Ihr findet meine Projekte gut, habt aber selbst keine Möglichkeit diese nachzubauen, dann schaut doch in meinem Shop vorbei. Falls Ihr dort nicht fündig werdet, schreibt mir eine Email.


Montag, 19. September 2011

Neuzugang in der Werkstatt - Metabo PK 255 DNB

 Mit die wichtigste Maschine in der Holzwerkstatt ist eine (vernünftige) Tischkreissäge. Als ich mit dem Holzwerken anfing, stand ich eigentlich Maschinen und Werkzeug mäßig bei Null. Meine Werkstatt war zwar gut bestückt, aber halt nur in Richtung Metall und KFZ. Nach einigem Lesen in den einschlägigen Foren (das klingt irgendwie immer so wichtig), wußte ich im Prinzip eine Neumaschine deutlich unter 1000€ taugt nur wenig. Ich muß zugeben, ich wollte es nicht wahrhaben und hab mir daraufhin eine Bosch PTS 10 gekauft, mit dem Gedanken "so falsch kann es nicht sein". Sie hatte sogar einen Schiebeschlitten. Schnell wurde mir aber folgendes klar: Sie war von Bosch, Sie war grün, sie kam aus Fernost...sie war sch*****! Das Hauptproblem an dieser Säge ist die sehr weiche Aufhängung das ganzen Sägeaggregates und deutliches Spiel am Sägeblatt. Je nach dem wie fest man an dem Handrad der Winkelverstellung dreht, sind Werte von 90-92,23675476° möglich. Es war schlicht unmöglich einen sauberen geraden Schnitt hinzubekommen. Auch stand der Spaltkeil 2mm neben dem Sägeblatt, dies könnte ich zwar duch unterlegen von U-Scheiben und Biegen am Spaltkeil korrigieren, aber Qualität ist was anderes.

Da in naher Zukunft ein Sparvertrag fällig wurde, war klar ein Teil davon wird in eine andere Tischkreissäge investiert. In der Zwischenzeit habe ich viele Infos gesammelt und zum Schluß standen entweder eine Metabo Magnum TK 1688D oder eine Metabo PK 255 DNB fest. Als es dann endlich soweit war, habe ich die PTS 10 verkauft und mich auf die Suche nach einer TK 1688D im guten Zustand und in meiner Nähe begeben...es war aussichtslos. Entweder schlechter Zustand oder zu weit weg. Ich habe mir dann eine neue Metabo PK 255 im Set mit Basisträger und Schiebeschlitten bestellt. Dazu noch das Absaugset, Basisträgerverlängerung + Tischverbreiterung Plus und Tischverlängerung.


Lieferzeit sollte 3-4 Wochen sein, aber bereits nach nach 5 Tagen klingelte die Spedition und zwei Paletten standen im Hof.
Der Aufbau der über 70kg schweren Säge war ziemlich einfach, die anschließende Justage hat aber Stunden gedauert. Ich hatte bis jetzt noch keine Erfahrung mit so etwas, auch habe ich mich bemüht sorgfältigst zu arbeiten um später was die Präzision angeht, wirklich 100%ige Ergebnisse mit der Säge erzielen zu können. Aber die Mühe hat sich gelohnt. Es liegen wirklich ganze Galaxien, nicht nur Welten, zwischen der PK255 und der Bosch PTS10, dies merkt man alleine auch schon am Geräusch, währen die PTS 10 eher ein rappelndes Dröhnen von sich gab, macht die PK 255 eigentlich nur sssssssssssssssssssssss. Von der Präzision und der Stabilität mal ganz zu schweigen. Winkelverstellung gegen Anschlag und der Winkel steht, selbst durch kräftiges drehen, verändert sich da nichts mehr dran, auch die Lagerung des Sägeblatts ist absolut spielfrei, was man bei dem Preis aber auch erwarten darf.

