainer: Klich mich.


Nachtrag:

Ganz vergessen. Wie viele aktuelle Stichsägen besitzt auch die GST 18 eine LED Beleuchtung. Dazu gibt es aber nicht viel zu sagen, deswegen hatte ich das Thema auch vergessen, sie macht was sie soll, das Sägeblatt beleuchten und hell genug ist sie auch.



Dieser Test spiegelt nur meine persönliche Meinung wieder und basiert auf keinen wissenschaftlichen oder marktwirtschaftlichen Grundlagen.



Bezugsquelle:

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Bosch +GST 18 V-LI 060158J305

Donnerstag, 22. September 2011

Werkzeugvorstellung - Metabo STE 100 Plus Stichsäge


Mitglieder der meißt überschätzen Werkzeuge der Holzwerkstatt finden sich auch in meiner Werkstatt. Das eine ist bekanntlich die Elektrohobel, die ich später einmal vorstelle und das andere die Stichsäge. Um Letztere geht es hier.
Überschätzt deswegen, weil viele denken, was durch die Werbung noch unterstützt wird, mit einer Stichsäge könnte man hochpräzise Schnitte durchführen, meterlang absolut gerade Schnitte und engste Kurven mit absolut rechtwinkligen Kanten sollten auch kein Problem sein. Die Ernüchterung kommt bei dem ersten Einsatz, bei dem die Stichsäge dieses leisten sollte.

Ich nutze die Stichsäge vorwiegend um Bretter oder Kanthölzer abzulängen oder Werkstücke, die später per Schablone und Oberfräse exakt gefräst werden, grob auszusägen. Gerade wenn es darum geht, Rundungen, Kurven, ungleichmäßige Formen auszusägen ist die Stichsäge in ihrem Element.
Mit der nötigen Übung, dem Wissen, dass beim Sägen möglichst keine seitliche Kraft auf die Maschine ausgeübt werden sollte, dem richtigen und zum Zweck passendem Sägeblatt und letzenendes Geduld und Konzentration, läßt sich aber auch mit einer Stichsäge relativ präzise arbeiten.




In meiner Werkstatt befindet sich eine Stichsäge von meinem Lieblingshersteller Metabo aus Nürtingen. Für Metabo habe ich mich bei den meisten meiner Maschinen entschieden, nicht nur weil nach wie vor über 60% der Maschinen in Deutschland gefertigt werden, sondern Metabo eine sehr hohe Qualität und Funktionalität zu einem Preis bietet, der sich auch "Ottonormalwoodworker" noch leisten kann. Gut wenn ich mal im Lotto gewinnen würde, wäre Festool und Mafell schon was feines, aber da ich gar nicht Lotto spiele, bleib ich bei Metabo.
Das von mir benutzte Modell ist die STE 100 Plus. Das Plus steht für den werkzeuglosen Wechsel des Sägeblattes. Die offenliegende Mechanik des Sägeblatthalters macht mit der langen Zugfeder, einen eher simplen und nicht gerade Vertrauen erweckenden  Eindruck, aber ich habe bis jetzt von noch keinem Fall gelesen oder gehört, wo dieses aufs notwendigste reduzierte Teil defekt gegangen wäre oder im normalen Betrieb versagt hätte. Das Einsetzen eines Sägeblattes ist zwar etwas fummelig, da es leicht seilich eingeschoben werden muß und es dabei natürlich die Führungsrolle im Weg ist, aber sonst funktioniert die Mechanik, auch bei mir einwandfrei. Metabo halt, die Form folgt der Funktion.
Die 2,5kg schwere Säge mit dem komplett metallenem Getriebegehäuse verfügt über 680 Watt, die über eine elektronische Drehzahlregelung MIT Konstantelektronik und Sanftanlauf auf das Sägeblatt losgelassen werden. Trotz der etwas klobig wirkenden Form liegt mir die Säge ausgesprochen gut in der Hand. Da ich Linkshänder bin, finde ich auch die Position des Ein/Aus Schalters, auf der Oberseite der Stichsäge sehr praktisch. 5-fach Pendelhub ist genauso wie die Möglichkeit einen Sauger anzuschliessen vorhanden. An der Verarbeitung kann ich an der in Deutschland produzierten Säge nichts aussetzen, selbst das Betriebsgeräusch vermittelt einen "wertigen" Eindruck. Keine Ahnung ob Metabo irgendwelche Soundingenieure beschäftigt, aber auch der Klang der OF 1229 und des BS 18 LTX Schraubers, vermitteln den gleichen Eindruck. Der Fuß der Säge läßt sich schwenken, hier hört es aber mit werkzeuglos auf, es muß ein Inbusschlüssel benutzt werden um den Fuß zu verstellen. Die wichtigsten Winkel sind mit Rastungen versehen. Den 90 und 45Grad Winkel habe ich kontrolliert und er stimmt 100%ig.
Bei der STE 100 Plus ist ebenfalls schon ein langes Gummikabel ab Werk montiert.

Zu der Stichsäge habe ich zum einen noch die Kunstoffgrundplatte gekauft, damit werden auch empfindliche Oberflächen geschützt. Wer noch eins drauflegen will, kann die Platte noch mit Kreppband o.ä. bekleben.

Die Kreis und Parallelführung
Zum anderen die Kreis und Parallelführung. Dabei ging es mir nicht um das parallele Führen, sondern um das sägen von Radien. Leider vermittelt dieses "Dings" nicht den gleichen durchdachten Eindruck wie die Stichsäge. Es fängt schon bei der Befestigung mit zwei Schrauben an der Maschine an. Diese Schrauben klemmen die Stange der Führung am Fuß der Säge fest. An sich nicht schlecht, aber leider wird nur knapp die Hälfte der Stirnfläche der Schraube zur fixierung genutzt, sodass die Befestigung alles andere als Stabil ist. Zudem müssen die Schrauben damit die Führung einigermaßen sicher hält ziemlich fest angezogen werden, was jedesmal einen Eindruck in der Führungsstange hinterlässt. Die Stange besitzt eine Skala, wo man den Radius ablesen kann, nur wie ist die große Quizfrage. An der Stelle wo sich der Wert des eingestellten Radius befindet, gibt es keine Markierung. Das größte Problem ist aber die Position der Zentriernadel. Damit beim Sägen eines Kreises immer die Zähne des Sägeblattes die äußerste Kante bilden, muß die Sägeblattvorderkante mit dem Kreismittelpunkt fluchten. Tut sie das nicht, sägt man im Prinzip irgendwann mit der Seite des Sägeblattes, nur dort befinden sich keine Zähne. An der Führung gibt es drei versch. Positionen, wo man die Zentriernadel einsetzten kann, aber keine Stimmt mit der Vorderkante des Sägeblattes überein. Die Folge ist, dass mit zunehmenden Sägefortschritt, das Sägeblatt verläuft, und der Schnitt nicht mehr annähernd rechtwinklig ist.

Bleibende Eindrücke
Die Fixierung




Bezugsquelle:

Metabo STE 140 Plus im Metaloc
(Nachfolgemodell)

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