Zum mosern findet sich immer etwas, bei meiner PK 255 wären das ein Versatz nach links von ca. 0,5 mm des Sägeblatts von tiefster zur höchster Einstellung. Drehe ich das Sägeblatt fast ganz nach unten, stelle am Parallelanschlag einen Wert ein und wenn ich nun das Blatt auf höchste Schnittiefe stelle, ist der Abstand zwischen Sägeblatt und Pallelanschlag 0,5mm größer geworden. Da ich eh meist mit Zollstock die Schnittbreite abmesse, stört mich das überhaupt nicht, zumal das Problem reproduzierbar ist, so könnte ich auch die Skala am Sägetisch verwenden und müßte nur je nach Sägeblattstellung, den halben Millimeter abziehen. Das Problem tritt auch bei geneigtem Sägeblatt auf, die Ungenauigkeit wird wohl in der Hebemechanik liegen und dort läßt sich nichts justieren.
Auch ist der Schiebeschlitten von der Stabilität nicht mehr mit dem früherer Magnum Sägen zu vergleichen. Keine Rohre und keine Kugellager mehr, sondern nur noch Aluminiumprofile und Teflongleitlager.

Mittlerweile habe ich die PK 255 etwas meinen Bedürfnissen angepasst. Ich habe den original Spaltkeil gegen den der Vorgängerin PK 250 getauscht, mit diesem lassen sich auch verdeckte Schnitte ausführen ohne den Spaltkeil ausbauen zu müssen.









Von der Basisträgerverlängerung hatte ich noch die Skala für die UK Sägen übrig, die habe ich an den Winkelanschlag des Schiebeschlitten geklebt, so habe ich auch dort eine Skala für den verschiebbaren Anschlag. Da diese Skala verständlicherweise nicht bei 0mm anfing, habe ich oben auf den Winkelanschlag noch die 10er Werte aufgeklebt. So kann ich alles direkt ablesen und muß nichts rechnen.













 
Den Miniknebel an dem Parallelanschlag habe ich gegen einen großen Griff eines Bürodrehstuhles getauscht, dieser läßt sich wesentlich besser greifen. Warum Metabo da so ein kleines Ding verbaut und keinen richtigen Griff wie bei den älteren Maschinen ist mir rätselhaft.








Da meine Werkstatt mit 10m² ja relativ kompakt ist, steht die PK 255 auf einem fahrbaren Maschinengestell, so läßt sie sich leicht verschieben, um optimal arbeiten zu konnen und steht trotzdem fest und sicher.









 
Als Absaugung für die Maschinen nutze ich eine kleine Woodster dc04. Das Teil ist von der kleinen Fassungsmenge mal abgesehen, gar nicht mal schlecht.















Der Schiebeschlitten samt Anschlag im Einsatz.


UPDATE:


Da ich eh bei Feine Werkzeuge bestellen "mußte", habe ich noch eine passende selbstklebende Skala mitbestellt und mein "Provisorium" durch diese ersetzt.
NEIN die Skala steht nicht auf dem Kopf, man liest die Sache ja von oben ab.











Das Schanier des Anschlagreiters am Schiebeschlitten bestand nur aus Poppnieten. Aus diesem Grund, war das Umklappen immer ein kleiner Kraftakt. Die Klappe war extrem schwergängig und wenn man mit Gewalt an etwas exakt eingestelltes rangeht, besteht immer die Gefahr, man verstellt was.
Ich habe die Nieten ausgebohrt und durch passende M6 Edelstahlschrauben und Polystoppmuttern ersetzt. Für die nötige Friktion sorgen Federinge ebenfalls aus VA. So läßt sich jetzt der Anschlagreiter mit einem angenehmen Widerstand bedienen. Warum das bei einer SÄge in dieser Preisklasse so billigst gebaut wurde, bleibt ein großes ?. Die Zeiten der 1A ausgestatteten Metabo Magnum Maschinen sind leider vorbei.














UPDATE 2:

Ich habe dem Parallelanschlag noch einen anderen Knauf spendiert, ade Bürostuhlgriff.
Der neue ist sogar aus der Metabofamilie, ein Drehknauf einer Oberfräse.













 
 Auch hat der Winkelanschlag des Schiebeschlittens ein zweiten Längenanschlag bekommen.














Bezugsquelle:

Die Metabo PK 255 DNB könnt Ihr bei Holzfachmarkt Gerschwitz bestellen.

Projektvorstellung: Vogelhaus Teil 3

Der Bau Teil 3

Der Kamin

Weiter gings damit, den Kamin für das Futter herzustellen. Dazu habe ich zwei gehobelte Bretter auf die gewünschte Breite gesägt und gleichzeitig die Kanten  mit einem 45° Winkel versehen. Mit der Dekupiersäge habe ich die Öffnungen für den Futterauslass hergestellt und das Ganze auf Gehrung verleimt. Zum Fixieren habe ich einfach Klebeband verwendet. Damit die Gehrung genau wurde, habe ich noch ein Kantholz eingespannt. Da der Titebond Kleber sehr schnell abbindet, konnte ich bereits nach knapp einer halben Stunde weiterarbeiten.


















Letzte Ungenauigkeiten beim Zusammenbau, wurden auf der Tischkreissäge entfernt.











Der fertige Kamin mit dem inneren Kegel.

Der innere Kegel
Kamin

Der Futterauslass



Damit der Kamin später in das Vogelhaus eingebaut werden kann, muß an dem Haus noch ein Auschnitt in einen der Dachquerbalken gesägt werden. Da ich nicht genau wußte wie breit der Ausschnitt werden muß, hab ich ihn nicht im Vorfeld gemacht, sondern erst jetzt ausgesägt.








 Passt sogar. Wer hätte das gedacht.









Das Dach

Danach konnte ich dann das Dach decken.
Das Dach habe ich nur verschraubt und nicht noch zusätzlich verklebt. Vielleicht muß es doch irgendwann mal auseinander.














Für den Auschnitt des Kamins mußte an einem Teil etwas Material weggenommen werden, dazu habe ich mein kleinen Simshobel genommen.






Soweit Fertig



Zum Abschluß braucht der Kamin noch einen Deckel, damit man Futter einfüllen, es aber nicht rein regnen oder schneien kann. Gesichert wird der Deckel später durch einen Rundstab, der durch den Kamin gesteckt wird.



Damit man den Kamin später noch entfernen kann, um ihn z.B. innen zu reinigen wird er nur in die Grundplatte gesteckt und von unten mit einer Schraube gesichert. Da der Dachauschnitt ziemlich passgenau ist, sitzt der Kamin so ausreichend stabil.
 
 

















 So jetzt fehlt nur noch die Dacheindeckung und der Ständer für das Vogelhaus, dann ist auch dieses Projekt abgeschlossen.




Projektvorstellung: Vogelhaus Teil 2

Der Bau Teil 2

Fachwerk

Weiter gings mit dem eigentlichen Hausbau.
Um Zeit zu sparen habe ich die Überplattungen nicht per Hand, sondern auf der PK 255 hergestellt. Mit feinem Sägeblatt und dem Schiebeschlitten+Anschlag ging das sehr gut und rationell.






 Ich mußte nur noch den Grund etwas mit dem Grundhobel putzen.












Da ich die Ausparungen per Schiebeschlitten und daran befindlichen Anschlag herstellte, waren gute Passungen gegeben.










 Der Zuschnitt der beiden Giebelteile aus Resten war mir auf der TKS zu heikel und ich habe dafür meine SP6000 mit der Führungschiene verwendet. Leider habe ich davon kein Foto gemacht.


 Die "Balken" wurden wieder mit Titebond II mit den Giebelteilen verleimt und zusätzlich verschraubt. Ich hoffe mal, dass es auf Jahre hält.












Die fertigen Vorderteile
Richtfest









 
Danach gings an die Fertigung der Dachteile, je Seite vier Stück. Da ich das Material ja bereits zu Beginn gehobelt habe, waren die einzelnen Teile schnell auf der PK 255 zurechtgesägt. Eben per Schiebeschlitten und Anschlag, so werden alle Teile bis auf den 1/10mm gleich lang. Danach noch die Positionen der Schraubenlöcher anzeichnen und bohren und schon war auch dieser Schritt erledigt.








Der Zwischenstand

Hier liegt auch schon das vorbereitete Material für den Futterkamin dabei.








Sonntag, 18. September 2011

Projektvorstellung: Vogelhaus Teil 1

Der Sturm

Bis zu einem Sturm im letzten Winter, tat schon seit Jahren ein gekauftes kleines Vogelhaus zuverlässig seinen Dienst in unserem Garten. Ja bis zu dieser verhängnisvollen Nacht, Anfang 2011. Wetter.com hatte es schon angekündigt, es wird stürmisch und genau dieser Sturm hat dem kleinen Häuschen den Rest gegeben. Es ist samt Ständer umgestürzt und erlitt einen Totalschaden, da auch die Fäulnis über die Jahre schon gut gewirkt hatte, war nichts mehr zu retten.

 Der Auftrag

So stand ganz plötzlich fest: "Bau doch einfach ein neues, ist doch schnell gemacht, Boden, vier Stützen, Dach drüber und fertig!"
Als ob das sooooo einfach wäre. 1. Soll es ja auch stabil sein und 2. (was viel wichtiger ist), wenn gefragt wird, wer das äh..."schöne" Häuschen gebaut hat, möchte man ja nicht flüchtartig mit einem Hustenanfall den Raum verlassen. Also einfach nur vier Hölzer mit einem Dach darüber, geht nun wirklich nicht. Leider viel mir über die Monate nicht ein, wie das Vogelhaus denn nun letztenendes aussehen sollte. Im Netz gibt es viele schöne Vogelhäuser zu bestaunen, aber bei keinem hat es "klick" gemacht.
Mittlerweile ist es September und ich habe immer noch nicht angefangen...bis jetzt!
Da das Vogelhaus doch einige Jahre halten sollte und ich es nicht lackieren wollte, hab ich mich als Material für Douglasie entschieden. Also ab in den 15km entfernten Holzfachmarkt um etwas Douglasie Schnittholz zu kaufen. Tja Fehlanzeige: Gibts nicht, haben wir nicht. Dann also doch wieder Baumarkt. Blockware gibts dort zwar nicht, dafür aber Terassendielen und Kanthölzer aus dem gewünschten Holz. Drei 3m Dielen und zwei 3m Kanthölzer eingepackt, in den Kofferraum des BMW geschoben, Deckel zu und ab damit. Hmm schön, wenn man ein großes Auto hat :). Und da fragen die Leute immer was ich mit dem großen "Pampersbomber" will.

Der Plan ohne Plan

Problem an dem ganzen Projekt war immer noch, der fehlende Plan. Bis jetzt stand für alle meine "Bauwerke" ein Plan, teilweise auf Papier oder nur im Kopf. Bei dem Vogelhaus war es anders. Selbst als ich angefangen habe die Dielen zu hobeln wußte ich immer noch nicht, wie das Vogelhaus aussehen sollte. Dies war das erste Projekt, bei dem ich einfach angefangen habe und so die Ideen erst nach und nach beim Bau gekommen sind bzw. kommen mußte. Aber ich finde für ein planloses Projekt, ist es ganz gut geworden.

Jetzt aber genug mit dem Vorgeplänkel, lets fetzt!

Der Bau

Grundplatte

Das Ausgangsmaterial waren wie gesagt Terassendielen aus Douglasie


Diese hab ich dann durch die Dickenhobel geschoben um die Rillen zu entfernen und die Dielen auf eine, für den Bau passende Dicke zu hobeln.  Dabei habe ich dann entschieden, die Grundplatte aus 18mm Material und das Dach aus 12mm Brettern zu bauen. Da die Hobelmaschine schon einmal aufgebaut war, habe ich noch Streifen der Kanthölzer auf 20x20mm und 15x15mm für die übrige Kontruktion gehobelt, sowie noch Latten für die Umrandung der Grundplatte.


Das Ergebnis nach dem groben Ablängen für die Grundplatte sah dann so aus:











An Grundfläche für die Platte schwebten mir etwa so 500x400mm vor. Da die Dielen natürlich nicht so breit waren, habe ich aus den gehobelten Brettern eine Leimholzplatte hergestellt. Zuerst mit dem Juuma No. 5 und dem Veritas Fügeanschlag die einzelnen Lamellen gefügt und...


...damit mir die einzelnen Lamellen nicht verrutschen, habe ich meine Dewalt Flachdübelfräse bemüht. 
 




Verleimt habe ich das ganze, wie das komplette Vogelhaus mit 
Titebond II.











Verleimregeln habe ich hoffentlich richtig beachtet.











 Damit der Boden sich nicht verwirft, kommt rundum ein Rahmen. Damit das Futter später nicht runterfällt habe ich den Rahmen so angefertigt, dass er ca. 15mm auf der Oberseite übersteht.
Die Nut in den Leisten habe ich mit je zwei Schnitten auf der PK 255 hergestellt, die Gehrungsschnitte wurden mit Japansäge und Schneidlade hergestellt. Die Schneidlade möchte ich in der Werkstatt nicht mehr missen, damit lassen sich sehr präzise Schnitte herstellen.
Das ganze wurde dann verleimt und zusätzlich mit einigen Nägeln gesichert.














Werkzeugvorstellung - Wolfcraft Einhandzwinge PRO

Für alle die beim Kauf von Einhandzwingen auf Geld schauen, aber gleichzeitig auch vernünftiges Werkzeug und keinen Schrott kaufen wollen, denen möchte ich kurz die Einhandzwingen PRO von Wolfcraft vorstellen. Die Werkzeuge der Firma Wolfcraft haben manchmal einen nicht all zu guten Ruf, was ich aber bei diesen Einhandzwingen NICHT bestätigen kann. Sie bringen 120kg Druck auf die fast 100mm langen Backen, haben einen Rückwärtsgang, um die Zwingen auch einhandig weiter öffnen zu können und lassen sich werkzeuglos per Knopfdruck von Spannen auf Spreizen umbauen. Die Spannflächen sind werkstückschonend dick gummiert, so dass man auf eine Zulage verzichten kann, ohne später noch Spuren auf dem Werkstück zu haben.


Ich habe einige von diesen Zwingen in unterschiedlichen Längen im Gebrauch und muß sagen sie funktionieren einwandfrei, egal wie fest ich sie anknalle, sie halten. Nach knapp einem Jahr Nutzungsdauer habe ich noch keine Defekte zu verzeichnen. Vorher hatte ich hauptsächlich Einhandzwingen von Lebensmitteldiscountern und diese waren regelmäßig im Eimer, haben die Spannung nicht gehalten oder sind einfach zerbrochen.


Bezugsquelle:

Wenn Du die Wolfcraft Einhandzwinge PRO kaufen möchtest, hast Du die Möglichkeit mit Deinem Einkauf meine Internetseite zu unterstützen. Du musst lediglich über den folgenden Link die Amazon Produktseite aufrufen und Deinen Einkauf tätigen.

Wolfcraft 3030000 Einhandzwinge EHZ Pro 100-150

Aufbewahrung von Handschleifpapier

Da ich nur über eine kleine Werkstatt verfüge, müssen viele Lösungen auch etwas kleiner ausfallen. So z.B. auch das Lager für das Schleifpapier. Ich habe dies mit einem Hängeregisterständer verwirklicht. Pro Registertasche 1-2 verschiedene  Körnungen, diese sind auf den Reitern notiert (wie ich beim Erstellen dieses Artikels gerade sehe, falsch rum)  und so schnell auffindbar und griffbereit.